Kleine Dinge zum Glücklichsein

Posts über’s Glücklichsein gibt es immer wieder mal bei mir. Und in fast jedem Beitrag habe ich einige gute Ratschläge auf Lager, wie wir für unsere eigenes Wohlbefinden sorgen können. Diese Tipps sind dann nicht nur an euch gerichtet, sondern auch an mich selbst. Wenn ich heute nun schon wieder auf das Thema lenke könnte es daran liegen, dass ich meine eigenen Empfehlungen selbst nicht beherzige. Der Wille ist da, doch oftmals fehlt es an Zeit oder geht im Trubel unter. Seit Wochen will ich mir nach der Arbeit mal eine Thai-Massage gönnen. Doch immer hat was anderes Priorität oder muss erledigt werden. Ebenso kommen meine Sporteinheiten, die ich eigentlich wieder regelmäßig in meinen Alltag integrieren will, immer noch viel zu kurz. Darüber ärger ich mich auch ein klein wenig und dies wiederum macht sich an meinen Launen bemerkbar. Bei kleinsten Komplikationen gehe ich im Moment innerlich an die Decke. Also für mich und auch für euch mal wieder ein Erinnerungspost über kleine Dinge, die glücklich machen:

Auszeiten einplanen
Ja Auszeiten nicht nur vornehmen, sondern bewusst planen. Wir wollen nach der Arbeit zur Massage? Dann am besten gleich die Termine für die nächsten paar Wochen ausmachen. Wenn wir warten bis wir Luft dafür finden, wird das nichts. Arbeit, die erledigt werden muss, liegt immer auf dem Schreibtisch. Ebenso sind wir um keine Ausreden verlegen, wenn es darum geht nicht ins Fitness-Studio zu gehen. Also auch dafür feste Tage einkalkulieren.

 

Gutes tun
Bereits mit kleinen Gesten können wir andere und auch uns glücklich machen. Einfach mal der älteren Nachbarin die Taschen hochtragen oder der Kollegin bei ihrem Aktenberg helfen, zählt auch bereits dazu. Oder wie wäre es mal mit einem lieben Kompliment an die Freundin.

Nicht jeder kann einfach mal eine größere Summe für wohltätige Zwecke locker machen. Doch viel Kleines ergeben was Großes. Das beste Beispiel ist jeder Jahr der RTL Spendenmarathon. Hier berührt es mich immer besonders, wenn Kinder ihre Spardosen spenden. Auch wir können mit kleinen Beträgen dabei sein. Wir retten damit bestimmt nicht die Welt, doch wir tun was.

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Für Neues Interessieren
Bücher und Zeitungen lesen und Nachrichten hören. Wer sich für die Welt interessiert, schult sein Wissen, Fühlen und sein Denken. Für mich gehört es jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit zur Pflicht, unseren lokalen Radiosender hr-Info zu hören. Hier gibt es 24 Stunden Nachrichten und Berichte über aktuelle Ereignisse der ganzen Welt. Ihr glaubt gar nicht, was ich in der täglichen halben Stunde schon alles verstehen gelernt habe.

Sich daran erinnern, wie gut es einem geht
Im besten Fall sind wir gesund, haben Arbeit und unseren Lieben geht es gut. Wir Reisen, gehen schön Essen und können uns schicke Handtaschen leisten. Ebenso können wir die schöne Dinge des Lebens genießen, die umsonst sind. Die erste Espresso-Pause am Morgen mit dem Lieblingskollegen, die schnurrende Katze auf unserem Schoß und das laute Gezwitscher der Vögel beim Aufwachen. Alles unbezahlbar und doch gar nicht so selbstverständlich. Das haben wir dem Land zu verdanken, in dem wir leben.

Das heute wahrnehme
Oftmals hängen wir alten Erinnerungen nach. Die sind auch wichtig und gehören zu unserem Leben dazu. Nur dürfen wir nicht vergessen das Jetzt zu genießen, den genau heute legen wir die Weichen für die Zukunft. Dinge die passiert sind, können wir nicht mehr ändern. Wenn wir ewig darüber nachgrübeln, geht wertvolle Zeit verloren.

