Blogger sind auch nur Menschen
Mittwoch, April 29, 2015

Blogger sind auch nur Menschen

Meine lieben Leserinnen und Leser,

im Herbst wird mein Blog drei Jahre alt. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Der Satz meiner Tochter „Dann mach doch einen Blog“ kommt mir vor wie gestern. Einerseits wollte sie mich zu einem neuen Hobby motivieren, anderseits hat sie im Stillen wohl gehofft, dass ich ihr dann nicht mehr die Ohren über Mode und Beauty vollquatsche. Vom Bloggen hatte ich weder Grundkenntnisse, noch Ahnung und keinerlei Vorstellung was mich erwarten würde. Ich bin also mal direkt ins kalte Wasser gesprungen und da bin ich dann auch in den ersten paar Monaten so vor mich hingetrieben. Ich habe zwar fleißig Posts veröffentlicht, doch niemand hat sich dafür interessiert. Nur Familie und Freunde haben wohl auch aus Mitleid immer mal wieder vorbeigeschaut. Motivierend war das alles natürlich nicht. Im fünften Blog-Monat war ich nahe dran, das Handtuch zu werfen. Doch so nach einem halben Jahr Anlaufzeit haben sich die Besuche dann doch immer mehr eingefunden. Und nicht nur das, es wurde auch endlich von euch Lesern kommentiert. Ich kann mich noch gut an den Moment der ersten Kommentare erinnern. Ein unglaublich berauschendes Gefühl. Und so ist es auch bis heute geblieben. Ich freue mich immer noch ganz arg, wenn ich eure Kommentare freischalte. 

Ein Blog lebt von seinen Lesern. Ich bin wahnsinnig dankbar dafür, dass es Menschen gibt deren Neugier ich wecken kann. Das alles treibt mich ungemein an. Ich versuche euch immer wieder zu überraschen und mich zu übertreffen. Doch nicht immer fällt mir was ein. Über viele Themen habe hier schon erzählt, oder eben eine andere Bloggerin. Oft zerbreche ich mir den Kopf, über welches außergewöhnliche Erlebnis ich berichten könnte. Welche Gedanken hatte ich diese Woche im Kopf oder was hat sich ereignet, was mich sehr beschäftigt hat? Ich möchte euch gut unterhalten und innovative Abwechslung bieten und dabei selbstverständlich auch authentisch bleiben. Ich war zwar nicht immer zufrieden mit dem Endergebnis und dachte im Nachhinein, das hätte ich besser machen können, aber es gibt auch Berichte auf die ich richtig stolz bin. 

Ich gebe hier viel privates von mir preis und erzähle von meinen Empfindungen und Gedanken. Das macht nicht jeder Blogger. Mir liegt es am Herzen, dass ihr die Persönlichkeit hinter meinem Blog spürt. Ich bin ein offener und direkter Mensch, auch außerhalb der Bloggerwelt. Nicht immer kommt das gut an und selbstverständlich muss ich da auch mit Kritik rechnen, denn ich biete damit nun mal eine Angriffsfläche. Also sollte ich wohl auch darauf gefasst sein, negative Kommentare auf meinem Blog zu erhalten. Mal nehme ich die Kritik als berechtigt an, mal eher nicht. Vieles ist auch Meinungssache und wir wissen ja wie unterschiedlich die ausfallen kann. Aber egal um welche Bemängelung es sich handelt, man kann sie nett ausdrücken. Denn wir Blogger sind auch nur Menschen und nicht an jedem prallt alles ab. Ich habe schon Blogs schließen sehen, nur weil sie mit der Beckmesserei nicht mehr klar kamen. Überwiegend kann ich mit negativen Kommentaren umgehen. Doch manchmal ärgere ich mich. Z.B  wenn ich mir mal wieder sagen lassen muss, ich hätte zu viel Werbung auf meinem Blog. Ich bin der Ansicht, ich halte eine gute Balance. Vor ein paar Tagen hat man mir auf einen anderen Blog vorgeworfen, dass ich ja sogar über Toiletten schreiben würde. Ja und, warum sollte ich das nicht tun? Ich fand das Ausprobieren eines Dusch-WC´s unglaublich spannend und hatte jede Menge Spaß dabei. Es wird immer jemand geben, dem irgendwas nicht gefällt. Das ist mir schon bewusst. Doch ich weiß auch, dass es ganz ganz viele da draußen gibt, die meinen Blog gerne besuchen und das macht mich unglaublich glücklich. Danke dafür!

