Meine Haare haben einen Friseurbesuch nötig

Eigentlich sollte hier im Blog heute ein anderer Beitrag erscheinen, doch leider hat es mit der Freigabe nicht rechtzeitig geklappt. Damit die Seite nicht leer bleibt, musste ich schnell improvisieren und erzähle euch einfach von meinen Gedanken, die mich diese Woche beschäftigt haben. Zumindest von ein paar meiner Gedanken, alles andere wäre sonntags füllend und ihr habt bestimmt heute noch was anderes vor. Ein Thema, mit dem sich bestimmt ganz viele von euch, diese Woche mindestens auch einmal beschäftigt haben, sind unsere Haare bzw. der Friseurbesuch.

Wie wichtig für uns unsere Haare sind, zeigt schon allein, wie groß die Auswahl an Haarpflegeprodukten in einer gut sortierten Drogerie ist. Dort finden wir bestimmt 30 m lange Regale, voll mit Shampoos, Conditioner, Haarmasken und Produkte zum Style der Haare. Die Beauty-Industrie weiß eben genau, wie viel Wert wir auf einen gepflegten Schopf legen.

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Haare sind was sehr emotionales

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass die Haare eine Art von Projektionsfläche sind, wie andere dich wahrnehmen, aber auch gleichzeitig, wie wir uns selbst betrachten. Ebenso können Haare bei uns so manche Emotionen hervorrufen. Nicht nur einmal habe ich nach einem Friseurbesuch dicke Tränen geweint. Ich muss aber auch zugeben, ich bin mit meinen Haaren extrem pingelig und kann mir gut vorstellen, schon den ein oder anderen Friseur zum Augenrollen gebracht zu haben.

Ich gehöre eben zu den Kundinnen, die genau wissen, wie sie die Haare geschnitten haben wollen. Niemals könnte ich mir vorstellen, mich in den Friseurstuhl zu setzen und zum Meister zu sagen, er soll mal machen, wie er denkt. Die Beziehung zwischen Friseur und mir beruht zwar auf Vertrauen, doch er sollte auch wissen, was ich mir vorstelle und versuchen, darauf einzugehen. Denn immerhin hat er die Macht über die Schere und kann mit einem Scherenschnitt alles ruinieren.

Mein Friseur sollte mich auf der einen Seite zwar verstehen, aber auch mal in die Schranken weisen, wenn ich mit einer absurden Idee zu ihm komme. Mir ist es lieber, er ist ehrlich zu mir und sagt, dass ich wohl niemals schwungvolle Locken bekommen werde, wie auf dem Foto, statt aus meinen Schnittlauchhaaren, Endiviensalat zu machen.

Ewige Treue zum Friseur?

Wenn ein Friseur nach meinen Vorstellen schneidet, bleibe ich ihm ewig treu. Aber wehe, er enttäuscht mich. Da fackle ich nicht lange herum und kündige die Friseurfreundschaft. Immerhin kann einmal falsch geschnitten, mich mehrere Monate meiner Lebensqualität kosten. Für einen guten Friseur würde ich aber auch kilometerweit fahren und aktuell mache ich das auch. Der Friseur meines Vertrauens ist ca. 45 KM entfernt, die ich gerne in Kauf nehme. Für meine Haare ist mir kein Weg zu weit.

Einmal wollte ich unbedingt einen Termin bei einer bestimmten Friseurin in Berlin, denn sie schneidet einer Frau, der ich auf Instagram folge, die Haare, deren Haarschnitt mir außergewöhnlich gut gefällt. Dafür wäre ich tatsächlich mal für einen Tag in die Hauptstadt gereist (selbstverständlich nicht zu Coronazeiten). Doch daraus wurde nichts, da die Friseuse aus persönlichen Gründen ihren Job gekündigt hatte.

