Leicht verwirrt und neben der Kapp
Dienstag, Januar 17, 2017

Leicht verwirrt und neben der Kapp


Etwas neben der Kapp! So kann man wohl meinen momentanen Zustand beschreiben. Obwohl, so leichte Anwandlungen von Vergesslichkeit und Verwirrtheit habe ich immer mal. Nur im Moment nimmt es etwas Überhand. Wie sich das bei mir auswirkt? Da könnte ich euch einige Beispiele berichten. Dass ich im Supermarkt Artikel vergesse, die auf dem Einkaufszettel stehen, zählen nicht dazu. Das passiert mir regelmäßig immer wieder. Obwohl ich sogar den Zettel checke, bevor ich an die Kasse gehe. Einige Produkte müssen wohl mit unsichtbarer Tinte notiert worden sein. Tinte die erst zu Hause wieder lesbar wird. Aber wie gesagt, solche Aussetzer gehören bei mir eher zur normalen Tagesordnung. Das kann ich locker noch toppen.

Vor ein paar Wochen, genauer gesagt zwischen den Jahren, morgens um Sieben. Da ist ja bekanntlich die Welt noch in Ordnung. Ich stehe auf der Straße und kratze die vereiste Autoscheibe frei. Eine Tätigkeit, die ich über alles hasse und eine der wenigen Momente, wo ich es schade finde, keinen Mann im Haus zu haben. Die Straße ist Menschenleer. Es gibt ja auch nicht viele Bekloppte, die zwischen Weihnachten und Neujahr arbeiten müssen. Während mir beim Freikratzen gerade die Finger einfrieren, hält ein schwarzes Auto neben mir an und lässt die Scheibe runter. Ein junger Mann schaut mich an und sagt kein Wort. Ich dachte erst mal, er wolle nach dem Weg fragen. Doch alles was er nach ein paar Momenten von sich gibt, ist ein Morgengruß. Höflich wie ich bin, erwidere ich auch "Guten Morgen". Der junge Mann starrt mich weiter an, ohne was zu sagen. So langsam bin ich genervt. Ich habe es eigentlich eilig und muss immer noch das halbe Auto vom Eis befreien. Mittlerweile arbeitet mein Kopf. Ich frage mich, ob das eine dumme Anmache sein soll, oder gar ein Überfall. Mir wird etwas mulmig. Bin ich doch ziemlich einsam mit dem Typen auf der Straße. Doch da meine Gereiztheit überwiegt, fauche ich den Mann nur mit einem lauten "WAAAASS" an. Im gleichen Moment merke ich, wer da überhaupt vor mir im Auto sitzt: mein Schwiegersohn in spe. Keine Frage, dass ich mich für mein pampiges Verhalten ihm gegenüber, entschuldigte. Ich habe ihn einfach nicht erkannt. Ich weiß auch nicht, ob es daran lag, dass ich wegen der frühen Stunde noch geschlafen habe oder meine Gehirnzellen von der Kälte eingefroren war. Auf jeden Fall ist diese Geschichte jetzt in die Familienchronik gemeißelt und wird bei jedem Treffen wieder aufgewärmt.



Tja, ich bin zur Zeit wirklich etwas neben der Kapp. Aber ich arbeite daran, dass keine größeren Missgeschicke passieren. So habe ich bei meiner Nachbarin einen zweiten Haustürschlüssel hinterlegt und ich schreibe mir Zettel mit Hinweise, was ich noch alles erledigen muss. Damit ich auch ja nichts wichtiges vergesse. Ich hoffe nur, ich verlege die Zettel nicht oder landen im Altpapier. So wie unlängst drei 50€ Scheine. Die ich aber zum Glück wieder gefunden habe. Doch das ist eine andere Geschichte und würde jetzt den Blogbeitrag sprengen. ;)  




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Winter-Outfit: Oversize -Pullover und Ugg Boots
Sonntag, Januar 15, 2017

Winter-Outfit: Oversize -Pullover und Ugg Boots


So nun besitze ich ihn auch, diesen lässigen, schönen Oversize-Pullover von H+M. Den habe ich das erste Mal Anfang Dezember bei H+M entdeckt und war sofort hin und weg. Allerdings wollte ich mal wieder an meinem Kaufverhalten arbeiten und mir beweisen, wie standhaft ich sein kann. Doch dann habe ich den Pulli immer wieder bei anderen Bloggern gesehen und er ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ja, Blogs lesen kann gefährlich sein. Auch für mich! Also habe ich meine Konsequenz über Board geworfen und dieses hübsche Teil doch gekauft. Zusammen mit der Jeans, den Ugg Australia und meinem Kaschmir-Schal, ein schöner legerer Winter-Look. Wie ich finde. Gegen Uggs hatte ich mich ja auch viele Jahre gewehrt. Schwach geworden bin ich dann letztendlich vor einem Jahr. Auch hier haben andere Blogs ihren Teil dazu beigetragen. Ende 2015 habe ich meinen Meinungswechsel über Ugg Australia Boots eingestanden. 