Mein Wunsch an euch, seid mit uns Bloggern nicht so streng. Wir schreiben für euch und wollen euch unterhalten. Wenn das mal nicht so klappt, fahrt nicht gleich schwere Geschütze auf. Vielleicht ist ja beim nächsten Post wieder was für euch dabei, woran ihr euch erfreuen könnt. 






                                                              Fotoquelle: Myway - Gaby Gerster
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Seidenbluse mit dunkelblauer Hose von NYDJ
Montag, April 27, 2015

Seidenbluse mit dunkelblauer Hose von NYDJ

Wer bei mir regelmäßig vorbeischaut, wird mein Faible für 7/8 Hosen schon bemerkt haben. Nun ehrlich gesagt, ist es sogar nicht nur ein Faible, sondern ein richtiger Tick. Das geht so weit, dass ich Hosen, die nicht schon auf Ankle Länge geschnitten sind, umkremple oder von der Schneiderin kürzen lasse. Ich mag es für mich persönlich nicht, wenn die Hose auf die Schuhe fällt. Noch dazu gefällt es mir, wenn die Fesseln sichtbar sind. Ich finde das hat einen Touch von Sexiness. Und überhaupt, wenn ich schon schöne Schuhe trage, will ich diese auch zeigen. 

Die Hose des heutigen Outfits ist von NYDJ. Not Your Daughter´s Jeans, sagt schon mal alles. Hosen, die nicht für die Figur unserer Töchter gemacht sind. Also für uns Frauen mit Rundungen an den richtigen Stellen und mit Weiblichkeit. Jeanshosen dieses Labels trage ich gerne, einfach weil sie so perfekt sitzen. Da gibt es kein Hüftspeck, der sich oben aus dem Bund quetscht, weil die Jeans mal wieder zu tief geschnitten ist. Hinzukommt, Hosen von NYDJ passen nicht nur gut, sondern lassen uns durch die schlank machende Lift Tuck Technology schlanker aussehen. Darüber habe ich vor einem Jahr schon mal berichtet

Diesmal habe ich mir eine Hose bei NYDJ ausgesucht, die etwas lockerer sitzt als eine enge Jeans und auch für etwas schickere Gelegenheiten geeignet ist. Und dunkelblau ist ja sowieso immer ein Klassiker. Mit Ringelshirt und Sneakers kombiniert, wirkt sie wiederum casual. 

Hier ein paar Outfits von mir mit verschieden Hosen von NYDJ.
"Hosen die immer gut sitzen"
"Helle Strickjacke im Winter"
"Ringelshirt unter einem Blazer getragen"


Bluse: & other Storie
Hose: NYDJ
Tasche: Zara
Pumps: Hugo Boss







                                 Die Hose wurde mir kostenlos und ohne jede Verpflichtung zur Verfügung gestellt. 



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Konsumverhalten: Brauche ich das Teil wirklich?
Samstag, April 25, 2015

Konsumverhalten: Brauche ich das Teil wirklich?


Ein klein wenig bin ich stolz auf mich! Stolz weil ich feststelle, mein Kaufverhalten ändert sich immer mehr. Noch vor Jahren habe ich fast jedes Kleidungsstück gekauft, nur weil ich es „ganz nett“ fand. Und nicht selten endete es als Schrankleiche. Einfach, weil es mit meiner restlichen Garderobe nicht zusammenpasste, es an Gelegenheiten fehlte, es auszuführen oder weil es mir überhaupt nicht gestanden hat. 

Heute mache ich mir mehr Gedanken über Kleiderkauf. Schon in der Umkleidekabine schaue ich genauer hin. Steht mir das Objekt der Begierde wirklich gut? Passt diese Farbe zu mir und lässt es sich mit anderen Stücken aus meinem Schrank kombinieren? Unlängst konnte ich all diese Fragen bei einem beigen Kaschmir-Pullover, mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten. Doch als ich damit an der Kasse zum Bezahlen stand, poppte plötzlich vor meinem inneren Auge ein Fenster, mit meinen ganzen beigen Pullovern im Kleiderschrank auf. Stellt sich die Frage, wie viele Pullis in der gleichen Farbe braucht eine Frau? 