Was ich euch heute erzähle sind keine neuen Weisheiten. Diese kleinen, aber doch wichtigen Dinge zum Glücklichsein sind uns alle bekannt. Nur gehen sie in der Hektik des Alltags oft unter. Also brauchen wir hin und wieder Reminder. Meine kleine Erholung beginnt genau jetzt. Denn für mich geht es heute für ein paar Tage in das Hotel Kranzbach bei Garmisch-Partenkrichen. Diese kleine Auszeit möchte ich ganz intensiv erleben und neue Energie tanken. Mir und meinen Gedanken Gutes tun – einfach nur Glücklichsein .

Ihr sucht noch etwas Lesestoff? Hier habe ich einen Blogbeitrag über Dankbarkeit für euch.

 

 

 

 

8 Kommentare

  1. April 8, 2018 / 9:06 am

    Morning Cla! What you write is very true and I share it. I think there isn’t a particular recipe for happiness, is an inner work you find out growing up. Enjoy the moment, having time for themselves and doing what make us feeling fine, this is joy without any doubt. Happy Sunday mein freund, big kisses! xo

  2. Ilona
    April 8, 2018 / 9:32 am

    Hallo Claudi

    Vielen Dank für die Erinnerung. Eine schöne Auszeit bzw. Erholung.

    Grüße von Ilona

  3. April 8, 2018 / 9:40 am

    Gute Erholung in Kranzbach!
    Ich führe mir auch immer wieder vor Augen wie gut es uns eigentlich geht und versuche den kleinen Dingen im Leben gegenüber achtsam zu sein.
    Liebe Grüße Tina

  4. Claudia
    April 8, 2018 / 10:29 am

    Hallo liebe Cla,
    ich wünsche dir einen schönen Urlaub in Garmisch. Das Hotel kannte ich nicht, und habe mir mal die website angeguckt. Das sieht ja wunderschön aus im englischen Stil. Wenn ich mich beamen könnte, wäre ich schon unterwegs dorthin. Wirklich etwas außergewöhnliches. Vielleicht verschlägt es mich auch mal dahin.
    Dir eine gute Zeit zum Auftanken deiner Reserven, das hast du dir verdient. Genieß’ die Zeit und lass’ es dir gutgehen.
    Liebe Grüße,
    Claudia

  5. Caro
    April 8, 2018 / 10:40 am

    Liebe Cla,
    was du schreibst ist so richtig. Viel zu oft vergessen wir, vergesse ich, das.
    Ich wünsche dir eine wunderschöne Auszeit, das Wetter wird traumhaft.
    Ganz liebe Grüße, Caro

  6. Hasi
    April 8, 2018 / 12:38 pm

    Das bewusste Leben in der Gegenwart ist unheimlich wichtig. Manchmal ist es zwar nicht zu vermeiden, dass einen plötzlich das Gestern und das Morgen mehr als sonst beschäftigen – und dann ist es vielleicht einfach auch notwendig, um sich und die Komplexität des Lebens besser zu verstehen. Oder zu prüfen, welcher weitere Weg denn am besten eingeschlagen werden soll. Aber solche Zeiten sollten die Ausnahme und kein Dauerzustand sein. Was auch wohltuend ist, ist ein bestimmtes Urvertrauen in das Dasein. Der Blick aus dem Fenster in die Natur zeigt uns doch immer wieder die Tendenz zur Harmonie und Ausgeglichenheit. Vorausgesetzt, man wirkt nicht mit Gewalt von aussen dagegen. Und wir sind ja eben auch ein Teil dieser Natur.
    In diesem Sinne danke ich Dir für Deine schönen Tipps. Glück ist halt vor allem eine Sache der richtigen Einstellung und des Blickwinkels.

    Ich wünsche Dir wundervolle und sonnige Tage, liebe Cla! Und ich finde übrigens – als Süddeutsche – dass Berge auch sehr glücklich machen können. Eine bildgewordene Würde und Ewigkeit, die uns immer wieder unseren Platz im Leben zeigen können. ☺

    Liebe Grüße
    Hasi

  7. Pet@home
    April 8, 2018 / 10:29 pm

    Liebe Cla, schön hast Du geschrieben und so wahr. Mit Herz, Verstand und einer großen Portion Empathie die Welt und sich selbst betrachten, welch ein Abenteuer. Mit Abstand vom Alltag geht es einfacher. Ich wünsche Dir gute Tage. Liebe Grüße Pet

  8. Susanne Wienke
    April 14, 2018 / 11:34 am

    Bin leider heute erst auf dem Blog gestoßen.
    Werde mit Freude und Interesse die nächsten Beiträge verfolgen.
    Weiter so!
    Ich habe bis heute hier noch keinen Kommentar abgegeben.

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