Pullover: H+M
Jeans: Calvin Klein Jeans
Schal: neyo.
Boots: Ugg Australia
Tasche: Louis Vuitton

Der Oversize Pullover ist von H+M* und immer noch erhältlich. Unbedingt eine Nummer kleiner bestellen. Ich trage bei Oberteilen gerne Gr. L, aber das war mir viel zu groß. Mein Pulli ist M und immer noch riesig. Einen ähnlichen in Nude habe ich bei Zalando* entdeckt. Meine Uggs gibt es bei Amazon* ziemlich günstig. Ein weiteres schönes Ugg Modell hat Breuninger*. Mein Kuschel-Schal ist von neyo. und ich trage ihn schon den zweiten Winter. Der Schal ist nach wie vor mein Lieblingsschal und so soft wie am ersten Tag. Man merkt einfach die gute Kaschmir-Qualität. In der Sidebar rechts, findet ihr immer noch einen Rabattcode für neyo.fashion. 

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Die Bahnschienen sind stillgelegt. Bitte nie aktive Bahngleise betreten!

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Ich habe Männergrippe
Donnerstag, Januar 12, 2017

Ich habe Männergrippe


Mich hat es erwischt, und zwar richtig! Ich habe die Männergrippe. Ja, auch Frauen können die Männergrippe bekommen. Doch ich übertreibe etwas. Um ehrlich zu sein, habe ich eher eine dezente Erkältung. Aber warum darf ich nicht einfach mal meinen Hang zum Drama ausleben und mich selbst bemitleiden?! Deshalb lasse ich mich jetzt einfach gehen und bestehe darauf, mich wie eine männliche Diva zu benehmen. Ich lege mich wehleidig auf die Couch und lasse mich bemuttern. Zunächst möchte Tee. Aber nicht irgendeinen Tee. Nur meinen Lieblingstee, der mit der richtigen Temperatur übergossen wurde. Ebenso will ich meine Wärmflasche im Rücken spüren und mit der Kaschmirdecke eingemummelt werden. In meine Hühnersuppe möchte ich Buchstabennudeln und es sollen alle Buchstaben enthalten sein, um "Glam up your Lifestyle" zu schreibe. Ja, ich bin nun mal ein pflegebedürftiges Häufchen. Nein, ich bin nicht im Fieberdelirium.  

Doch die Realität sieht anders aus. Denn es ist keiner verfügbar, um Köpfchen zu tätscheln und Näschen zu putzen. Alle meine Freundinnen und auch meine Tochter arbeiten und ich bin auf mich alleine gestellt. Cla allein zu Haus. Also keiner da, der mich in meinem Elend tröstet. Nicht mal einer, dem ich mein Leid klagen kann. Gut, dass ich euch habe. Deshalb bekommt ihr heute die Ohren voll gejammert. Falls ihr es noch nicht herausgelesen habt: Ich bin krank. Mein Kopf fühlt sich an wie ein dicker Kürbis und meine Stimme gleicht einer Bonnie Tyler. Der Berg an benutzen Papiertaschentüchern neben dem Sofa, gleicht der schneebedeckten Zugspitze. Aber nur von Lamentieren allein werde ich nicht wieder gesund. Also, trinke ich Literweise Tee (den ich mir selbst koche), schlucke Paracetamol und ziehe mir alle paar Stunden meine Nasendusche rein.

So sah es bei mir zumindest letzte Woche aus. Inzwischen bin ich auf dem Weg der Besserung und das Kleinkind in mir hat sich mittlerweile wieder in Superwoman verwandelt. Doch ich wollte es nur mal gesagt haben. ;)  



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Lagen-Look: Pullover über hellblaue Bluse
Dienstag, Januar 10, 2017

Lagen-Look: Pullover über hellblaue Bluse


Nun ist das Jahr 2017 bereits wieder ein paar Tage alt. Gehört ihr zu den Leuten, die Ende eines Jahres die vergangenen Monate Revue passieren lassen? Wie war das alte Jahr, was bringt das neue? Für mich persönlich tue ich das eher weniger. Ich lebe jetzt und hier. Die Begebenheiten sind allgegenwärtig. Sie werden nicht besser oder schlechter, nur weil Jahreswechsel ist. Ein neues Kalenderjahr ändert nicht mein Leben. Wenn mich was an meinem Leben stört, kann ich das ganze Jahr über versuchen was dafür zu tun. Vorausgesetzt es liegt in meiner Macht. Sicher beschäftige ich mich mit Ereignissen, die mich betreffen oder auch die Situation auf der Erde. Aber auch das ist für mich das ganze Jahr über omnipräsent. Aber vielleicht vermittelt ein neues Jahr auch Hoffnung auf Änderungen und Verbesserungen. Bestimmt hilft ein Rückblick dabei, nochmal die Gedanken zu sortieren. Ich kann also durchaus verstehen, wenn manch einer den Jahreswechsel zur Motivation nimmt, um sich neue oder alte Ziele zu setzen. 

