Rodenstock Gleitsichtbrille – weil es mir meine Augen wert sind

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Seit drei Jahren trage ich nun eine Gleitsichtbrille und bin richtig froh, dass ich mich damals dafür entschieden habe. Davor hatte ich immer eine Brille extra fürs Lesen und eine zum Autofahren. Dieses ständige Hin und Herwechseln empfand ich allerdings irgendwann als ziemlich lästig. Zweifelsohne hätte ich auch schon vorher auf Gleitsicht umstellen können. Doch irgendwie hatte ich davor ein wenig Bammeln, denn Leute in meinem Umfeld berichteten mir damals von ihren Problemen, die sie mit einer Gleitsichtbrille hätten. Die einen erzählten von einer langen Gewöhnungsphase und andere wiederum kamen beim Sehen mit Gleitsicht überhaupt nicht klar.

Selbstverständlich hörte ich auch über positive Erfahrungen mit Gleitsichtbrillen. Als mich dieser andauernde Wechsel meiner zwei Brillen mal wieder zu sehr nervte, legte ich mir dann letztendlich doch ein Gleitsichtmodell zu – eine Brille von Rodenstock (hier habe ich darüber geschrieben).

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Im Nachhinein frage ich mich, warum ich nicht schon früher auf eine Gleitsichtbrille umgestiegen bin. Meine Eingewöhnungsphase damit, war dann tatsächlich relativ kurz. Um es genau zu sagen, musste ich mich gar nicht erst daran gewöhnen. Von dem Moment an, als ich die Brille auf die Nase setzte, konnte ich mit der Gleitsicht gut sehen. Was bestimmt auch damit zusammenhing, dass meine Gleitsichtgläser ganz genau auf meine Augen angepasst wurden – quasi maßgeschneidert.

Wie gesagt, ist das jetzt drei Jahre her. In der Zeit hat mir meine Gleitsichtbrille immer gute Dienste geleistet. Das Gestell gefällt mir bis heute noch gut und erst die Tage habe ich wieder ein Kompliment dafür bekommen, wie hervorragend mir die Brille doch stehen würde.

Erst in den letzten Wochen hatte ich manchmal das Gefühl, extrem Kleingedrucktes etwas schlechter lesen zu können. Ist auch nicht ungewöhnlich, nach drei Jahren kann sich durchaus die Sehkraft verändern. Deshalb habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir bei Gelegenheit die Augen mal wieder testen zu lassen. Wie es manchmal der Zufall will, flatterte mir zeitgleich eine Kooperationsanfrage von einem Brillenunternehmen, für eine Gleitsichtbrille ins Haus.

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Wirklich nachgedacht über diese Anfrage, habe ich nicht für eine Minute. Diejenigen unter euch, die auch eine Brille von Rodenstock tragen, wissen was ich meine: einmal Rodenstock, immer Rodenstock. Für mich ist eine Rodenstock Brille der Ferrari unter den Brillen, denn die Gläser werden auf die Augen haargenau angepasst. Warum sollte ich also meinen Augen nicht das Beste vom Besten gönnen.

Für meine Augenvermessung habe ich Rodenstock im Headquarter in München besucht, wo sich auch das Forschungslabor befindet. Die Zentrale der Traditionsmarke habe ich noch von meinem letzten Besuch in guter Erinnerung. Ich mag dieses lichtdurchflutete Gebäude. In diesen besonderen Zeiten, die wir gerade haben, ist der Besuch bei Rodenstock selbstverständlich nur mit Einhaltung der vorgeschriebenen Hygieneregeln möglich. Also wurden die ganzen Ausmessungen meiner Augen mit Mindestabstand, Mundschutz und Hygienehandschuhen durchgeführt. Ebenso werden die Brillengestelle und Geräte ständig desinfiziert. Das sind alles wichtige Maßnahmen, um die Gesundheit der Kunden und der Mitarbeiter zu schützen.

Unsere Augen sind einzigartig, genauso wie ein Fingerabdruck und so individuell sollte auch unsere Brille sein. In der Optikerbranche wird das Auge anhand eines reduzierten Standartmodells betrachtet, was dazu führt, dass 98 % der Gleitsichtbrillen nicht perfekt zu den Augen passen. Die Form der Augen und auch das Zentrum des scharfen Sehens ist sehr unterschiedlich. Um scharfes Sehen garantieren zu können, müssen die Augen präzise vermessen werden. Rodenstock ermittelt die Biometrie des ganzen Auges durch den DNEye®Scanner. Damit werden sowohl die Augenlänge, als auch über 7000 Datenpunkte vermessen und in die zukünftigen Gläser übertragen.