Bekannterweise ist ein Friseurbesuch gerade nicht möglich und wie bereits viele vermuten, wird daraus auch bestimmt nichts vor März. Für die ganzen Friseursalons und ihren Angestellten tut mir das auch ausgesprochen leid. Ich will nicht wissen, wie viele Friseure schon finanziell auf dem Zahnfleisch gehen, auch weil es mit der staatlichen Unterstützung nicht so läuft, wie versprochen.

Aber auch viele unter uns hoffen, dass ein Friseurbesuch bald wieder möglich ist. Im Moment fällt es nicht immer leicht, gut drauf zu sein, weil sich diese Corona-Kacke so lange hinzieht. Wenn wir dann noch im Spiegel unsere langsam grau werdenden Schläfen und den nicht mehr vorhandenen Haarschnitt sehen, ist das für die gute Stimmung nicht gerade förderlich. Das kann dann auch schon mal auf das Gemüt drücken. Haaren machen eben doch viel bei uns aus. Und das wiederum zeigt auch, wie wichtig es für unser Wohlbefinden ist, dass die Friseure zeitig wieder öffnen dürfen (selbstverständlich auch viele andere Bereiche).

Die Maßnahmen sind berechtigt

Versteht mich nicht falsch, ich bin auch für Regeln und Maßnahmen, nur so kommen wir wieder raus aus dieser Pandemie. Doch immer wieder höre ich, dass es bei Friseurbesuchen kaum Ansteckungen gegeben haben soll. Eben, weil die meisten ein ausgezeichnetes Hygienesystem hatten. Da im Moment der Friseurbesuch nicht möglich ist, lassen sich einige, wie ich mitbekommen habe, ,,schwarz“ die Haare schneiden. Das ist nicht nur schlecht für das Finanzamt, sondern ist mit Sicherheit auch nicht unbedingt förderlich für die Reduzierung der Neuansteckungen. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass es hier mit den Hygienemaßnahmen nicht immer so genau genommen wird.

Beim ersten Lockdown hatte ich Glück, denn ich war zwei Tage vorher noch beim Friseur. Ich bin also mit meinen Haaren gut durch die Zeit gekommen. Diesmal allerdings, kann ich das Klagen und Jammern meiner Freundinnen und Kolleginnen ganz und gar nachvollziehen. Auch bei mir ist kein richtiger Haarschnitt mehr vorhanden.

Wer auch so kurze Haare wie ich hat, wird mich verstehen. Bei meinem Haarschnitt machen 2 cm mehr Länge echt was aus. Da beneide ich gerade die Langhaarigen unter euch, die sich einfach einen Zopf oder Dutt machen könne. Bei mir hilft im Moment nur noch viel Haarspray, Haarwachs und hinter das Ohr klemmen.

Übrigens habe ich 2018 schon mal über Haare geschrieben. Dieser Beitrag zählt zu meinen beliebtesten Posts.

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Und dann hatte ich diese Woche noch ein Interview in  der Frankfurter Rundschau – Print und auch Online. Auf dieses Interview bin ich mächtig stolz, denn ich wurde von der Redakteurin authentisch wiedergegeben.

 

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13 Kommentare

  1. Iris Lingen
    Februar 7, 2021 / 8:16 am

    Guten Morgen liebe Cla,
    da ich auch einen Kurzhaarschnitt trage fieber ich natürlich auch dem geöffneten Friseur entgegen. Verstehe natürlich absolut den Lockdown und die damit einhergehenden Regeln.Also warte ich geduldig auf die Dinge die da kommen.Übrigens ein tolles Interview liebe Cla.Herzlichen Glückwunsch dazu.
    Liebe Grüße und einen wunderbaren Sonntag für dich.
    Bei uns herrscht im Moment Schneechaos
    IRIS

    • claudia
      Autor
      Februar 8, 2021 / 1:21 pm

      Liebe Iris, es freut mich arg, dass du das Interview gelesen hast. Dankeschön!
      Liebe Grüße an dich, Cla