Genau! Also habe ich das schöne Stück wieder zurück auf die Stange gehängt. Nicht immer klappt das mit meiner Selbstkontrolle so vorbildlich und es landet doch mal wieder was völlig überflüssiges in meiner Einkaufstüte. Und so einiges habe ich geradewegs auch schon wieder in den Laden zurückgetragen. Obwohl ich doch mein Konsumverhalten ändern möchte, falle ich immer mal wieder rein. Doch ich weiß genau, dass ich was ändern muss. Ich darf nicht jeden Impuls nachgehen, nicht jedem Teil hinterher rennen. Denn es ist nicht nötig ständig was Neues zu haben. Ich kann mich auch durch meine bereits vorhanden Kleidungsstücken inspirieren lassen. Inspiration bedeutet mehr als nur das Neuste und Masse. Ich werde versuchen vermehrt darauf zu achten, was ich shoppe. Ich werde es versuchen, ich kann aber nicht versprechen, dass das immer bei mir klappt. Aber ich arbeite daran. Wirklich!




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Frühlings-Outfit mit hellblauer Hose
Donnerstag, April 23, 2015

Frühlings-Outfit mit hellblauer Hose

Bei Kritik von den eigenen Kindern kann man sich immer darauf verlassen, dass sie ehrlich und knallhart ist. Meine Tochter hat gestern beim Lesen meines Blogs gemeint, meine Texte wären zu lang. Die müssten einfach nur kurz und knackig sein. Kein Mensch hätte Lust darauf so viel Geschriebenes zu lesen. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Tag. :)


Pullover: Zara
Hose: Dorothee Schumacher
Pumps: Pura Lopez
Tasche: Zara







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Wachmacher für das Gesicht
Dienstag, April 21, 2015

Wachmacher für das Gesicht

Wie bei den meisten von euch, ist mein erster Gang morgens der Weg in mein Badezimmer. Darauf folgt bei mir der erste Schrecken am Morgen, mein müder Blick in den Spiegel. In meinen jungen Jahren lag das an den durchgetanzten Nächten, heute wohl eher an den Jahren, die ich auf dem Buckel habe. Und wenn ich dann so vor meinem Spiegelbild stehe, mit hängenden Schultern und halb geöffneten Augenlidern, spielt mir mein Radio im Kopf oft ein und das selbe Lied vor: "Wake me up before you go go". Nun ist es wenigstens ein temperamentvoller Song, der mir dann auch gleich mal etwas Leben in meinen Körper haucht. Für ein waches Aussehen im Gesicht sorgt es allerdings nicht. Hier bin ich auf die üblichen kleinen Helferlein einer Frau anwiesen. Da ich ein heller Haar- und Augentyp bin, muss ich also unbedingt die Augen betonen und hier achte ich darauf, dass es trotzdem natürlich ausschaut. Also wird nur ein heller brauner Lidschatten aufgetragen, einen dünnen Lidstrich gezogen und die Wimpern getuscht. Eine Routine, die ich so schon ewig beibehalte. 

Zusätzliche Unterstützung habe ich jetzt von drei weiteren Produkten erhalten. Zwei davon sind von Rodial. Das Augengel Dragon's Blood sorgt dafür, dass meine geschwollenen Augen am Morgen sich zurückbilden. Drachenblut? Ja warum nicht! Wenn man sich inzwischen Schneckenschleim ins Gesicht schmiert, kann man auch Drachenblut auf die Augenpartie auftragen. ;) Ich gebe zu, ich musste Drachenblut erst mal googeln. Drachenblut ist ein rotbraunes Naturharz, das als Phytopharmakon (pflanzliches Heilmittel) verwendet wird. Es wirkt entzündungshemmend für die Haut und hilft auch bei Rheuma. Eingenommen, stärkt es die Abwehrkräfte des Körpers. Hört sich schon mal so an, als ob Drachenblut was leisten kann. Das Rodial Augengel ist in einem praktischen Pumpspender. Normalerweise ist ein Gel bei mir nicht ausreichend genug, doch dieses gibt, dank Hyaluron, meiner Haut ein gut versorgtes Hautgefühl. Rosenwasser, Arnika und eben Drachenblut sorgen dafür, dass meine müden und geschwollenen Augen schnell wieder ausgeschlafen aussehen. Meine kleinen Fältchen wirken wie aufgepolstert. Von meinen großen Falten mag ich nicht erzählen. Ich glaube, die sind durch eine Creme nicht mehr zu eliminieren. 