Natürlich habe ich Ende des Jahres auch darüber nachgedacht, hier einen Jahresrückblick zu veröffentlichen. Mich aber dann doch dagegen entschieden. Denn auch wenn mein Kopf noch voller Ereignisse der letzten 12 Monate ist, möchte ich mich nicht so intensive damit beschäftigen. Das Jahr 2016 gilt in jeder Hinsicht als Katastrophen-Jahr. Nicht nur für mich privat, auch für die ganze Welt. Ich glaube es gibt hier keinen, der sich für 2017 nichts sehnlicher wünscht, als Ruhe und Frieden auf der Welt. 


Apropos Wünsche für das neue Jahr. Einen schönen Post dazu habe ich bei Masha Sedgwick gelesen. Für mich zählt sie noch zu den wenigen jungen und erfolgreichen Bloggerinnen in Deutschland, die sich treu geblieben sind. Wie ich, ist Masha eine die auch mal ihre Meinung ehrlich raushaut. Punkt 4 und 5 ihrer Wunschliste, könnten auch auf meinem Zettel für 2017 stehen. Bei dem 4. Punkt geht es um Kooperationen mit Bloggern. Darum, dass viele Firmen nur mit Bloggern zusammenarbeiten wollen, die eine riesige Reichweite haben. Ohne darüber nachzudenken, ob die Blogs überhaupt die richtige Zielgruppe ansprechen. Hier wünsche ich mir ebenso ein Umdenken der Agenturen und Labels. Punkt 5 von Masha´s Liste steht für Frieden. Aber lest selbst.



Nach so viel Ernsthaftigkeit heute auf meinem Blog, komme ich zum Schluss noch zu meinem heutigen Outfit. Inspiriert dazu, hatte mich die liebe Modeflüsterin. Unlängst gab es bei Stephanie einen Post über den Mode-Klassiker "hellblaue Bluse". Schon beim öffnen ihres Artikels, ist mir ihre wunderbare Zeichnung eines bestimmten Looks ins Auge gefallen. Sofort wurde von mir gedanklich der Inhalt meines Kleiderschranks durchforstet. Was dabei heraus kam, seht ihr hier! 


Bluse: &other Stories
Pullover: Zara
Jeans: Calvin Klein Jeans
Tasche: Chloé
Stiefeletten: Alberto Fermani 

Hellblaue Blusen sind wirklich zeitlose Klassiker und passen in fast jede Garderobe. Ich habe eine bei Zalando* entdeckt und bei Breuninger habe ich eine hellblaue Bluse von Schumacher* gefunden. Reduziert! Von AboutYou* kann ich euch ein Pullover in beige anbieten, der sich wunderbar zum layern eignet. Bei Rebelle.com habe ich ein super schöne Tasche in Nude von Salvatore Ferragamo* ausfindig gemacht. Oder wie wäre es gleich mit einer Hermès*? ;) 

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Übrigens hat sich noch nicht die Gewinnerin der Sudeo Kopfhörer gemeldet. Wer das ist, steht in diesem Post. Sollte sie mich bis morgen 18 Uhr nicht anschreiben, lose ich neu aus. 





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Alpro Happy Challenge und mein eigenes Glück
Sonntag, Januar 08, 2017

Alpro Happy Challenge und mein eigenes Glück


Alle Jahre wieder! Zum Jahreswechsel nehmen wir uns Vorsätze für Dinge vor, die wir ändern oder besser machen wollen. Oder wir schmieden sogar Pläne für ganz neue Ziele. Zu diesem Zeitpunkt sind wir einfach voller Tatendrang und hoch motiviert. Und nicht selten hält die Euphorie nur wenige Tage oder Wochen an. Meine Goals habe ich mir bereits etwas früher gesetzt. Da das Jahr 2016 für mich nicht so berauschend war, habe ich mich in den letzten Monaten besonders intensiv mit mir selbst beschäftigt. Ja, und warum sollte ich mit Zielsetzungen bis nach Silvester warten. Es ist immer der richtige Moment was zu ändern. Also habe ich mir bereits vor einiger Zeit Gedanken darüber gemacht, was mir im Leben wichtig ist. Klar, in erster Linie will ich glücklich und gesund sein. Selbstverständlich wünsche ich mir das auch für alle Menschen in meinem Umfeld. Doch was kann ich gezielt dafür tun, um glücklicher zu leben? Hierzu habe ich einige meiner Punkte zusammengetragen. Doch zuvor möchte ich euch in diesem Zusammenhang von der Alpro H.A.P.P.Y Challenge erzählen. Denn auch hier geht es um´s Glücklichsein. 



