Feine Bluse mit Sneaker kombiniert
Sonntag, Oktober 30, 2016

Feine Bluse mit Sneaker kombiniert


Eine weiße Bluse ist an und für sich nichts besonderes. Ein Basicteil eben. Eins, dass wir alle im Schrank haben sollten. Einfach, weil eine Bluse so viele Styling Möglichkeiten liefert. Sie bietet einen modischen Mehrwert. Darüber gab es in letzter Zeit einige Posts. Auch bei den Lady.Bloggers. Oft bekommen weiße Blusen nicht die Aufmerksamkeit, die ihnen eigentlich zustehen. Denn wir verstecken sie gerne unter Pullis oder Blazer. Meine Bluse von Selfportrait ist zu schade, um sie mit einem anderen Kleidungsstück zu verhüllen. Deshalb trage ich sie gerne solo oder aber mit einem Cardigan, den ich offen lasse. 

Vor ein paar Wochen habe ich diese Bluse mit einem Rock kombiniert. 



Bluse: Selfportrait
Cardigan:  neyo. siehe unten*
Hose: Zara
Sneakers: Zara
Tasche: Chloé

Meine Bluse gibt es nach wie vor bei Mytheresa. Eine ähnliche habe ich bei &otherStories gefunden und Zalando hat auch noch eine zarte Bluse. Sneaker mit Nieten gibt es enefalls bei Zalando. (Alles Affiliatelinks)

*Für neyo. habe ich für euch einen Rabattcode von 10%. Der Rabattcode (glamupyourlifestyle10) ist für das gesamte Sortiment (außer Gutscheine). Der Code ist ab sofort, für bestimmte Zeit gültig. Nach der Zusammenstellung des Warenkorbs muss der Code beim Zahlen eingegeben werden, erst dann werden die 10% abgezogen. 



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Im Bloggerinterview - Susi von Texterella
Dienstag, Oktober 25, 2016

Im Bloggerinterview - Susi von Texterella


Und schon wieder ist Bloggerinterview-Tag bei mir. Ist es doch tatsächlich bereits wieder vier Wochen her, seit dem letzten Bloggerinterview. Heute habe ich die liebe Susi von Texterella bei mir. Susi gehört zu meinen liebsten Bloggerfreundinnen. Susi´s Blog mag ich besonders für ihre Herzenstexte und weil sie so gut mit Worten jonglieren kann. Aber auch ihr Modestil ist nicht 08/15. Sie trägt Looks immer mit einem Highlight. Doch lest selbst, was Susi über Mode zu berichten hat. 

Magst du etwas über dich erzählen?
Ich bin Susanne Ackstaller, 50 Jahre alt und Schreiben ist meine große Leidenschaft, die ich erfreulicherweise zu meinem Beruf machen konnte. Im „Brotjob“ bin ich freie Texterin für Wirtschaft und Werbung. Mein Herz gehört meinem Blog Texterella, das ich Anfang 2009 aus der Taufe gehoben habe. Einmal im Monat schreibe ich außerdem eine Lifestyle-Kolumne für die WELT Kompakt. Ich bin verheiratet, Mutter dreier Teenager und lebe vor den Toren Münchens. Was mir noch wichtig ist: mein ehrenamtliches Engagement – weil ich der Welt ein bisschen mehr geben möchte als „nur“ ein hübsches Ü40-Blog. 

Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
Wenn man mal von meinem „Alltagsstil“ aus Jeans und T-Shirt absieht: eher extravagant als unauffällig. Ich mag es, gesehen zu werden. Ich mag Statements. Ich will wahrgenommen werden.



Was ist dein persönliches Markenzeichen?
Klare Farben, viel Schwarz, viel Rot. Auffällige Accessoires. Extravagante Muster. Und rote Stiefel. :-)

Woher bekommst du deine Inspiration für deine Outfits?
Aus mir selber, glaube ich. Hoffe ich! Aber natürlich bin ich viel in Sachen Mode unterwegs, da bleibt es nicht aus, dass man neue Trends sieht, sie aufnimmt und in den eigenen Stil integriert. Das geschieht bei mir aber eher auf der unterbewussten Ebene. Ich achte nicht speziell darauf.

Hat sich dein Stil, seit du über 40 bist verändert?
Ja. Ich bin mutiger geworden, farbiger und vielleicht sogar ausgefallener. Die Farbe Beige ist für mich fast schon eine Drohung. (Obwohl es auch viele Frauen gibt, die darin toll aussehen!)


                                                                                     Foto: Kathrin Leist 

Glaubst du an Moderegeln und was bedeuten sie für dich?
Ich glaube an (guten) Geschmack. Und modische Freiheit. Beides zusammen ist für mich wichtiger als Moderegeln, die alle Frauen über einen Kamm scheren. Kurz: Nein, ich glaube nicht an Moderegeln, sondern trage meine Mode genauso, wie ich es will und wie ich mich wohlfühle!

Warst du schon immer modebegeistert?
In gewisser Weise schon. Allein: Vieles scheiterte an meiner Figur und an meinem Geldbeutel. Und daran, dass mir der Mainstream noch nie so wirklich gefallen hat. Selbst als Schülerin hatte ich einen vergleichsweise teuren Geschmack, den meine Eltern aber (Gott sei dank!) nicht unterstützt haben, und ich mir durch Nebenjobs finanzieren musste. Als ich dann anfing zu studieren, habe ich mir von meiner ersten Monatsüberweisung gleich mal einen teuren Trenchcoat gekauft. Wie ich den weiteren Monat überbrückt und von was ich gelebt habe ... ich weiß es nicht mehr.