Im Anschluss wird eine 3D-Messung mit dem Rodenstock ImpressionIST® durchgeführt. Hier wird mit Kameras und dem ausgewählten Brillengestell, der Abstand der Pupillen zueinander und deren Durchmesser genau vermessen. Bei anderen Optikern werden manuell mit einem Lineal, die Linien auf den Gläsern bestimmt. Die Brillenträger unter uns, kennen diese Methode bestimmt. So eine Vermessung ist selbstverständlich nicht mit der 3D-Vermessung von Rodenstock vergleichbar, bei der die Parameter des Gesichts im Zusammenspiel mit der gewählten Fassung und auch der Abstand bzw. der Durchmesser der Pupillen, vermessen wird.

Der dritte Schritt ist der klassische Sehtest, den wir sicher alle schon mal bei einem Optiker oder Augenarzt haben durchführen lassen. Dabei geht es darum, die verschiedenen Zahlen- und Buchstabenreihen deutlich lesen zu können. Zum Schluss wird das ermittelte biometrische Augenmodell digital in die Brillenglasproduktion transferiert. Diese Vermessungsmethode ist einzigartig und Rodenstock ist weltweit der einzige Hersteller, der alle Messwerte in die Brillengläser einfließen lässt. Auf diese Weise können maßgeschneiderte Gläser für die Augen hergestellt werden. Das ermöglicht die schärfste Sicht für jeden Winkel und bei jedem Blick.

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Da ich mit meiner Gleitsichtbrille nicht nur perfekt sehen will, sondern auch noch gut aussehen möchte, habe ich mir selbstverständlich auch wieder ein besonders schickes Brillengestellt ausgesucht. Egal, ob zeitlose Klassiker oder moderne Designstücke, die Rodenstock Gestelle bieten die optimale Passform und höchsten Tragekomfort. Das kann ich absolut bestätigen. Meine letzte Rodenstock Brille war so angenehm zu tragen, dass ich sie oftmals gar nicht auf der Nase wahrgenommen habe. Fragt nicht, wie oft ich meine Brille gesucht und festgestellt habe, dass sie ja bereits auf meiner Nase sitzt.

Das Gestell, welches ich mir für meine neue Gleitsichtbrille ausgesucht habe, nennt sich R5333, brownstructured. Die Gläserform ist der Form von Schmetterlingsflügeln nachempfunden. Das ausdrucksstarke Modell ist aus italienischem Acetat. Rodenstock setzt auch bei den Brillengestellen auf hochwertige Materialen wie Titan und Edelstahl.

So individuell mein Lebensstil ist, so speziell sind auch die Sehbereiche meiner Gleitsichtgläser auf mich abgestimmt. Da ich beruflich überwiegend am PC sitze, ist mir besonders der Nah- und Raumbereich wichtig. Aber auch für die, die ein aktives Leben führen und viel draußen unterwegs sind, können die Sehbereiche der Gleitsichtbrille individuell angepasst werden. Wo ich gleich mal wieder anmerken möchte, wie maßgeschneidert doch die Gleitsichtgläser einer Rodenstock Brille sind.

Die Rodenstock Solitaire® Protect Plus 2 Veredlung mit der Hightech-Schichttechnologie sorgt dafür, dass meine Brillengläser noch widerstandsfähiger sind. Mit dieser Premium-Veredelung sind die Gläser doppelt so kratzfest wie herkömmlich entspiegelte Brillengläser, haben eine staubabweisende Eigenschaft und sind durch den OneWipe Effect außergewöhnlich pflegeleicht. Besonders wichtig bei der Auswahl der Brillengläser war mir die Reduktion von künstlichem Licht von Computern, Laptops und Smartphones. Verbringe ich doch beruflich viele Stunden am PC und in der Freizeit am Handy. Ja ich weiß, ich sollte das Handy öfters aus der Hand legen.

Das Reinigen der Rodenstock Brillengläser ist ziemlich einfach. Das ist nämlich so ein Thema bei mir. Ich mag es gar nicht, wenn meine Brille schmutzig bzw. verschmiert ist. Doch ebenso wenig reinige ich meine Brillengläser gerne. Dank der X-tra Clean Finish Veredlung ist die Oberfläche des Glases besonders glatt und dadurch extrem schmutz-, staub- und wasserabweisend.