Die H.A.P.P.Y. Challenge ist für alle gedacht, die sich gesund ernähren und sportlich betätigen wollen. Für alle, die es bereits tun oder jetzt neu Durchstarten möchten. Teilnehmen an der Challenge von Alpro, könnt ihr über die Facebook-Gruppe "Alpro H.A.P.P.Y. Challenge". Dort findet ihr drei unterschiedliche Rezept- Booklets, je nach euren individuellen Bedürfnissen, zum Herunterladen. Jedes Booklet enthält Rezepte zur Auswahl für 14 Tage. Zusätzlich werden immer wieder in der FB-Gruppe, Yoga-Videos mit Amiena Zylla gepostet. Von ihren Yoga-Kursen auf YouTube bin ich schon seit längerer Zeit begeistert. Die H.A.P.P.Y Challenge will uns dabei unterstützen, dass wir uns wohlfühlen, Zeit für uns, für unserer Gesundheit und für unseren Körper nehmen. Und durch die Gruppendynamik der Facebook-Gemeinschaft, macht es gleich doppelt Spaß. Der Austausch mit Gleichgesinnten und immer wieder neue Motivationstipps, gibt uns einen ständigen Push. Letztes Jahr haben an der Alpro H.A.P.P.Y Challenge über 5000 Menschen teilgenommen. Das Projekt startet bereits morgen. Aber es ist nie zu spät und es ist immer der richtige Moment dafür zu sorgen, dass man glücklich ist. Schaut doch einfach mal in der Facebook-Gruppe der Alpro H.A.P.P.Y. Challenge vorbei, dann könnt ich morgen schon mit eurem persönlichen Happy-Programm loslegen. 






Nun zum Abschluss noch meine Liste, für meinen persönlichen Glückszustand. Dinge, die mich dabei unterstützen glücklich zu sein. 

1.
Auf die Gesundheit achten! Und genau das können wir mit der richtigen Ernährung und Sport. (siehe oben H.A.P.P.Y. Challenge) Gesunde Lebensmittel sorgen nicht nur für unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch für einen hohen Stimmungsbarometer. 

2.
Sich selbst zu lieben! Mit Bestimmtheit kommt es auch mal vor, dass ich mit mir selbst oder auch mit meinem Äußeren nicht 100 % zufrieden bin. Doch meine optische Erscheinung hat ebenso was mit meiner Gemütslage zu tun. Wenn ich mal schlecht drauf bin, habe ich auch was an meinem Spiegelbild auszusetzen. Doch ich mag es, mich modisch zu Kleiden und zurechtzumachen. Auch das stärkt mein Selbstbewusstsein. Dazu gehört ebenso, an mich selbst zu glauben. Mir immer wieder meine Stärken bewusst zu machen und auf meine Fähigkeiten zu vertrauen. Ich weiß, ich kann was!

3.
Dankbar! Wir haben Glück in einem wohlhabenden und relativ sicherem Land zu leben. Nicht erst die Ereignisse in den letzten Jahren lassen mich hoch schätzen, dass ich in unserem Land lebe. Zudem bin ich dankbar, nicht ernsthaft krank zu sein. Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Deshalb sollten wir uns nicht ständig beschweren und herummeckern. Es hat mal wieder keiner die Spülmaschine im Büro ausgeräumt? Sch... drauf, es gibt schlimmeres. 

4.
Das Leben lieben! Ein abgedroschener Satz "Man lebt nur einmal". Aber wahr. Deshalb sollten wir bewusst das Leben genießen. Das können wir, indem wir Dinge tun, die uns Spaß machen. Unserer Leidenschaft nachgehen. Warum nicht einfach endlich mal mit einem Hobby anfangen, welches wir schon immer mal ausprobieren wollten. Oder vermehrt an Orte reisen, die schon ewig auf unserer Urlaubsliste stehen. Für mich geht es 2017 nach New York. Statt nur zu funktionieren, müssen wir unser Leben selbst gestalten.

5.
Auch mal "Nein" sagen! Klar, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft ist wichtig. Ich gebe gerne. Denn das Leben besteht auch aus "aus Geben und Nehmen". Aber nur deshalb, muss ich nicht immer "Ja" sagen. Wenn mir mal nicht nach einem Gefallen ist oder es meine Zeit nicht erlaubt, sage ich auch mal "Nein". Ich bin sicher, mein Gegenüber versteht das und ich werde dafür nicht weniger gemocht. 