Warum ist es für dich wichtig wie du aussiehst?
Weil es mir besser geht, wenn ich mich schön fühle.




Folgst du Trends? Und wenn, welcher ist für dich gerade angesagt?
Nicht bewusst. Sprich: Nicht im Sinne von „Oh, das ist jetzt angesagt, das muss ich jetzt tragen!“ Aber natürlich werde ich beeinflusst. Wobei mir im Moment nicht konkretes einfällt, zumindest nichts für diesen Winter. Wobei ... SAMT! Der ist mir jetzt schon in einer ganzen Reihe von Blogs und auch auf Instagram begegnet. Im Sommer fand ich diese geschnürten Ballerinas sehr hübsch – bis sie dann jeder hatte. Dann mochte ich sie nicht mehr. :-D

Hast du einen Mode- und Styling-Tipp für die Frau über 40?
Nur einen: Trage, was dir gefällt und worin du dich wohlfühlst. Und folge keinen Modeempfehlungen für Frauen ab 40. (Okay, das waren jetzt doch zwei. :-))

Was für Pläne hast du für dein Blog und wie siehst du die Entwicklung in den nächsten Jahren?
Grundsätzlich werden Blogs, denke ich, nie aus der Mode kommen. Auch wenn sie regelmäßig totgesagt werden. Instagram oder Snapchat können da einfach nicht mithalten, zumindest nicht in meiner Generation. Sie sind letztlich doch zu eindimensional und auch zu flüchtig. Und Texterella? Da werde ich wohl genauso weitermachen wie in den letzten fast acht Jahren: (hoffentlich) lesenswerte Texte, schöne Fotos, guter Content. Zugleich möchte ich Texterella aber stärker monetarisieren – jedoch nicht um jeden Preis (im wahrsten Sinne des Wortes). Lieber weniger Werbung für mehr Geld, ich will mein Blog ja nicht verramschen. Ansonsten glaube ich fest daran, dass die beste Zeit für uns Ü40-Blogger noch kommt – wenn nämlich die Unternehmen endlich aufwachen und feststellen, dass Anfangszwanziger nicht immer und für jede Zielgruppe die glaubwürdigsten und authentischsten Werbeträger sind. In meinem Umfeld gibt es so viele tolle Bloggerinnen über 40 und 50 ... irgendwann muss das auch der Werbebranche auffallen.



Weitere spannende Bloggerinterviews mit Doro, Conny und Chrissie findet ihr hier!
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Gestreift im Anine Bing Sweater
Sonntag, Oktober 23, 2016

Gestreift im Anine Bing Sweater


Die Tage habe ich ein Interview mit Jenna Lyons gelesen. Jenna ist die Designerin des US-Labels J.Crew und gilt als lebendes Trendbarometer. Ihrer Antwort auf die Frage, welches Kleidungsstück jede Frau im Kleiderschrank haben sollte, kann ich nur zustimmen - "etwas gestreiftes". Eben ein ewiger Klassiker der schick und doch lässig ist. Ich würde mal behaupten, dann habe ich ja nach Jenna Lyons Ermessen alles richtig gemacht. Mein Schrank ist randvoll mit Streifenteilen. 

Ein kleines Update zu meinem 22 Tage Zucker Detox. Seit einer Woche ist diese Challenge offiziell für mich beendet. Eigentlich könnte ich mir jetzt wieder Zucker und böse Kohlenhydrate reinziehen. Ist aber nicht. Denn ich habe überhaupt keinen Drang danach. Das einzige was ich mir nun wieder gönne ist, wie angekündigt, Obst und der Zucker in meinem täglichen Espresso. Obst schmecke ich jetzt intensiver. Eine Traube oder eine Himbeere kitzelt meinen Gaumen viel süßlicher. Ansonsten stelle ich eine Mahlzeiten immer noch aus der Rezeptbank von 22TZD zusammen. Die Gerichte schmecken mir, sind gesund und ich fühle mich gut dabei. Ihr seid nach wie vor neugierig auf dieses Detox-Programm, konntet euch aber noch nicht entscheiden einzusteigen? Dann mache ich euch den Entschluss etwas leichter. Ich verlose heute zweimal das 22TageZuckerDetox Programm. Einfach bis einschließlich 27.10.2016 in einem Kommentar erwähnen, dass ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet.  Die zwei Gewinner gebe ich hier auf meinem Blog bekannt. 




In der kommenden Woche tanze ich übrigens etwas aus der Reihe. Ich werde nicht mein volles Blogpensum erfüllen. Denn ich bin dann mal weg. Ja ich gönne mir ein paar Tage Auszeit. Ich verspüre seit einiger Zeit ein großes Verlangen nach dem Meer und dieser Sehnsucht werde ich diese Woche nachgehen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie unendlich ich mich darauf freue!

Pullover: Anine Bing
Stiefeletten: Zara
Hose: Levis
Tasche: Rochas

Übrigens solltet ihr auf den Rat von Jenna Lyons hören und was gestreiftes im Schrank haben. Wie wäre es mit dem Pullover von Esprit? AboutYou hat einen Pulli mit roten Streifen und Zalando blau gestreift. (Alles Affilitelinks) Bei Zalando habe ich auch gleich noch rote Stiefeletten entdeckt und die von Breuninger finde ich auch mega klasse. (Beides Affiliatelinks)



                                                       Die Gleise sind stillgelegt. Bitte nie aktive Bahngleise betreten!