Das zweite Produkt von Rodial verhilft mir zusätzlich für einen wachen Augenaufschlag. Mit dem Instaglam Glow Highlighter setze ich Punkte in die Innen- und Außenwinkel meiner Augen und tupfe das Fluid ein. Zudem trage ich noch etwas direkt unter den Augenbrauen auf. Man kann den Highlighter auch gut zum Modellieren des Gesichtes anwenden. Doch ich gebe zu, zum Modellieren bin ich zu faul. Davon mal abgesehen, dass ich es auch nicht kann. ;) 

Noch ein schönes Produkt möchte ich euch nicht vorenthalten. So ein Produkt hatte ich eigentlich gar nicht im Visier, doch ich will es gar nicht mehr missen und es kam genau im richtigen Moment. Der Primer Redness Relief von Dermalogica. Ab Frühling, wenn ich durch die ersten Sonnenstrahlen etwas Farbe bekommen habe, lasse ich mein Make-Up und Puder weg und nehme außer Gesichtscreme nur noch Blush. Augen-Make-up und Lippenstift wird natürlich auch weiterhin benutzt. Nun ist meine Haut leider nicht mehr so ebenmäßig wie noch vor ein paar Jahren. Altersflecken und Rötungen sind dazugekommen. Und hier erweist sich der Redness Relief Primer als tolle Hilfe. Aufgetragen lässt die grüne Creme die Haut gleichmäßiger erscheinen und die Rötungen schwinden. Lichtschutzfaktor ist auch noch enthalten. Man kann den Primer unter Make-Up und solo benutzen. Bin begeistert.

Welche Dinge helfen euch, die Müdigkeit aus dem Gesicht schwinden zu lassen?





Hier seht ihr alles, was ich für meine tägliche Schmink-Routine benutze. Make-Up und Puder lasse ich jetzt weg. Kommt erst wieder ab Herbst zum Einsatz.

Die Produkte von Rodial und Dermalogica wurden mir kostenlos und ohne jede Verpflichtung zur Verfügung gestellt. 
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Karierte Bluse zum Bleistiftrock
Sonntag, April 19, 2015

Karierte Bluse zum Bleistiftrock

Röcke für mich zu finden, ist im Moment echt ein Problem. Die Röcke, die mir gefallen sind für mich sehr oft zu kurz und meine Beine erlauben es nun mal nicht mehr, Minis zu tragen. Bis zum Knie sollten die Röcke schon gehen. In meinem Schrank hängen zwar noch ein paar kürzere Exemplare, doch bei den Neuzugängen achte ich auf die richtige Länge. Und hier fängt mein Problem an. Viele Röcke die über das Knie gehen, wirken an mir oft bieder. Doch mein Adlerauge ist wachsam. Ich werde weiter nach schönen Röcken, mit einer tragbaren Länge, Ausschau halten. Bei warmen Temperaturen habe ich nämlich Lust darauf, wieder etwas Bein zu zeigen.

Hier noch ein Outfit mit einer guten Rocklänge.

Bluse: Zara
Rock: Cos
Pumps: Noe
Tasche: Coccinelle









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 Bikram - Yoga bis zum Umfallen
Freitag, April 17, 2015

Bikram - Yoga bis zum Umfallen

Dass ich regelmäßig Sport treibe, habe ich hier schon öfters erzählt. Überwiegend mache ich im Fitness-Studio Krafttraining und gehe Joggen. Pilates und Yoga habe ich auch hin und wieder mal ausprobiert. Beides hat meinem Körper auch gut getan, aber auf Dauer ist diese Art von Sport nichts für mich. Doch im Moment verspüre ich wieder mal das Bedürfnis nach Yoga. Vielleicht ist es auch der innere Ausgleich zu meinem Stress, den ich ich oft verspüre. Nun gab es vor Kurzem in meinem Studio die Möglichkeit, eine Stunde Bikram-Yoga zu testen. Bei Bikram-Yoga, auch bekannt als Hot Yoga, werden Übungen in einem heißem Raum praktiziert. Die Hitze soll eine sichere Muskel- und Sehnenarbeit möglich machen und den Körper entgiften.