6.
Quality-Time mit Familie und Freunden! Eine der wichtigsten Säulen und stärksten Beziehungen in unserem Leben. Die Zutaten für ein erfülltes Leben. Genießt die Zeit miteinander, denn das lädt unsere emotionalen Akkus auf. 

Denkt daran: Wir sind dafür verantwortlich uns happy zu machen und wenn wir mit uns glücklich sind, ziehen wir auch von Außen das Glück an. 






In Zusammenarbeit mit Alpro und sisterMAG. Dieser Beitrag enthält Werbung. 







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Ernährung ab 40, was sollte ich beachten?
Donnerstag, Januar 05, 2017

Ernährung ab 40, was sollte ich beachten?


Bei den Neujahrsvorsätzen, die wir uns immer wieder gerne vornehmen, liegt Abnehmen ganz weit vorn. Nur mit der Umsetzung klappt das oft nicht wie gewünscht. Da ich mich schon immer sehr für Ernährung interessiert habe, weiß ich genau, dass es mal so auf die Schnelle mit irgendeiner Diät nicht getan ist. Klar, wenn man seinem Körper weniger Energie gibt, verliert er ein paar Pfunde. Zu Beginn ist es sogar eher erst mal Wasser. Doch irgendwann passt sich der Körper an und geht auf Sparflamme. Sobald wir uns dann wieder wie gewohnt ernähren, setzt er die verlorenen Kilos wieder an. Das ist der sogenannte Jojo-Effekt, von dem wir alle schon mal gehört haben. Deshalb ist es eigentlich mit zeitlich begrenzten Diäten nicht getan, die Ernährung muss dauerhaft umgestellt werden.   

Jetzt kommt bei uns Frauen ab 40 Jahren noch hinzu, dass uns das Abnehmen immer schwerer fällt. Wir haben das Gefühl, jedes Jahr ein paar Pfunde zuzulegen, obwohl wir nicht unbedingt mehr essen. Und genau das trifft auch zu, wenn wir für uns nichts ändern. Mit Beginn der Wechseljahre arbeitet bei uns Frauen der Stoffwechsel langsamer und wir brauchen weniger Kalorien. In den Wechseljahren produziert unser Körper weniger Sexualhormone. Die Energien, die der Körper früher dafür brauchte, haben jetzt weniger zu tun. Wenn wir uns nun weiter so ernähren wie bisher, nehmen wir zwangsläufig zu. Oder aber wir ändern unsere Ernährung, bewegen uns mehr bzw. treiben zusätzlich Sport. Am besten wäre natürlich eine Verbindung aus beidem. 



Zu diesem Thema habe ich Daniel Wieczorek, Ernährungsberater bei 22TageZuckerDetox befragt. Dieses Zucker-Detox habe ich im Oktober durchgeführt und euch darüber berichtet. Inzwischen weiß ich auch, dass ich in diesen 22 Tagen über 3 Kilo abgenommen habe. Das war zwar nicht mein Ziel, aber trotzdem ein netter Nebeneffekt. Und das habe ich nur erreicht, weil ich komplett auf Zucker jeglicher Art verzichtet habe. In diesen drei Wochen habe ich nicht einmal Hungergefühle empfunden, wie es eigentlich oft bei Diäten vorkommt. Doch 22TZD ist keine Diät, sondern eigentlich nur Zucker Verzicht. Zu 80 % ernähre ich mich immer noch danach. Ich verspüre weiterhin keinerlei Heißhunger, wie ich es früher oft hatte. Mein Körper hat sich total umgestellt und daran gewöhnt, ohne Zucker auszukommen. Ganz oft vergesse ich zwischen Mittagessen und Abendbrot, meinen Apfel oder die Handvoll Mandeln zu essen. Einfach weil ich keinen Hunger habe. Das wäre vor dem Zuckerdetox für mich undenkbar gewesen. Da schrie mein Körper bereits kurz nach einer Mahlzeit nach was Süßem. 22TageZuckerDetox kann ich euch nur empfehlen. Es hat nicht nur meinen Körper verändert, sondern auch mein Feingefühl für meine Ernährung. 

So, jetzt habe ich mich vor lauter Begeisterung für das Zuckerdetox ganz festgequasselt. Eigentlich wollte ich ja Daniel über den Leitgedanken "richtiges Abnehmen ab 40" zu Worte kommen lassen. So sind wir Frauen nun mal, lassen nie den Mann reden. Aber jetzt: Lieber Daniel, hast du für meine Leserschaft Tipps, was sie beachten sollten, wenn sie Wechseljahre bedingt nicht zunehmen möchten? 



Erst einmal freue ich mich sehr Claudia, dass du mich in deinem Blog erwähnst und zum Thema „Ernährung ab 40, was kann ich tun?“ zu Rate ziehst. Du kannst dir sicher vorstellen, dass ein Großteil unserer Interessenten und Kunden des 22TageZuckerDetox Programms mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat. Vor allem von Teilnehmern über 40 erreichen uns Tag täglich ähnliche Fragen rund um eine gesunde und vor allem zuckerfreie Ernährung.