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Sparen auf Luxusartikel
Donnerstag, Oktober 20, 2016

Sparen auf Luxusartikel


Mein Gehalt für meinen Brotjob ist recht nett. Ich verdiene nicht die Welt, aber auch nicht schlecht. Doch ich will mich nicht beschweren. Reich kann ich davon zwar nicht werden, aber mir hin und wieder schon was leisten. Mal eine Designertasche, oder auch mal ein schönes Schmuckstück. Doch so einfach aus dem Portemonnaie ziehe ich das nicht. Ich muss für etwas Luxus auch sparen. Aber ist es nicht gerade das, was die Vorfreude steigert. Sollte ich dann tatsächlich irgendwann das Objekt der Begierde in den Händen halten, weiß ich, ich habe es mir verdient. 

Doch so manchen materiellen Wunsch träume ich noch, den ich mir noch nicht erfüllen konnte. Das sind Dinge, die beim Anblick mein Herz höher schlagen lassen, oder gar für einen Aussetzer sorgen. So schlummert tief in mir das kleine Mädchen, das sich schon immer eine Chanel 2.55 wünschte. Eine klassische Chanel ist für mich einfach von einer besonderen Aura umgeben. Eine Tasche für´s Leben. Natürlich ist das viel Kohle, die man für das feine Schätzchen auf den Verkaufstisch legen muss. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich das Geld dafür je abzweigen kann. Zu verlockend sind für mich andere Designer-Taschen, die nur ein Drittel einer Chanel kosten. Klar, immer noch viel. Aber da tut es mir nicht ganz so weh. Mag auch dahingestellt sein, ob der hohe Preis einer Chanel oder Hermès gerechtfertigt ist. Ein Funke in mir wünscht sich, ich könnte mir solche Luxusartikel einfach mal so locker leisten. Doch von was träume ich, wenn die Anschaffung so leicht fallen würde? Ist es nicht auch langweilig, wenn keine Prioritäten zu setzen wären?

Spart ihr auf bestimmte Luxusartikel und wenn ja, auf welche? Oder lassen die euch eher unberührt?



Bei Rebelle.de gibt es eine gebrauchte Chanel, ist aber immer noch viel Kleingeld. Oder wie wäre es mit einer Hermès für über 10.000€? Mir würde jedoch schon die erheblich günstiger Tasche von Saint Laurent genügen! ;) (Alles Affiliatelink)



  


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Bleistiftrock kombiniert mit groben Stiefeln und Netzstrumpfhosen
Dienstag, Oktober 18, 2016

Bleistiftrock kombiniert mit groben Stiefeln und Netzstrumpfhosen


Haha, und wir sind es doch: Seelenschwestern. Ja, Conny und ich sind uns schon sehr ähnlich. Wir denken oft das gleiche, verstehen uns zwischen den Zeilen und liegen auch modisch auf einer Wellenlänge. Mein heutiges Outfit ist mal wieder die Bestätigung. Nicht schlecht habe ich gestaunt, als ich am Sonntag Conny´s Post öffnete. Stand sie doch mit einem fast identischen Look vor mir. Grauer Pulli und Bleistiftrock. Der einzige Unterschied ist, dass Conny mit ihren feinen Pumps eher in Richtung schick geht. Ich dagegen trage hier die rockige Variante. Was Schuhe doch ausmachen. Sie geben die Stilrichtung an. 

Mein Pullover und der zarte Schal sind von neyo., aus der Urban Shades Kollektion. Die liebe Anja hat uns ebenso vergangene Woche, Teile aus dem neyo. Sortiment vorgeführt. Ihre Fotos hat sie in Portugal geschossen. Sehr schöne Aufnahmen! Im Moment stellt neyo. einen Rabattcode über 10% für unsere Leser zur Verfügung. Der Rabattcode (glamupyourlifestyle10) ist für die gesamte Kollektion (außer Gutscheine). Der Code ist nur für bestimmte Zeit gültig. Nach der Zusammenstellung des Warenkorbs muss der Code beim Zahlen eingegeben werden, erst dann werden die 10% abgezogen. 




Pullover und Tuch: neyo. - PR Sample, die ich wieder zurückgebe 
Rock: Zara
Stiefel: Ras
Tasche: Chloé 
Netzstrumpfhose: Falke





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22 Tage Zucker Detox - mein Erfahrungsbericht
Sonntag, Oktober 16, 2016

22 Tage Zucker Detox - mein Erfahrungsbericht


#Werbung
Wisst ihr was jedes Jahr auf meiner Liste der Neujahrsvorsätze ganz weit oben steht? Zucker reduzieren! Nun ja, dieser Satz sagt ja eigentlich schon alles aus. Wenn ich es mir jedes Jahr auf´s Neue vornehme, scheint es mit der Zielsetzung wohl nicht so geklappt zu haben. Es ist aber auch schwer, gerade für mich als Süßmäulchen. Ich liebe Schokolade, Gummibärchen, Kekse und Co. Nun ist mir aber auch durchaus bewusst, wie schlecht übermäßiger Zuckerkonsum für Körper, Haut, Hirn und Gesundheit ist. Der Verzehr von zu viel Zucker fördert Krankheiten, hohen Blutdruck, Müdigkeit und Schlafstörungen. Und nicht ohne Grund wird in einem Ernährungsplan für Krebskranke, der Zucker gestrichen. Alles schlagende Argumente, um den Zucker bei meiner Ernährung zu reduzieren. Eine Zeit lang schaffe ich das auch, doch ganz schnell sitze ich wieder tief in der Zuckerfalle drin. Um auf Zucker komplett zu verzichten, muss ich mich selbst unter Druck setzen. So habe ich mit einer Kollegin zusammen, während der Fastenzeit, auf Süßigkeiten verzichtet. Zu zweit ist man einfach stärker. Den Willen, Zucker zu mindern habe ich immerfort. Als mir das Angebot für 22 Tage Zucker Detox ins Mailfach flatterte, wusste ich sofort: das ist mein Ding - das will ich unbedingt testen. So eine Herausforderung ist genaue der Druck, den ich brauche und ich hatte sowieso vor meine Ernährung umzustellen.    