Los geht´s: Ich betrete den bestimmt 40 Grad heißen Studioraum und lege mir meine Yogamatte in der dritten Reihe zurecht. In den zwei vorderen Reihen sind eher die Profis und Fortgeschrittenen. So habe ich zumindest den Eindruck. Und von meiner Position aus, habe ich die Lehrerin noch gut im Blick, aber sie sieht mich nicht. Die erste Übung beginnt im Stehen - Panayama. Schon beim darauffolgenden halb gebeugten Mond bricht mir der Schweiß aus. Dann die Stirn zum Knie. Das hört sich noch einfach an, ist es aber nicht wirklich. Die Rettung erhalte ich bei der Totenstellung. Wem der Schweiß jetzt noch nicht vom Körper tropft, der hat was falsch gemacht. Die Dame auf der Nachbar-Matte war wohl gestern Abend beim Griechen essen. Gönne ich ihr ja, doch bei einer saunaartiger Luft kann das schon mal die Nasenschleimhäute extrem irritieren. Nun die Kobra - ok, die ist nichts für mich! Ich verweile lieber einen Moment länger in der Totenstellung. Die Kapalabhati-Atemübung beendet die Lesson und ich möchte nur noch auf dem Boden liegen und alle Viere von mir strecken. Ich bin fertig, ich schwitze an Körperstellen, an denen ich noch nie zuvor geschwitzt habe. Ich bin fertig, aber auch glücklich, dass ich bis zum Schluss durchgehalten habe.

Bikram ist die härteste Yoga-Form, die ich je mitgemacht habe. Doch danach fühlt sich mein Körper Butterweich an. Ich habe durchblutete Extremitäten und gerötete Wangen. Meinem Körper hat es gut getan, alles einmal gereckt, gestreckt und gedehnt zu haben. Das ausgelöste High gleicht einem Orgasmus. Ob ich an einer weitere Bikram Stunde teilnehme, bezweifle ich. Jedoch in eine etwas weniger mörderischen Form, werde ich weiter Yoga praktizieren. Habe ich doch durch diese Bikram Stunde festgestellt, wie eingerostet ich bin. Krafttraining allein reicht nicht aus, ich muss wieder vermehrt an meiner Geschmeidigkeit arbeiten.

Namasté



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Ringelshirt unter einem Blazer getragen
Mittwoch, April 15, 2015

Ringelshirt unter einem Blazer getragen

Es ist einfach nicht zu übersehen, ich bin im Moment auf einer gestreiften Welle und es schaut auch nicht so als, als ob die bei mir so schnell wieder abflachen würde. Auf Pinterest habe ich mir sogar eine ganze Pinnwand nur mit gestreiften Outfits erstellt. Und auch hier und hier habe ich euch bereits zwei Kombination mit geringelten Oberteilen vorgestellt.

Wie sieht es bei euch aus, mögt ihr Streifen?

Blazer: Zara
Shirt. & other Stories
Jeans. NYDJ
Pumps: Noe
Tasche: Maxwell Scott







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Spaghetti mit grünem Spargel und Avocado-Mus
Montag, April 13, 2015

Spaghetti mit grünem Spargel und Avocado-Mus

Jede Woche bei uns zu Hause das gleiche Spiel - ich frage meine Familie, was ich kochen soll, bzw. ob sie Ideen haben oder besondere Wünsche. Und immer, aber auch immer bekomme ich keinerlei Anregung zurück. Die beliebteste Antwort lautet: "Mach irgendwas, ist mir egal, ich esse alles". Also bin ich überwiegend dafür verantwortlich, was bei uns auf den Tisch kommt.