Wie du schon gut erkannt hast, ändert sich so einiges ab 40. Und das gilt nicht nur für Frauen, sondern gleichen falls auch für Männer. Welcher Mann kennt ihn nicht, den kleinen Wohlstandsbauch. Aber das nur am Rande. Neben Ernährungstipps, Sport und richtiger Bewegung im Alter gehört vor allem ein Quäntchen Selbstdisziplin dazu, um etwas an sich und seiner Gesundheit zu ändern. Es geht nicht darum alles radikal zu verändern, aber Stück für Stück alte Gewohnheiten in neue zu transformieren. Aber um nun mal etwas konkreter für Deine Leserschaft zu werden hab ich dir hier ein paar Tipps aufgelistet:

1 .  Wasser, Quell des Lebens! Man sollte über den Tag verteilt viel Wasser trinken (ca. 2 Liter). Da Wasser in unserer Gesellschaft oft mit Flüssigkeit verwechselt wird, greifen viele Menschen leider eher zu Softdrinks, Fruchtsäfte oder anderen, schlimmstenfalls zusätzlich künstlich gesüßten Getränken. Hier gilt es drauf zu achten, dass es um Wasser geht. Ein kleiner Tipp von mir da vielen Wasser auf Dauer langweilig schmeckt. Einfach frische Zitronenscheiben, Minzblätter und ein wenig Ingwer hinzugeben. Den Ideen sind hier übrigens keine Grenzen gesetzt. Ein besonderer Nebeneffekt einer ausreichenden Wasserzufuhr im Alter, es dämpft das Hungergefühl.

2.   Kalorie ist nicht gleich Kalorie! Es gibt Lebensmittel, die bei gleicher Kalorienanzahl deutlich mehr oder auch weniger Vitalstoffe enthalten. Hier spreche ich dann oft von leeren Kalorien vs. gesunden Kalorien. Einfach ein Blick auf die Zutatenliste reicht hier übrigens aus, um zu erkennen was ich meine. Steht in den ersten Zeilen Zucker, Maltodextrin, Dextrose etc., dann handelt es sich womöglich um ein Produkt minderwertiger Qualität. Die Hauptbestandteile einer gesunden Ernährung sollten nicht aus Fleisch, Getreide oder zuckerzugesetzten Produkten jeglicher Art bestehen, sondern vielmehr durch frisches Gemüse und Obst ersetzt werden. Achtet hier einfach darauf, was in Eurem Einkaufskorb landet.

3.   Weniger Süß, is(s)t mehr Gesund! Süßigkeiten aller Art belasten den Körper während der Umstellung ab 40 deutlicher als in jungen Jahren. Das hängt zum einen damit zusammen, dass der Metabolismus in unserem Körper langsamer abläuft und zum anderen, dass sich eine gewisse Gemütlichkeit einschleicht. Das trifft natürlich nicht auf alle zu, aber einem Großteil macht diese Tatsache zu schaffen. Seid Euch dessen bewusst und versucht genau hier anzusetzen. Motiviert Euch und setzt Euch konkrete, erreichbare Ziele! Zum Beispiel weniger Fleischverzehr. Ersetzen ungesunder Zuckerprodukte durch Obst. Einbauen von körperlicher Bewegung, die einem Spaß macht. Ideen und Ansätze gibt es hier sehr viele, aber denkt immer daran diese bewusst umzusetzen. Motiviert Euch am besten gemeinsam.

4.   Bevor ich den Rahmen sprenge noch ein letzter Tipp am Rande: Ernährung macht sehr viel mehr aus als Bewegung. Trotzdem bekomme ich oft zu hören: „Daniel, ich habe nichts abgenommen, obwohl ich deutlich mehr Sport treibe und auf eine gesunde, zuckerfreie Ernährung achte“. Erstens, Wunder werden nicht in ein paar Tagen oder Wochen vollbracht, es braucht Zeit und vor allem Kontinuität. Zweitens, ein Blick auf die Waage verrät nur die halbe Wahrheit. Ich bitte meine Kunden immer persönlich darum zusätzlich ihre Umfänge zu messen und am besten eine Wohlfühlskala zu erstellen. Viele sind dann sehr positiv verblüfft, was sich im Laufe der Zeit bezogen auf ihr Aussehen und ihre Körperform verändert hat. Auch die Steigerung des eigenen psychischen und physischen Wohlbefindens sollte nicht unterschätzt werden. Eine gesunde Ernährung bedeutet vielmehr als nur Abnehmen und ein gutes Aussehen.