Zucker
Bei Zucker-Detox denken viele erstmal an Gummibärchen, Bonbons und Schokolade. Doch Zucker steckt ja auch in anderen Lebensmitteln, der sogenannte versteckte Zucker. Schaut ihr euch manchmal die Packungsangaben auf den Lebensmitteln an? Ich mache das sehr oft und nicht selten stelle ich das Produkt wieder ins Regal. In einem 125g Becher Fruchtjoghurt sind ca. 2 Esslöffel Zucker, in 100ml Apfelsaft - 1 Esslöffel und in 100g Kellogg´s Frosties - 4 Esslöffel Zucker. Da könnt ihr aus ausrechnen, was so im Laufe eines Tage zusammenkommt. 


Das 22 Tage Zucker Detox Programm
Das Programm wurde von Marie Lang (Kickboxweltmeisterin), Anna Kalhammer (Yogalehrerin) und Marius Broeninger (Olympionike+Bobfahrer) zusammen mit Daniel Wieczorek (Ernährungsberater) entwickelt. 22TZD zielt darauf ab, den Heißhunger auf Zucker und schlechte Kohlenhydrate zu reduzieren. Während der Zucker Detox Zeit konzentriert sich die Ernährung auf gesunde Fette, gute Kohlenhydrate und eiweißhaltige Nahrung. Auf diese Weise stellt das Hirn den Heißhunger auf Zucker bzw. zuckerhaltige Lebensmittel ein. Sodass es leicht fällt, die Ernährungsgewohnheiten dauerhaft zu ändern. 

Das beinhaltet das Programm
Für die Ernährung stehen über 250 zuckerfreie Rezepte zur Verfügung. Für jeden Tag gibt es einen Ernährungsplan und eine dazugehörige wöchentliche Einkaufsliste. Oder man kann individuell auf die Rezeptdatenbank zugreifen. In 33 Detox-Kur-Videos lernt man gesunde Lebensmittel kennen und kocht Mahlzeiten mit Marie. Für unsere Fitness sorgen Yoga- und Sportübungsvideos. Nach einem Ampelsystem gibt es eine Liste mit "guten" und "schlechten" Lebensmitteln. Bei Fragen jeglicher Art kann man sich immer an das Team wenden. Das Programm kostet einmalig 49 € und man hat unbegrenzten Zutritt - der Grundstein für eine dauerhafte, gesunde Ernährung. 




Meine 22 Tage ohne Zucker
Ein Tag vor Beginn meines Zucker-Detox´s habe ich mir nochmal die Rezepte genauer angeschaut. Denn ich habe mich dazu entschieden, mich nicht komplett nach der täglichen Mahlzeit-Vorgabe zu richten, sondern mich aus der Rezeptdatenbank zu bedienen. Hier habe ich mir erstmal die Kochvorschriften herausgepickt, auf die ich besonders Lust hatte. Die Zutaten für die ersten paar Tage habe ich mir alle im Vorfeld besorgt und so war ich für meinen Starttag bestens vorbereitet. Doch bereits um 10 Uhr morgens kam für mich die erste Herausforderung - das Espresso Ritual mit meinen Lieblingskollegen. Espresso ohne Zucker ist echt brutal, zumindest für mich. Das Problem habe ich dann gleich mal auf der Facebook-Seite von 22TZD kundgetan. Dort wurde mir der Tipp gegeben, es mal mit einer Prise Zimt zu versuchen. Hurra, unser allmorgendliches Treffen in der Espresso-Ecke war gerettet. Ansonsten lief die erste Woche ganz gut. Ich hatte keinen Heißhunger auf Süßes und bin auch nicht schwach geworden. In der ersten Woche träumte ich nachts einmal von Haribo und Eiscreme. Vielleicht zählt ja das zu den Zeichen der Entzugserscheinungen. Was mir in den 22 Tagen etwas fehlte, war mein Obst. Ich mag frische Früchte. Doch leider enthalten die meisten Obstsorten eben Fruchtzucker. 



Wer viel Zucker konsumiert, bekommt oft nach dem 3. oder 4. Tag die ersten Entzugserscheinungen. Das können Kopfschmerzen, Launenhaftigkeit oder gar Auftreten von Erkältungserscheinungen sein. Was aber tatsächlich falsche Signale des Körpers sind. Der Körper nimmt eine Veränderung war. Bei mir sind diese Symptome in dieser Phase allerdings nicht aufgekommen. Im Gegenteil, ich war voller Tatendrang. Am 6. Tag habe ich meine ganzen Süßigkeiten in der Wohnung zusammengetragen und weitergereicht. Ein wenig war das natürlich auch Eigenschutz. Aus den Augen, aus dem Sinn. Mein kalter Entzug hat sich an Tag 8 und 9 so richtig bemerkbar gemacht. Im TV und Radio lief auf einmal nur noch Werbung für Naschereien. Bildete ich mir wenigstens ein. Auf den Schreibtischen meiner Kollegen lagen plötzlich Unmengen an Keksen und Schokolade griffbereit herum. Aber nein, ich bin standhaft geblieben. Am 10. und 11. Tag haben sich bei mir Kopfschmerzen und Gliederschmerzen bemerkbar gemacht. Doch das kann auch andere Gründe haben. Kopfschmerzen habe ich immer mal. Auch das Zubereiten meiner Mahlzeiten lief immer gut. Mal habe ich mich nach dem vorgegebenen Plan gerichtet, mir Rezepte aus der Datenbank geholt oder mir aus der Lebensmittelliste eigene Gerichte kreiert. Bei mir um die Ecke befindet sich zum Glück ein riesiger Bio-Supermarkt. Dort war es kein Problem, Kokos.- oder Mandelmehl zu finden. 