Doch vor ein paar Tagen kam meine Tochter wirklich mit einem Rezept an. Was mich natürlich sehr erfreute. Doch beim Durchlesen der Zutatenliste musste ich feststellen, dass an dieses Gericht Spargel kommt. Nun ich gestehe, ich gehöre zu den wenigen Menschen in Deutschland, die keinen Spargel mögen. Ich kann mich einfach für dieses Gemüse nicht begeistert. Doch gleichzeitig bin ich auch offen für neue Dinge. Also habe ich mich doch mal an das Rezept gewagt und war positiv überrascht. Trotz Spargel hat es mir sehr gut geschmeckt, meiner Familie auch. Vor allem ist es auch noch easy in der Zubereitung.

Hier nun das Rezept für 4 Personen:

500 g grüner Spargel, Salz, Pfeffer, 320 g Spaghetti, 1 reife Avocado, 3-4 EL Limettensaft, 100 g geriebenen Parmesan, 3 EL gemahl. Mandeln

Spargel putzen, unten schälen, in Stücke schneiden und in Salzwassser 5 Minuten garen. Nudeln nach Anweisung zubereiten. Beim Abgießen etwas Nudelwasser abfangen.

Die Avocado halbieren, das Fruchtfleisch vom Kern schneiden, mit Limettensaft beträufeln und mit der Gabel zerdrücken. Avocado-Püree mit etwas Nudelwasser, Parmesan und Mandeln verrühren. Salzen und pfeffern. Die Kirschtomaten vierteln.

Die Nudeln mit Spargel in eine Schüssel geben, mit dem Avocado-Mus mischen und die Kirschtomaten darüber geben.

Mögt ihr Spargel?






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Langer Rock mit Sneakers kombiniert + eine Gewinnerin
Samstag, April 11, 2015

Langer Rock mit Sneakers kombiniert + eine Gewinnerin

Ja ich weiß, dieser Rock ist jetzt kein typisches Cla-Kleidungsstück. Doch er hat mich bei & other Stories so angelacht, ich konnte nicht anders. Noch dazu war er auf 25€ reduziert. Mir ist auch klar, dass diese Rockform für mich nicht so günstig ist. Mein Oberkörper ist im Verhältnis zu den Beinen zu kurz, mein Becken zu breit und mein rechter kleiner Zeh zu krumm. Aber das ist mir so was von egal, ich finde den Rock, gerade in dieser Kombination, einfach entzückend.

Sicher bin ich darauf bedacht, mich vorteilhaft zu Kleiden, Aber manchmal ist mir einfach nach einem bestimmten Kleid, Hose oder Rock. Egal ob es für meine Figur schmeichelhaft ist. Solange ich mich darin wohlfühle!


Shirt + Rock: & other Stories
Sneaker: Adidas
Tasche: H+M








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Die Gewinnerin für das Avène Couvrance Make-Up Fluid steht fest. Die liebe Nina hat gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!  Nina hat übrigens mit Kerstin zusammen den Blog "30 rockt". Liebe Nuna, kannst du mir bitte per Mail deine Adresse schicken,
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Verbotene Kekse
Donnerstag, April 09, 2015

Verbotene Kekse


Da gibt es diese heimlichen Berührungen. Diese verstohlenen Blicke, Blicke die alles sagen und nur wir verstehen. Unsere Augen sprechen Leidenschaft und Begehren. Sie erzählen Geschichten die nicht sein dürfen. Wir fühlen uns zueinander hingezogen. Unsere Körper schreien im Stillen nach Nähe. Das Wissen, der andere fühlt und denke das Gleiche, zaubert mir ein Lächeln auf meine Lippen. Auch wenn ich weiß, ich werde nie neben ihm aufwachen, der Gedanke an diesen Mann, wird mein Herz immer höher schlagen lassen.

Ist es das verbotene, ist es das nicht haben können, ist es Leidenschaft oder ist es Sehnsucht? Vielleicht eine Mischung aus allem.

Ich mag Kekse wirklich sehr gerne und kann ihnen nur schwer widerstehen. Doch ich weiß auch, dass man die Finger nicht in fremde Keksdosen steckt.


                                            "Die Liebenden" von René Magritte, im Jahre 1928 veröffentlicht
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Ringelpullover mit Lederleggings
Dienstag, April 07, 2015

Ringelpullover mit Lederleggings

Reinschlüpfen, wohlfühlen und nicht mehr ausziehen wollen. So geht es mir gerade mit meinem Lieblings-Pullover. Das liegt nicht nur an seinem hohen Kuschelfaktor, sondern auch dass ich es im Moment gerne gestreift mag. Und zu gestreiften Shirts gehören für mich einfach roter Lippenstift und rote Accessoires.