  2. Februar 7, 2021 / 11:41 am

    Liebe Cla,
    ich finde deinen Haarschnitt auch echt klasse! Und bin, was mein Friseurverhalten betrifft, wie du, haha.
    Im Moment weiß ich noch nicht, wie ich es finde, nicht zu gehen. Eigentlich blöd, natürlich.
    Aber jetzt wächst mein Haar und durch das Nichtsträhnen macht es einen gesunden Eindruck. Das ist ein Vorteil, weil ja sonst alles wie immer ist.
    Mal sehen, was ich mache, wenn es wieder geht.
    Und ich gebe dir Recht: Friseur könnte gehen. Denn meiner war auch sehr strikt.
    Hab einen schönen Sonntag und alles Liebe
    Nicole

    • claudia
      Autor
      Februar 8, 2021 / 1:30 pm

      Liebe Nicole,
      den Gedanke, dass das länger Wachsen der Haare, vielleicht mal wieder gesundes Haar bei mir hervorbringen würde, hatte ich auch. Schon allein, weil ich jetzt keine Strähnchen mehr bekommt. Zumindest keine künstlichen, denn so leichte graue Strähnen an den Schläfen kommen bei mir gerade zum Vorschein. :))
      Eine schöne Woche für die, liebe Nicole

  3. Februar 7, 2021 / 1:06 pm

    Gratuliere zu dem Interview! Sicher toll sich in der Zeitung zu finden und zu lesen 🙂
    Ich war mal auf dem Titel des Mannheimer Morgens (anderes Hobby) und war platt als ich das am Kiosk im Ständer sah und die Leute mich ansprachen weil ichs nicht wusste. Hab ich natürlich noch die Seite 🙂
    Meine Haare sind ja hoffnungslos. Weil ich damit eigentlich recht wenig machen kann ist das jetzt für meine Mähne egal. Aber ich verstehe das bei kurzen Haaren mit schönem Schnitt. Ich drücke die Daumen dass die Friseure bald wieder arbeiten dürfen. Diese Pandemie ist eine Katastrophe für fast alle Bereiche.
    Liebe Grüße Tina

    • claudia
      Autor
      Februar 8, 2021 / 1:32 pm

      Liebe Tina, das war für dich sicher eine tolle Überraschung, dich in der Zeitung zu entdecken. Auch ich hebe mir gerne solche Dinge als Erinnerung auf. Hey, wann ist man schon mal in einer Zeitschrift. 😉
      Liebe Grüße, Cla

  4. Ingrid
    Februar 7, 2021 / 1:23 pm

    Hallo liebe Cla,
    ich musste gerade schmunzeln, als ich deinen Beitrag gelesen hatte. Vor ca 1 1/2 Stunden habe ich mir nämlich selbst meine Haare gekürzt. Ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten!!! Mein Bob war „weder Fisch noch Fleisch“. So habe ich mich mit Schere und Glätteisen bewaffnet ans Werk gemacht. Nachdem ich am Hinterkopf keine Augen habe, durfte mir mein Mann dort mit dem elektrischen Haarschneider die Haare 1 cm abstechen. Hurra es hat tatsächlich funktioniert 🤩! Nachdem ich kein Profi bin, sind sicherlich die ein oder anderen Untiefen dabei. Meine liebe Friseuse hat also noch ausreichend Korrekturarbeit zu leisten 🧡🥰. Hab schon mal um einen Termin im März gebeten. Schönen Sonntag liebe Cla und euch anderen natürlich auch 😊
    Liebe Grüße
    Ingrid