Nun sind die 22 Zucker-Detox Tage zu Ende. Ihr wollt wissen, wie ich mich fühle? FANTASTISCH! Ich fühle mich leichter. Vorbei ich nicht mal weiß, ob ich abgenommen habe. Denn ich habe mich im Vorfeld nicht gewogen. Warum auch? Mir ging es hier nicht ums abnehmen. "Ich will so bleiben wie ich bin... lalalalala". Nein, beim 22 Tage Zucker Detox Programm handelt es sich nicht um eine Low-Carb-Diät, sondern es geht darum, ungesunde Kohlenhydrate extrem zu reduzieren und durch kohlenhydratreiches Gemüse zu ersetzen. Dadurch wird der Heißhunger auf Zucker bzw. zuckerhaltigen Lebensmittel eingestellt. Dass man dabei wohl ein paar überflüssige Pfunde verlieren kann, ist eigentlich klar. Allein, wenn ich die eingesparten Kalorien von Süßigkeiten bedenke, kommt einiges zusammen. Aber wie gesagt, ich weiß nicht ob ich Gewicht verloren habe. Doch ich fühle mich nicht mehr so aufgebläht und aufgedunsten. Leichter eben! Auch mit meiner Mülltrennung im Magen/Darmbereich klappt es viel besser. Ich hätte nicht gedacht, dass mir der Zuckerentzug so einfach fällt. Aber man muss auch den Willen dazu haben, es durchzuziehen. Wer mehr Motivation braucht, sollte das 22TZD Programm zu zweit oder in der Gruppe durchführen. Warum nicht die beste Freundin oder die Kollegen im Büro, mit ins zuckerfreie Boot holen. Das gibt bestimmt doppelte Power. Hier geht es zur 22TZD-Anmeldung.

Danach
Nein, ich belohne mich jetzt nicht mit einer Sahnetorte. Im Gegenteil! Für meine Zeit nach dem Zucker Detox werde ich einiges aus dem Programm beibehalten. Viele Rezepte sind so lecker, dass ich sie bestimmt öfters nachkoche. Doch auf den Zucker im Espresso werde ich nicht verzichten. Das ist das erste, was ich nach den 22. Tagen wieder einführen werde. Und hin und wieder ein kleines Stückchen meiner dunklen Lindt Chili Schokolade schadet mir auch nicht. Ansonsten ziehe ich das Programm in ein paar Monaten einfach nochmal durch. 







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Herbst-Trend 2016: Folklore Outfit
Donnerstag, Oktober 13, 2016

Herbst-Trend 2016: Folklore Outfit


Wenn es schon nicht immer ganz rund läuft, dann will ich dabei wenigstens hübsch angezogen sein. Irgendwie muss man sich ja motivieren. Darf ich euch mein Power-Outfit der Woche vorstellen! Die Bluse ist von Zara. Ich habe sie im Schaufenster gesehen und wollte sie haben. Leider gab es sie nicht mehr in meiner Größe. Weder in der Filiale, noch Online. Doch ich habe mich im Online-Shop für eine Benachrichtigung angemeldet, falls die Bluse wieder verfügbar wäre. Wie ihr seht, hat es geklappt. Das Material ist jetzt nicht so hochwertig, wie ich es mir normalerweise wünsche. Doch die Bluse beeindruckt durch ihre Besonderheit. Ich trug das schöne Stück einmal auf einem Event und nochmal auf der Arbeit. Überall habe ich dafür Komplimente eingeheimst. 

Ja, ich trage gerne hochwertige Kleidung, die auch gerne mal etwas mehr kosten darf. Jedoch kaufe ich die meisten teuren Dinge gerne im Sale. Um sich hübsch zu kleiden, müssen wir aber nicht tief in die Tasche greifen. Es gibt viele günstige Labels, die tolle Mode anbieten. Außer bei Zara, shoppe ich auch noch gerne bei &other Stories. Dort gibt es z.B. tolle, klassische Seidenblusen in vielen Farben. Nur mal so als Tipp! Ich wünsche euch einen schönen Tag.

Apropos Tipp: Beim meinem Post mit dem neyo. Cape, gibt es einen Rabattcode von 10% für das schöne Kaschmir-Label. 

  






Wo man hinschaut, sieht man bunte Blumen sprießen. Auf Jeans, Mänteln und sogar auf Schuhen. Auch bei mir ist dieser Herbsttrend, in Form einer Bluse, angekommen. Eine hübsche Bluse hat Breuninger  und auch bei Zalando bin ich fündig geworden. Und auch so eine ähnliche rote Tasche wie meine, hat Zalando. (Alles Affiliatelinks)

Bluse und Stiefeletten: Zara
Jeans: Levi's
Tasche: Rochas


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Kaschieren um ins gesellschaftliche Ideal zu passen?
Dienstag, Oktober 11, 2016

Kaschieren um ins gesellschaftliche Ideal zu passen?