Mein Pullover ist aus Kaschmir und ich habe ihn bei Neyo Fashion gekauft. Den gibt es inzwischen nicht mehr, aber einen vergleichbaren Pulli aus Baumwolle.

Pullover: Neyo. Fashion
Leder-Leggings: Arma Collection
Sneaker: Converse
Tasche: Hakei









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Ohne Internet-Verbindung
Samstag, April 04, 2015

Ohne Internet-Verbindung

Ursprünglich war hier für heute ein ganz anderer Post vorgesehen, doch mir hat die Technik einen Strich durch diesen Bericht gemacht. Ich hatte mehrere Tagen keinen richtigen Internetempfang. Letzten Sonntag bin ich aufgewacht und greife wie gewohnt zuallererst nach meinem iPad, um meine Mails und meinen Blog zu checken. Doch nichts ging, ich hatte keine Verbindung. Also habe ich wie immer, wenn dieses Problem mal auftritt, alle Stecker und Kabel gezogen und nach wenigen Minuten das ganze Gewurschtel erneut eingestöpselt. Und siehe da, ich hatte wieder WLAN. Nur hielt meine Freude darüber nicht lange an, nach wenigen Minuten war die Leitung erneut unterbrochen. Demzufolge das gleiche Spiel von vorne. Und auch diesmal blieb mir das WLAN nicht lange erhalten. Also musste ich in den sauren Apfel beißen und mich mit meinem Anbieter, der Telekom in Verbindung setzen. Ich versuche das immer zu vermeiden, schon allein wegen der langen Warteschleife. Überraschenderweise versprach mir die Ansage eine voraussichtliche Wartezeit von 10 Minuten. Na dann! 

Nach 40 Minuten wurde ich langsam etwas ungeduldig und die ständige Ansage „Alle Leitungen sind zur Zeit belegt, bitte warten Sie“ nervte mich enorm. Doch mir war klar, wenn ich jetzt auflege und es später nochmal versuche, fängt die Warterei wieder von vorne an. Um die Zeit nicht ganz unnütze zu vergeuden, habe ich mein Handy dann auf Lautsprecher gestellt und angefangen, meine Wohnung zu putzen. Irgendwann nach fast weiteren 40 Minuten, hörte ich auf einmal eine männliche Stimme im Hintergrund. Ich habe mich richtig erschreckt, denn ich hatte mich synchron mit dem Ansagengedudel auf das Putzen konzentriert. Nach dem der nette Telekom-Mensch dann alle Leitungen geprüft hatte, wurde mir mitgeteilt, dass Problem liegt nicht an deren Verbindung. Wohl eher an meiner veralteten Telefonbox, Splitter, Router usw. und er könne mir gerne die ganzen Gerätschaften neu zuschicken. Allerdings dauert das mindestens 3,4 Tage. 

Waaaass 3, 4 Tage ohne Internet?? Für mich unvorstellbar! Vor meiner Bloggerzeit hätte mich das weniger tangiert, aber jetzt!! Meine Tochter hat mir dann den Tipp gegeben, ich solle Internet über einen USB-Stick besorgen. Sie selbst hat sogar einen, ich müsste mir nur Guthaben kaufen. Na das hört sich doch vielversprechend an. Also am nächsten Morgen, vor der Arbeit, an die Tanke und Guthaben besorgt. Was man heute alles an der Tankstelle einkaufen kann. Zuversichtlich habe ich mich am Abend an das Installieren des Sticks gemacht. Meine Tochter, die zu der Zeit in München war, hat mir beteuert, das wäre so easy, selbst ich würde das hinbekommen. Leider gestaltete sich das dann doch nicht so einfach. Doch das lag weniger an meiner Unbeholfenheit, sondern dass die Sim-Karte meiner Tochter gesperrt war. Laut O2 wird das automatisch, sobald man die Karte ein halbes Jahr nicht nutze. Also schnell in die Klamotten geworfen und zu Saturn, der zum Glück bei mir um die Ecke liegt. Freudig überrascht, wir haben sogar einen O2 Stand – zutiefst enttäuscht, der Angestellte teilte mir mit, Sim-Karten sind im Moment nicht vorrätig. Jedoch könnte ich einen USB-Stick kaufen, der auch eine Sim-Karte enthält, für 20€. Soll ich jetzt also weitere 20€ ausgeben, nur weil denen die Sim-Karten ausgegangen sind? Ich glaube ich sah ziemlich verzweifelt und aufgelöst aus. Denn der Herr wühlte erst in seiner Schublade und schob mir dann ein Kästchen mit einem USB-Stick incl.Karte über den Ladentisch und meinte, den würde er mir für 5€ verkaufen. Also zu dem Preis für eine Sim-Karte. Er könne keine Frauen leiden und unglücklich sehen. Ich war verblüfft und auch hoch erfreut zugleich. Hiermit bedanke ich mich bei diesem lieben O2 Angestellten. Er hat mich vor einem Nervenzusammenbruch bewahrt. 