    • Anita
      Februar 7, 2021 / 3:04 pm

      Gute Idee. Vlt könnten wir uns auch ein bisschen mehr zutrauen. Do it yourself, versuchen. Nicht perfektionistisch sein. 🙂 Geht bei Männern doch auch. Zu grauen Haaren stehen übrigens auch. Wir Frauen machen ganz schön Wind um unsere Haare. (Die Unmengen Haar(Pflege)produkte in der Drogerie sind übrigens eher Ursache für Haarprobleme und keine Lösung, nur Konsumanreiz!)
      Und vlt sind elaborierte Schnitte und Färbetechniken bald etwas aus vergangener Zeit? Nicht mehr zeitgemäß? Mal bissl weg von der Instagram perfekt Welt. Hin zu dem, was wirklich zählt?
      Ich werde nach lockdown jedenfalls nicht als erstes Friseurtermin machen, mir sind Menschen und Beziehungen wichtiger, ich will singen und mit anderen zusammen tanzen und feiern und Gespräche mit mehr als einer Person führen, dafür ist meine Frisur kein Hindernis, notfalls Mütze auf, Tuch rein, schöne Haarklemmen, völlig egal. Was sollen Leute sagen, die durch Krebs ihre Haare verloren haben, die nehmen auch am Leben teil, auch mit dünnen Haaren oder nicht perfekter Frisur. Das Leben ist viel zu wertvoll, als sich über seine Frisur zu definieren.
      Und ja ich weiß, wenn man Blogger ist, der von Fotos lebt, oder sonstwie auf der Bühne steht, für den gelten bissl andere Regeln, schließlich sollte alles stimmen, weil man das ja schließlich verkauft.
      Von daher geht das hier nicht gegen dich, Cla, sondern soll eher eine Anregung für MitleserInnen sein, ihre Situation ggf. nicht so streng zu bewerten, sondern sich zu arrangieren. Wenn alle derzeit bissl komisch aussehen, ist doch gut, machen wir uns locker, lachen wir drüber!:-))

      • claudia
        Autor
        Februar 8, 2021 / 8:26 pm

        Vielen Dank für deine Anregungen, liebe Anita. Ich stimme dir zu, es gibt wichtigeres als Haare und Frisur. Auch ich möchte so gerne so viele Dinge tun und ich hoffe, wir können bald alles wieder nachholen. Dazu gehört für mich auch, mich wieder besonders zurecht zu machen und mich unter Menschen mischen. Verstehe aber total, wenn da jeder seine Prioritäten hat. Vielleicht lenkt es aber auch wenig von der ganzen Misere ab, wenn wir uns mit der Kollegin in der Küche über Banale Dinge unterhalten.

        Ich finde es schön, dass du mit deiner Frisur so entspannt umgehen kannst. Ich bin noch nicht so weit. 😉
        Liebe Grüße, Cla

    • claudia
      Autor
      Februar 8, 2021 / 1:36 pm

      Liebe Ingrid, so mutig wie du bin ich nicht. Ich würde mich nicht trauen, die Schere selbst anzusetzen. Als meine Tochter noch ein Kleinkind war, habe ich ihr mal den Pony nach geschnitten. Sie war zwar noch sehr klein, doch beim Blick in den Spiegel hatte sie sofort bemerkt, dass etwas mit der Frisur nicht stimmt. Bei der Geschichte müssen wir beide heute noch lachen. 🙂
      Ich glaube, ich bemühe mich auch schon mal um einen Friseurtermin.
      Liebe Grüße, Cla