Die meisten von uns wissen, Kleidung ist nicht nur zum Warmhalten da. Mit Kleidung können wir unseren Charakter unterstreichen und unsere Stimmung ausdrücken. Doch genauso gut wie wir mit Gewändern unsere schönen Seiten betonen können, können wir auch unsere Schwachstellen kaschieren. Wie das funktioniert und was dabei zu beachten ist, darüber finden wir immer wieder jede Menge Anleitungen in Magazinen und auch auf Blogs. Dort lesen wir, nicht jeder könne alles tragen und nicht jede Figur sollte jeden Trend hinterherlaufen. Solche Berichte sind randvoll mit Tipps, was breite Hüften dünner ausschauen lässt oder wie wir von schwabbeligen Oberarmen ablenken können. Um nur einige Beispiele zu nennen.

Bestimmt sind solche Empfehlungen nützlich. Besonders wenn sie dazu beitragen, dass wir uns besser fühlen. Auch ich habe so einige körperliche Schwachstellen. Mit zunehmendem Alter werden die auch nicht weniger und dadurch geht die Rocklänge bei mir immer mehr nach unten. Ich mag meine Knie und Oberschenkel einfach nicht mehr. Deshalb vermeide ich sie zu zeigen. Allerdings möchte ich zukünftig auch nicht im Taucheranzug durch die Gegend laufen. In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Frau, die bald 65 Jahre wird. Diese Dame trägt was ihr gefällt. Und das sind nun mal kurze Kleider, weit ausgeschnittene Oberteile und Absätze bis zum Po. Selbst Gartenarbeiten verrichtet sie in dieser Montur. Dass ihre Haut schlaff und das Dekoletté knittrig ist, stört sie nicht. Ihr könnt euch vorstellen, dass es im Umfeld immer wieder darüber Lästereien gibt. Auch ich habe mich bereits bei dem Gedanke, "Hui, will ich das sehen", erwischt. Aber mir ist durchaus auch bewusst, das geht mich nicht an. 



Wir Menschen lieben die Harmonie und wünschen uns ein stimmiges Bild. Wenn etwas nicht in das typische Raster passt, sind wir dagegen. Überall sehen wir täglich Bilder von perfekten Menschen, sei es im TV, Zeitschriften oder in der Social Media Welt. Instagram quillt über mit vollkommenen Menschen. Klar wissen wir, das meiste ist nur Schein. Doch unsere Sinne sind durch solche Anblicke auch verwöhnt. Wenn etwas aus dem Rahmen fällt, fühlen wir uns gestört. Mit mir selbst kritisch zu sein, ist mir wichtig. Ich möchte mich Zurechtmachen und mich kleiden, damit ich mich wohlfühle. Einfach nur für mich, möchte ich meine unschöneren Körperpartien nicht präsentieren. Doch an meiner Toleranz anderen gegenüber muss ich noch etwas arbeiten, das gebe ich zu. Denn eigentlich möchte ich mich nicht nach gesellschaftlichen Idealen und modischen Vorgaben richten. 




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Strickkleid mit groben Stiefeln
Sonntag, Oktober 09, 2016

Strickkleid mit groben Stiefeln


Ganz sicher hat der Herbst seine schönen Seiten. Doch für mich als Modebloggerin, die Outfits für den Blog fotografieren möchte, ist diese Jahreszeit eine echte Herausforderung. Denkt nicht, wir Blogger schlüpfen in unsere Klamotten, gehen mal eben kurz auf die Straße, und fotografieren unser Outfit. Die Planung muss wohldurchdacht sein. Bestes Beispiel war vergangene Woche. Nach der Arbeit hatte ich mich mit einer Kollegin verabredet, um Bilder zu schießen. Eine halbe Stunde vorher hat es angefangen zu regnen. Ach was, es hat aus Eimern geschüttet. Das Fotografieren konnten wir vergessen. Also einen neuen Termin, für zwei Tage später, mit meiner Tochter angesetzt. Ja ihr seht schon, ich habe mehrere Hof.- und Hausfotografen. Aber nochmal zum Foto-Date mit der Lieblingstochter. Wir wollten uns in Frankfurt treffen, direkt am Main. Eine wunderschöne Location. An diesen Tag habe ich mir extra für das Shooting die Haare gewaschen und Make-Up aufgelegt. Nicht, dass ich das sonst nicht auch tue. Doch an diesem besagten Tag habe ich mich nur für die Fotoaufnahmen gestylt. Die ganze Zeit über habe ich meine Wetter-App gecheckt: kein Regen in Sicht. Ich war zuversichtlich. Doch als ich aus der Tür trat, begegnete ich einem weiteren Fein einer jeden Modebloggerin. Wind! Aber nicht nur ein leichter Luftzug. Nein, fast sturmartig. So sehr, dass es mir fast die Perücke vom Kopf wehte. Also rein theoretisch, wenn ich eine hätte. Meine Frisur war hin, denn ich verwende kein "Drei Wetter Taft". 





Doch damit ich mich nicht ganz umsonst herausgeputzt habe, bin ich doch mal zum vereinbarten Ort gefahren. Immerhin liegen zwischen meiner Haustür und dem Treffpunkt 10 Kilometer Entfernung. Könnte ja sein, dass dort Windstille herrscht. War aber leider nur Wunschdenken. Es stürmte sogar noch mehr. Meine letzte Hoffnung, an diesen Tag doch noch Fotos zu produzieren, war ein Fußgängertunnel in der Nähe. Welche Bilder dabei entstanden sind, seht ihr hier. 

Ich frage mich, wie man bei professionellen Fotoshootings für Magazine mit der Wetterlage umgeht. Da finden sich ja nicht nur das Model und der Fotograf ein. Ganz oft gehört ein riesiges Team noch dazu. 