Das fand ich bereits bei meiner vorherigen Rodenstock Gleitsichtbrille entspannend. Durch die extrem glatte Oberfläche der Gläser bleibt der Schmutz kaum daran haften. Und wenn ich die Brille doch mal reinigen musste, habe ich sie einfach mit etwas Spülmittel unter fließend lauwarmen Wasser abgespült und mit einem Mikrofasertuch getrocknet, ohne Schlieren oder Rückstände.

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Auch, wenn ich jetzt eine neue Gleitsichtbrille habe, kann ich meine vorherige Rodenstock Brille nach wie vor tragen, den meine Dioptrienwerte haben sich nur minimal verändert. Das freut mich natürlich, denn wie gesagt, ich mag das Gestell immer noch. Und weil es ein zeitloses Modell ist, kann ich mich auch modisch damit immer noch sehen lassen. Zudem zeigt es doch die unvergleichbare Langlebigkeit einer Rodenstock Brille, die gute Beschaffenheit zahlt sich einfach aus. Da mir die perfekt Sehkraft meiner Augen wichtig ist, setze ich bei meine Gleitsichtbrille auf höchste Qualität.

Wer sich nun auch für eine Brille von Rodenstock interessiert, kann solch einen innovativen Sehtest bei einem Partneroptiker durchführen lassen. Hier geht es zur Optikersuche. Bei mir in Mühlheim am Main verfügt Optik Rollmann über einen DNEye®Scanner von Rodenstock.

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Foto 1, 2 und 5 – Gaby Gerster

 

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5 Kommentare

  1. Oktober 25, 2020 / 7:04 am

    Guten Morgen und einen wunderschönen Sonntag wünsche ich Dir
    Die Brille steht Dir wirklich super! Ich gebe Dir recht – für unsere Augen sollte uns das Beste gerade gut genug sein! Lieber für ein Klamottenteil weniger ausgeben…
    Ich hab bis jetzt Glück und brauche nur eine Brille zum lesen und da reicht bis jetzt eine Einser…

  2. Iris Bode
    Oktober 25, 2020 / 9:38 am

    Guten Morgen Cla, die Brille steht dir sehr gut! Das Modell ist sehr schön und die Farbe passt auch hervorragend! Gleitsicht Gläser habe ich auch schon eine ganze Zeit und habe sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht! Vielen Dank für deinen Bericht! Einen schönen Sonntag wünsche ich dir noch! ❤️

  3. Oktober 25, 2020 / 10:10 am

    Die Brille steht Dir aber auch wahnsinnig gut! Finde es immer sehr interessant, wie eine Brille in der Herstellung funktioniert. Stell ich mir super spannend vor, und auch top, dass man auf die Hygiene Maßnahmen achtet! Für seine Augen sollte man wirklich mehr ausgeben, Qualität hat da wirklich ihren Preis!

  4. Oktober 25, 2020 / 10:56 am

    Liebe Cla,
    das sind wunderschöne Fotos, eine wunderschöne Brille und ein sehr gutes Statement Pro-Gleitsicht.
    Ich bin auch seit ungefähr drei Jahren in der Gleitsichtfraktion und hatte auch keinerlei Probleme bei der Umstellung. Das Einzige, was mich ‚ärgert‘ ist, dass die Gläser, natürlich zurecht, so teuer sind. Denn als ich ’nur‘ kurzsichtig war, konnte ich auch noch mal gut eine Zweit- oder Drittbrille haben. Damals fand ich das gut. Heute komme ich auch mit einer zurecht.
    Du hast gut gewählt, die Brille passt toll zu dir. Und Brille putzen finde ich auch nur semispannend.
    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag mit Durchblick 😉
    Liebste Grüße
    Nicole

  5. Oktober 27, 2020 / 8:51 pm

    Das Modell steht dir auch wirklich gut. Und gute Optiker sind genauso wichtig wie Zahnärzte und Friseure. Meiner hat auch so ein Gerät im Laden, und neben der Beratung zum Gestell gibt es die super-duper all inclusive Betreuung. Gleitsicht steht mir noch bevor, „wir“ warten noch ein wenig.
    LG Ilka

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