  5. Heike
    Februar 8, 2021 / 10:13 am

    Guten Morgen,
    auch ich habe einen Kurzhaarschnitt, bin normalerweise sehr pingelig und meiner Friseurin treu ergeben. Nachdem ich mir die Videos von Roman Bartl angesehen habe, habe ich mir im Drogeriemarkt Scheren für den Haarschnitt besorgt, habe meiner Mutter die Haare geschnitten, meinem Lebensgefährten und mir selbst schon zweimal. Die Ergebnisse sind nicht schlecht, halten den Vergleich mit dem Profihaarschnitt selbstverständlich nicht stand, sorgen dennoch für mehr Zufriedenheit. Der Nacken ist frei, die Haare hängen nicht so schwer und liegen besser.
    Meine Friseurin macht auch telefonisch neue Termine mit ihren Kundinnen aus, wenn wieder einmal ein Termin coronabedingt verschoben werden muss und ich habe mit ihr über meine Eigeninitiative (sie hatte mir den Scherenkauf schon letztes Jahr empfohlen) gesprochen und sie ist optimistisch, dass sie das korrigiert kriegt, wann auch immer. Man muss sich halt trauen.
    Bei mir hat es noch einmal den Respekt vor dem Handwerk gesteigert, denn es hat sich trotz guten Willens und Geschicklichkeit als sehr anstrengend herausgestellt. Ich bin zwar handwerklich begabt und kriege viel alleine hin, benötige idR keinen Handwerker, aber Haare schneiden ist schon speziell bei schwierigen Ausgangslagen wie z.B. bei meinem Lebensgefährten, der schon so einige Haarlücken hat; diese auszugleichen ist eine Herausforderung. Habe ich gemeistert, möchte ich aber nicht unbedingt noch mal machen.
    Wir hoffen doch alle, dass wieder Normalität einkehrt und die Probleme mit Haarschnitt eine Anekdote in der Coronageschichte ist. Wir sind leider zurzeit zu sehr auf uns selbst zurückgeworfen und drehen uns im Kreise um uns selbst.
    Ich kann mich noch gut erinnern, dass sich die Damen früher die Haare toupiert haben, wenn sie ein wenig zu lang waren. Vielleicht kommt das ja jetzt wieder in Mode 🙂
    Zu dem Thema Modeblog Ü50 möchte ich nur sagen, dass das von Natur aus etwas schieriger wird, da die Persönlichkeiten in diesem Alter ihren Stil entwickelt haben und keinen Bedarf haben an einem Modeblog. Sie lassen sich in der Boutique ihrer Wahl inspirieren und beraten. Eine andere Gruppe in diesem Alter hat (figurbedingt ist da die Ausrede) wenig Interesse an Mode. Der Markt dafür ist nach meiner Beobachtung klein. Nicht eine meiner Freundinnen schaut sich Modeblogs an. Wenn ich dann einmal u.a. auf Alyson Walsh, Petra Dieners oder Bibi Horst verweise, schließlich gibt es da auch Hinweise zu Kunst und Kultur, winken sie ab. Das ist für sie kein Erlebnis. Lieber blättern sie beim Friseurbesuch (!) die Modezeitschriften durch.
    Und auf dieses Erlebnis warte ich auch.

    Liebe Grüße
    Heike

  6. Februar 8, 2021 / 5:41 pm

    Inzwischen lache ich einfach nur noch wenn ich mich im Spiegel sehe. Da oben herrscht keine Frisur, sondern ein ganzer Wald. Ich pflege die noch mit Basilikumöl, aber inzwischen sind sie einfach außer Rand und Band. Zum Glück ergeht es nicht nur mir. Bei Haaren bin ich auch empfindlich. Versteh ich total! Ich habe seit Jahren eine Stamm Friseurin, der ich vertraue. Vertrauen ist da wirklich das A und O…Anders würde es nicht gehen. Ja aktuell nicht einfach. Aber da müssen wir nun mal durch. Würde ein Bereich sagen, hier besteht weniger Ansteckungsgefahr kämen gleichzeitig 50 weitere Bereiche die auf das Recht bestehen und wir würden wieder da stehen wo wir am Anfang schon standen

  7. Februar 9, 2021 / 4:36 pm

    Da hattest du ja Glück mit deinem Termin. Meiner wäre an Tag 3 des Lockdowns gewesen. Entsprechend sehe ich jetzt aus 🙁 Irgendwelche Schwarztermine kommen aber nicht in Frage, wie du auch geschrieben hast. Das müssen wir jetzt leider aushalten.
    LG Ilka

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