Kleid: Selected Femme
Lederjacke: Bon A´Parte
Steifel: RAS
Tasche: Chloé 

Ein graues Strickkleid habe ich bei Zalando ausfindig gemacht und eine Lederjacke gleich noch dazu. Und meine Stiefel gibt es immer noch bei Breuninger. Vergleichbare hat Amazon Fashion (Alles Affiliatelinks)






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Erfahrungsbericht - IPL-Homelight Connected von BaByliss
Donnerstag, Oktober 06, 2016

Erfahrungsbericht - IPL-Homelight Connected von BaByliss


#Werbung
Epiliert ihr noch oder blitzt ihr schon? Auf welche Weise entfernt ihr unerwünschte Körperhaare? Ich selbst war nie ein großer Freund der Klingen, denn ich packe ein Problem gerne an den Wurzeln. Deshalb wurde bei mir schon immer epilierert, statt rasiert. Wachsen kam für mich auch nie in Betracht. Schon die Vorstellung allein, bereitet mir Schmerzen. Doch auch das Epilieren empfand ich immer als lästig, denn mindestens alle zwei Wochen war eine Anwendung fällig. Das war mir einfach zu viel. Meine Beinhaare schießen aber auch wie Pilze aus dem Boden. Denkt man gar nicht, da ich ja ein helle Haar.- und Hauttyp bin. Langanhaltende Haarentfernung, das wär´s! Mit einem Auge hatte ich mich auch irgendwann mal über die Preise für eine beständige Haarentfernung in einem Kosmetikstudio, informiert. Puuhh.. da kommt schon einiges zusammen.

IPL-Geräte
Doch mittlerweile gibt es kostengünstigere Alternativen für zu Hause. IPL-Geräte! Bei einem IPL-Gerät wirken Lichtenergie-Impulse auf die Haarwurzel und auf das Pigment im Haar ein. Dadurch wird das Wachstum gehemmt und ein Nachwachsen verhindert. Mehrere Behandlungen in bestimmten Abständen sind zu Beginn vorgesehen. Bei blonden, grauen oder roten Haaren funktioniert die IPL-Methode leider nicht. Obwohl ich ein heller Typ bin, ist meine Beinbehaarung dunkel. Also stand mein Test mit dem IPL-Homelight Connected G946E von BaByliss nichts im Wege. Hier mein Testbericht darüber. 




Die Anwendung
Die Handhabung ist einfacher als ich im ersten Moment dachte. Das beiliegende dicke Handbuch hatte mich ein wenig abgeschreckt. Dazu muss ich sagen, ich bin generell zu faul Anleitungen zu studieren. Doch recht schnell hatte ich die Gebrauchshinweise durch. Das Gerät liegt gut in der Hand und erinnert mich an eine kleine Waffe. Eben eine Waffe zum eliminieren der Haare. Bevor ich mit dem Blitzen loslegen konnte, habe ich erstmal, anhand der am Gerät angebrachten Skala, meinen Hauttyp gecheckt. Denn je nachdem, wird bei diesem BaByliss Homelight die Intensivität der Lichtimpulse ausgewählt. Die Körperstelle, die man behandeln möchte, sollte 24 Stunden vorher rasiert werden. Aber wirklich nur mit einem Rasierer. Mit einem Epilierer oder Wachs wird das Haar an der Wurzel entfernt, aber diese wollen wir ja mit dem IPL-Licht bearbeiten. Zudem darf die Hautpartie weder eingecremt, gepudert oder deodoriert sein. Ein IPL-Gerät darf nicht auf Muttermale, Wunden oder Pickel angewandt werden. Diese Stellen sollte man auslassen. Die ersten vier Behandlungen werden im Abstand von 2 Wochen durchgeführt, danach alle 4 Wochen bis man haarfrei ist. Für die Abgabe der Lichtenergie-Impulse wird das Gerät fest auf die Hautstelle gedrückt. Rasch hatte ich ein Gefühl dafür, mit welchem Druck ich den Sensor des IPL-Homelights  auflegen muss, damit beim Knopfdruck der Lichtblitz erfolgt. Jede Stelle darf immer nur einmal beblitzt werden. Die Behandlung empfinde ich als absolut schmerzlos. Ich verspüre keinerlei Brennen oder sonstiges. Nach der vierten Sitzung mit dem IPL-Gerät fiel mir das erste Mal auf, dass kaum noch Haare sprießen. Die wurden mit der Zeit immer weniger und die Abstände, dass ich nachwachsende Haarstoppeln spürte, größer. Im Durchschnitt reichen 7-8 Behandlungen aus, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Danach wird dieser Vorgang einmal im Jahr empfohlen. 



Mein Fazit
Bei mir schaut es bereits jetzt vielversprechend aus. Ich hatte gerade die 6. Sitzung und bin schon so gut wie haarfrei. Der Zeitaufwand ist auch sehr gering. Für beide Beine zusammen, benötige ich nicht mehr als 10 Minuten. Das praktische mit einem IPL-Gerät für zu Hause ist, ich spare mir auch den Weg zur Kosmetikerin. Ich würde mal sagen, das Blitzen mit dem Homelight von BaByliss ist wortwörtlich eine glatte Sache. Würde ich den Homelight von BaByliss meiner besten Freundin empfehlen? Absolut, sie hat sich bereits für Testtermine bei mir angemeldet! Hier noch mehr Informationen über BaByliss Homelights
Auf Instagram zeige ich heute ein kleines Filmchen, wie so eine Anwendung in der Praxis funktioniert. 