Wieder zu Hause, konnte ich alles problemlos auf mein Laptop installieren und wirklich,!!! ich hatte endlich Internet. Die ganze Tortur hat mich viele Nerven und Kalorien gekostet. Denn ich musste meinen Frust einfach mit einigen Tafeln Schokolade tilgen, obwohl ja noch Fastenzeit ist. Mein Körper hat das in diesem Moment dringend gebraucht. Mein Home-WLAN habe ich immer noch nicht. Die Box ist zwar eingetroffen, doch für das in Betrieb setzen ist meine Tochter zuständig. Das traue ich mir nicht zu. Nicht mal mit drei Tafeln Schokolade als Unterstützung. Zwei Dinge habe ich für mich festgestellt: Wie sehr ich doch auf Internet angewiesen bin und wie viel Zeit man für andere Dinge auf einmal hat, wenn man mal nicht ins WWW kann. 

Update: Inzwischen ist zwar das Internet wieder eingerichtet, aber das Festnetz funktioniert noch nicht. Doch im Zeitalter des Handys stört mich das nicht wirklich. Könntet ihr mehrere Tage ohne Internet auskommen oder würde euch was fehlen?  






Ihr Lieben, ich wünsche euch ganz bezaubernde Osterfeiertage. Lasst es euch gut gehen. Ich bin am Dienstag wieder hier. 

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 Outfit mit Schlaghose und Oversize Pullover
Donnerstag, April 02, 2015

Outfit mit Schlaghose und Oversize Pullover

Im Moment kommt es wieder Schlag auf Schlag. Wo man hinschaut, in allen Modemagazinen, auf fast allen Blogs und auch in den Läden, sieht man wieder Schlaghosen. Ich gebe zu, ich war nie ein großer Fan von diesen Hosen mit breitem Beinabschluss. Obwohl sie ja mega lange Beine machen! Der Schlaghosen-Trend kommt auch alle paar Jahre wieder neu auf und ab und zu habe ich ihn auch andeutungsweise mitgemacht. Deshalb konnte ich auch aus den tiefen meines Schrankes noch ein solches Exemplar herausfischen.

Laut der aktuellen Instyle, sollte der Schlag der Hose exakt am Boden aufstehen und die Schuhe überstulpen. Bei diesem Punkt falle ich mit meiner Hose schon mal durch. Der Schlag sollte so weit sein, wie die Schuhe lang. Auch hier erhält der Kandidat Null Punkte. Bevorzugter Stoff - Jeans. Und wieder muss ich passen. So wie es aussieht, fällt meine Schlaghose durch die Instyle Kontrolle. Aber ich denke, ich kann damit leben, Denn auch diesmal werde ich nicht auf den Trend-Zug der Schlaghosen aufspringen. Aber steinigt mich nicht, wenn ich doch auf einmal mit einer neuen Schlaghose ankomme. Ihr wisst ja, die Launen einer Frau. ;)

Stop: so ganz punktlos ziehe ich doch nicht davon. Die Instyle schreibt, Schlaghosen sollte man vorzugsweise mit Boyfriend-Pullis kombinieren. Hab ich doch....


Pullover: & other Stories
Hose: Dorothee Schumacher
Pumps: Laura by Görtz
Tasche: Louis Vuitton







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