All diese Punkte und noch viele weitere wichtige Themen rund um eine zuckerfreie und gesunde Ernährung berücksichtigen wir in unserem 22TageZuckerDetox Programm. Gerade Zucker ist so gut wie überall zu finden und das macht es uns extrem schwer, auf ihn zu verzichten. Gewohnheiten setzten sich fest und sind mühsam wieder abzulegen bzw. zu verändern. Genau deswegen bietet unser 22 TZD Programm gerade für Frauen über 40 und Familien ein ideales Tool für eine zuckerfreie Ernährung.

Danke lieber Daniel, für die ausführliche Erklärung. Im Prinzip sind diese Tipps alle für uns umsetzbar. Wir müssen es nur wollen. Wer Unterstützung sucht, dem kann ich das 22TZD Programm nur empfehlen. Dort gibt es noch mehr hilfreiche Informationen, gute Tipps und ganz viele leckere zuckerfreie Rezept. Neugierig geworden? Hier geht es zum 22TageZuckerDetox Program.






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Leo-Jacke aus Webpelz
Dienstag, Januar 03, 2017

Leo-Jacke aus Webpelz


Die Instyle hat es bereits in der Dezember Ausgabe prophezeit: Leo-Mäntel und Jacken wird ein riesiger Trend. Geahnt habe ich es wohl schon vorher, zumindest mein Unterbewusstsein. Denn meine Bestellung für die Jacke ging heraus, bevor ich die Ausgabe gelesen habe. Ja ich war mal wieder spät dran und konnte erst an den Weihnachtstagen in dem Magazin stöbern. Was sagt uns das? Wir brauchen gar keine Instyle, um zu wissen was modisch angesagt ist. Wir müssen uns nur auf unser eigenes Modegespür verlassen. 

Hätte mir vor Jahren einer vorausgesagt, dass ich mal in einem Leo-Webpelz herum laufe, hätte ich heftig mit dem Kopf geschüttelt und "never ever" gesagt. Nicht nur einen Anti-Leo-Muster Post gibt es auf meinem Blog. Mich doch anders zu besinnen, hat bei mir vor zwei Jahren mit Sneakers mit Leo-Muster angefangen. Und dann habe ich mich so peu à peu an Animal-Print herangetastet. Inzwischen besitze ich Stiefeletten, Pumps und eine Tasche im Wildkatzen-Muster. Und nun eine ganze Jacke! Früher wäre ich nicht mal in eine Leo-Unterhose geschlüpft. Ich muss zugeben, um gleich eine Leo-Jacke oder Mantel zu tragen, benötigte ich am ersten Tag schon eine kleine Portion Mut. Es ist halt so ein richtiges Statement-Teil, welches sofort aus 50 m Entfernung ins Auge fällt. Doch mittlerweile fühle ich mich darin pudelwohl im Leo-Pelz. 



Ganz tief in meinem Blog-Archiv habe ich einen Beitrag gefunden, in dem ich mich ganz böse über Animal-Print ausgelassen hatte. Tja, wie man doch seine Meinung ändern kann! Und wie katastrophal geschrieben dieser Artikel doch ist. Mein Blog war zu der Zeit drei Monate alt und ganze 273 Leute haben diesen Post bis heute gelesen. Vielleicht besser so! Leo oder nicht Leo, das ist hier die Frage! Was sagt ihr zu diesem tierischen Muster?



Die Leo-Jacke gibt es gerade bei Breuninger* im Sale. Zalando hat eine ähnliche von Max Mara Weekend*, auch im Sale. Und gleich einen ganzen Mantel im Leoparden-Muster gibt es von Wallis*. Auch bei Zalando. Fehlt noch das schwarze Strickkleid! Mein Kleid ist von &other Stories*.  AboutYou* hat auch ein Strickkleid mit einer guten Länge und zu einem recht günstigen Preis. 

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Leo-Jacke: PiuPiu
Strickkleid: &other Stories
Boots: RAS
Tasche: Chloé

Nun bin ich euch ja noch die Auswertung zweier Verlosungen schuldig. Das IPL-Gerät von BaByliss hat die liebe Sefa gewonnen und die Sudio Kopfhörer Vasa BLa, die liebe Susanne Hagedorn. (Susanne hat den Blog "Selbstständig als DA") Bitte schickt mir per Mail eure Postanschriften. Daaaanke und mein Glückwunsch an die Damen. 