Habt ihr bereits Erfahrungen mit solch einem IPL-Gerät für langanhaltende Enthaarung
gemacht?












 
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Capes - ideal für den Herbst
Dienstag, Oktober 04, 2016

Capes - ideal für den Herbst


Ihr dürft mich jetzt Cape-Fräulein nennen, denn ich bin auf das Cape gekommen. Draußen ist es zur Zeit noch mild, die bunten Blätter liegen auf dem Boden. Ein perfektes Wetterchen für Waldspaziergänge! Für solche Tage ist ein Cape das ideale Kleidungsstück. Umwerfen, reinkuscheln, wohlfühlen. Wir sollten diese milden Tage nutzen, um unsere Cardigans, Lederjacken oder auch Capes auszuführen. Ganz schnell ist es kalt und grau und wir verbannen unsere Übergangskleidung wieder weit hinten im Schrank.  

Mein Cape ist ein PR-Sample von neyo. Viele von euch wissen bereits von meine Vorliebe für das Fairtrade Label. Neyo. steht für handgemachte Mode in Nepal, hauptsächlich aus Kaschmir, Baumwolle und Merino. Ein paar dieser schönen, hochwertigen Kleidungsstücke besitze ich bereits und jedes einzelne gehört zu meinen Lieblingen im Kleiderschrank. Ich sage das nicht, weil ich für meinen Blog bereits das eine oder andere Teil umsonst bekommen habe. Die meisten meiner neyos habe ich mir selbst gekauft. So wie der Cardigan bei meinem letzten Outfit-Post. Auch wenn mir bei diesem Post was anderes nachgesagt wurde. 



Doch darüber möchte ich heute gar nicht diskutieren. Vielmehr möchte ich euch mitteilen, dass ich von neyo. einen Rabattcode von 10% für euch erhalten habe. Der Rabattcode (glamupyourlifestyle10) ist für das gesamte Sortiment (außer Gutscheine). Der Code ist ab sofort, für bestimmte Zeit gültig. Nach der Zusammenstellung des Warenkorbs muss der Code beim Zahlen eingegeben werden, erst dann werden die 10% abgezogen. 



Jeans und Shirt: Zara
Tasche: Louis Vuitton
Cape: neyo. 

Die Stiefel sind von ras, gibt es bei Breuninger und sind ja mal so was von cool. Ein anderes Paar Stiefel von ras habe ich noch bei Zalando ausfindig gemacht. Hier noch das Original von Doc Martens (Alles Affiliattelinks)



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Schlaf Kindlein schlaf
Sonntag, Oktober 02, 2016

Schlaf Kindlein schlaf


Mr. Sandman, bring me a dream.... Ich oute mich mal, ich bin ein Insomniker! Jede Nacht das Gleiche. Ein Blick auf den Wecker: es ist 01:23 Uhr. Sind wirklich erst 20 Minuten vergangen, seit ich das letzte Mal draufgeschaut habe? Mir kommt es wie eine Ewigkeit vor. Und mindestens eine Ewigkeit liege ich auch bereits in meinem Bett und versuche einzuschlafen. Den ganzen Tag über war ich todmüde und habe mich nach einem Schläfchen gesehnt. Als ich am Abend am Laptop arbeitete, konnte ich mit Mühe und Not die Augen offen halten. Hätte ich sie auch nur für 3 Sekunden geschlossen, wäre mir der Kopf auf den Tisch geknallt. Da zunehmend das Geschrei meines Bettzipfels lauter und lauter wurde, bin ich dann endlich gegen 22:30 Uhr Richtung Schlafzimmer geschlurft. Das ist generell auch meine Bettzeit. 




Tja und nun liege ich hier. Hellwach und kann nicht einschlafen. Obwohl mein Körper voller Müdigkeit steckt. Immer und immer wieder blicke ich auf die Uhr, in der Hoffnung die Zeit möge nicht rennen und ich würde wenigstens in dieser Nacht mal ausreichend Schlaf finden. Meine Gedanken hüpfen hin und her, ich selbst auch. Ich drehe mich ständig von einer Seite auf die andere. Wie ein Würstchen auf dem Grill. Schäfchen habe ich auch bereits gezählt. Inzwischen nervt mich ihr lautes Geblöke. Hinzukommt, jedesmal wenn ich endlich kurz vor dem Einschlummern bin, muss ich für kleine Königstiger. Also wieder raus und dann beginnt das Spiel von vorne. Irgendwann falle ich dann tatsächlich in den Schlaf der Gerechten. Doch nicht für lange. Fast regelmäßig werde ich eine Stunde bevor mein Wecker klingelt wach. Durchschlafen ist für mich ein Fremdwort. Die Nächte, an denen ich sofort einnicke und auch durchschlafe kann man, auf das Jahr gerechnet, an einer Hand abzählen. Schlafprobleme hatte ich schon immer. Nur werden die immer schlimmer. Liegt es am Alter, an den Wechseljahren oder an meiner momentanen Situation? Es gab Zeiten, da war Einschlafen so einfach. Ich habe mich ins Bett gelegt, die Augen geschlossen und war sofort im Land der Träume. Warum ich auch immer zu so einer sensiblen Schläferin geworden bin, weiß ich nicht. Nur eins weiß ich, der Mond ist nicht daran schuld und lärmende Geräusche um mich herum auch nicht. Wohl eher der Lärm in meinem Kopf. 

Habt ihr irgendwelche Tipps für Schlafprobleme? Schlaftabletten möchte ich auf keinen Fall nehmen. 













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