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Calligraphy Cut - hab die Haare schön
Sonntag, Januar 01, 2017

Calligraphy Cut - hab die Haare schön


So, und schon haben wir 2017. Mir kommt es so vor, als wären die letzten 12 Monate im Zeitraffer an mir vorbei geflogen. Ich hoffe ihr seid alle gut in das neue Jahr hineingerutscht und wünsche euch alles Liebe für 2017. Bei mir könnte es heute fast heißen, neues Jahr - neuer Kopf. Denn ich war zwischen den Jahren beim Friseur. Gut, viel hat sich nicht geändert. Ich trage sie nur etwas kürzer. So kurz hatte ich mir die Haare bereits 2013 schneiden lassen und mir war wieder danach. Haare und ich, das ist so eine Sache. Ich glaube, ich habe nicht nur einmal hier verlauten lassen, wie pingelig ich mit meinem Schopf bin. Haare sind aber auch was sehr persönliches. Je nach dem wie wir sie tragen, sendet es bestimmte Signale nach außen. Die Frisur unterstreicht unseren Charakter und verrät was über unsere Person. Selbst bei einer einfachen Kleiderkombination, wie Jeans und Shirt, zeigt der Haarschnitt in welche Richtung wir tendieren. Die Frisur spiegelt wieder, ob wir eher modebewusst, temperamentvoll oder ein klassischer Typ sind. Auch über die innere Gemütslage kann unser Oberkopf so einiges aussagen. Denn wenn die Haare mal nicht so liegen wollen, kann es an der Stimmung liegen. Das ist dann wohl der sogenannte "bad hair day". 



Wie auch immer gerade meine Stimmung ist, lege ich grundsätzlich darauf wert, dass die Frisur sitzt. Nur was ich will und meine Haare wollen, sind oftmals zwei verschiedene Paar Schuhe. Manchmal tanzen meine Haare einfach aus der Reihe. Sie sind aber nun mal auch nicht einfach so zu stylen, wie ich es mir wünsche. Leider habe ich recht dünne Haare. Ohne den richtigen Schnitt und das passende Equitment liegen meine Haare wie Schnittlauch am Kopf. Regelmäßiges Nachschneiden ist bei mir ein MUSS. Deshalb habe ich bei er Kooperationsanfrage für das Testen eines Calligaphy Cut gleich ganz laut "hier" gerufen. Calligraphy Cut ist eine besondere, innovative Methode um Haare zu schneiden. Wobei schneiden nicht ganz die richtige Bezeichnung ist, denn bei diesem Verfahren wird keine Schere verwendet. Das Haar wird mit einem speziellen Schneide-Tool, eine Art Klinge, schräg geschnitten. Das müsst ihr euch in etwa wie das schräge Anschneiden von frischen Blumen vorstellen. Durch diese besondere Schnitttechnik vergrößert sich die Schnittfläche. Das Haar erhält dadurch mehr Schwung, Volumen und fällt ganz natürlich. Ebenso soll der Haarschnitt länger halten, sodass Nachschneiden nicht so schnell wieder nötig ist. Also genau alles das, was wir Frauen mit dünnem Haar uns wünschen. 



Normalerweise gehe ich alle 8 Wochen zum Friseur. Aber nur, weil ich es in die Länge ziehe. Damit meine Haar immer perfekt sitzen, wären eher alle 6 Wochen angebracht. Dieser Punkt war ein weiterer Anreiz einen Calligraphy Cut zu testen. Meinen ersten Schnitt, mit dem speziellen Schneide-Tool, bekam ich Anfang Oktober verpasst. Erst jetzt, fast 12 Wochen später, wurde das zweite Mal diese scharfe Klinge um meinen Kopf herum geschwungen. Ich hätte meinen Friseurbesuch sogar noch etwas herauszögern können, aber dieser Termin stand seit Wochen fest.


                                                                                 Michael Gieß in Action 


Meinen zweiten Calligraphy Cut bekam ich vergangene Woche in Darmstadt, im Stammsalon von Thieme Intercoiffeur. Hier hat der Meister in Klingen-Schwingen, Michael Gieß, selbst Hand angelegt. Michael Gieß ist Friseurmeister und bildet andere Friseure für Callligraphy Cuts aus. So präzise und elegant, wie Michael die Schneide angesetzt hat, erinnerte er mich eher an Edward mit den Scherenhänden. Im nu zauberte er wieder mehr Volumen und Bewegung in mein Haar. Durch die Calligraphy Cut Methode fällt meine Frisur ganz von alleine, ohne großes Styling. Föhnen, mit den Fingern durchwuscheln, etwas Haarspray Kopfüber in die Ansätze - fertig! Ein Calligraphy Cut kostet im Durchschnitt um die 15 € mehr, als ein Schnitt mir der Schere. 15 €, die ich gerne mehr investiere, für diesen perfekten, maßgeschneiderten Schnitt. 



                                                 Calligraphy Cut ist natürlich auch für dicke Haare geeignet. 




Herzlichen Dank an Calligraphy Cut Deutschland, dass ich diese spezielle Schnitttechnik testen durfte. Dankeschön auch an Michael Gieß und Thieme Intercoiffeur Darmstadt, für die hervorragende Beratung und den schönen Haarschnitt. 


  




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