Samstag, 28. Februar 2015

Jeans mit Kaschmir-Pullover von neyo.

Wenn ich verliebt bin, schwirrt mir ständig das Objekt der Begierde im Kopf herum. Der Wunsch danach wächst dann so sehr in mir, dass ich es unbedingt haben möchte. So erging es mir diese Woche mit einem Schal aus dem Neyo. Online-Shop. Also musste ich ihn ordern. Zwar ersehne ich gerade sehr den Frühling herbei, sodass wir endlich die dicken Jacken und Schals wegpacken können, doch an so einem Lieblingsschal hat man viele Jahre seine Freude daran. Und seid gewiss, der nächste Winter kommt.

Habt ihr schon mal bei Neyo vorbeigeschaut und euch in das ein oder andere Teil verguckt, aber konntet euch nicht entscheiden? Dann mache ich euch die Entscheidung etwas leichter. Mit dem Gutscheincode "Glamupyourlifestyle" bekommt ihr bis Mitte März 10% Rabatt auf den gesamten Einkauf. Einfach den Code im Warenkorb eingeben.

Vorgestern habe ich euch bereits das Konzept das hinter Neyo steht vorgestellt und auch meinen neuen Kaschmir-Pullover in Nahaufnahme. Hier nun das komplette Outfit.

Pullover: Neyo
Jeans: NYDJ
Stiefelletten: Alberto Fermani
Tasche: Chloé






Donnerstag, 26. Februar 2015

Neyo. - Stücke mit Persönlichkeit

Es gibt Labels, die mag ich nicht nur wegen der Mode, sondern auch weil ich das Konzept sehr sympatisch finde. Und ganz besonders sympathisch ist mir das Label Neyo. Neyo. verarbeitet 100% natürliche und hochwertige Materialen, wie Cashmere, Bambus und Baumwolle aus der Himalaya Region. Alle Teile werden in Nepal hergestellt und das auch noch in liebevoller Handarbeit. Und wenn ich liebevoll sage, meine ich das auch so. Denn jeder Neyo trägt die Unterschrift seines Erschaffers auf der Rückseite des Etiketts und auf der Internetseite von Neyo kann man nachschauen, wer sich hinter diesem Namen verbirgt. Jedes Teil ist das Werk einer Persönlichkeit, für uns persönlich gemacht und trägt einen kleinen goldenen Ring, der den Kreations-Kreislauf symbolisiert.

Mein Cashmere Pullover wurde von Sabita angefertig. Sie ist eine von mehreren Strickmeisterinnen aus dem Nepal-Team. Sabita ist eine ruhig, schüchterne Person, die immer lächelt und sich in der Werksfamilie sicher und wohlfühlt. Dass Sabita meinen Pullover gestrickt hat, lässt mich auch lächeln und wenn ich ihn trage, denke ich hin und wieder daran. Neyo glaubt daran, dass es möglich ist schöne und hochwertige Mode zu fairen Bedingungen herzustellen und sorgt für ein freundliches Umfeld und für das Wohlbefinden der Angestellten. 

Für mein Wohlbefinden sorgt nicht nur die zarte, weiche Cashmer-Wolle, sondern auch das Wissen, welcher Gedanke hinter dieser Philosophie steckt. Neyo beweist, dass es auch anders geht und Menschlichkeit hinter einem Konzept steht. Und das meine ich, wenn ich sage: Neyo ist mir besonders sympatisch. Wir als Verbraucher sollten solchen jungen Unternehmen, die mit Liebe zum Detail arbeiten, viel öfters den Vorzug geben. 

Mein komplettes Outfit mit meinem neuen Kuschelpullover stelle ich euch übermorgen vor. 











Neyo war so lieb und hat mir gestattet, dass ich mir ein Lieblingsteil aus dem Shop kostenlos aussuche. Das Problem war nur, dass ich mich nicht entscheiden konnte. Ich hätte am liebsten alle genommen. Sehr gefallen hat mir auch noch ein gestreifter Pullover und ein kuscheliger Wohlfühl-Schal. Alles Kandidaten für Lieblingsstücke. In zwei Wochen kommt übrigens die Frühlings/Sommerkollektion in den Shop. 

Dienstag, 24. Februar 2015

Mit Jeansrock ins Büro

Es tut mir schrecklich leid für euch, aber diesen Jeansrock müsst ihr euch jetzt öfters anschauen. Ich trage ihn im Moment einfach zu gerne. Und egal ob mit Pullover oder Bluse, er macht sich gut. Dementsprechend kommt er auch oft zum Einsatz. Im Sommer kann ich mir diesen Rock auch fein in Verbindung mit Shirts und Tops vorstellen. Also man könnte ihn auch als ein "Ganzjahreskleidungsstück" bezeichen. In einer anderen Kombination hatte ich den Jeansrock auch schon mal präsentiert. 


Cardigan: Limit
Bluse: & Other Stories
Rock: COS
Stiefeletten: Marc Jacobs
Tasche: Maxwell Scott








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Sonntag, 22. Februar 2015

Ab und zu mal wieder runterkommen

Ruhe einkehren lassen, sich nicht aus der Balance bringen lassen. Die Außenwelt einfach mal abschalten. Man sollte sich manchmal einfach freimachen, den Stecker ziehen. Doch das ist gar nicht so leicht. Denn die Gesellschaft erwartet was von uns. Wir erwarten was von uns selbst. Wir erwarten, dass wir immer funktionieren. Wir selbst sind unser größter Stressfaktor. Wir haben Ziele und wollen hoch hinaus. Alles soll gut laufen. Im Job, als Frau, Mutter, Vamp und beste Freundin - das alles wollen wir ausfüllen. Dafür ist der Tag eigentlich viel zu kurz, um all diesen selbst auferlegten Pflichten nachzukommen.

Wir müssen nicht immer in Betrieb sein. Wir dürfen auch mal einen Gang runterschalten. Langsamer leben und dabei nicht aus der Puste kommen. Wir brauchen nicht immer 100% zu geben, 95 reichen auch mal aus. Mir müssen nicht als erstes ans Ziel gelangen. Wir dürfen auch mal "Nein" sagen. Warum nicht einfach mal mehr den Augenblick genießen, statt überall dabei zu sein. Dann verliert man auch nicht den Blick für die kleinen Glücksmomente. Verliert nicht an Lebensqualität. Stellt doch euren Hochofen heute einfach mal auf Sparflamme. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Sonntag.

 
                                                      Fotoquelle: Myway/Gaby Gerster

Freitag, 20. Februar 2015

Blaue Hose mit beige kombiniert

Pssst... seid mal kurz leise! Hört ihr es? Hört ihr es auch? Jaaaa, die Vögel singen am Morgen und das ist so ein schönes Gefühl. Das sind für mich die ersten Anzeichen dafür, dass wir mit großen Schritten Richtung Frühling marschieren. Klar, wir haben erste Februar und es kann sogar noch mal schneien. Aber ich bin ganz zuversichtlich, das gröbste ist überstanden. Und deshalb packe ich auch schon mal wieder die Pumps aus. Ich wünsche euch einen schönen Tag.

Cardigan: René Lezard
Shirt: Zara
Hose: Dorothee Schumacher
Pumps: Boss
Tasche: Louis Vuitton








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Übrigens bin ich in der Online Ausgabe von Myself. Kann mich mal einer zwicken, ich glaube ich träume. ;)




                                                                  Collage: Condé Nast

Mittwoch, 18. Februar 2015

Fastenzeit - Reinigung für Körper und Seele

Wie ihr wisst, beginnt heute die Fastenzeit. Ursprünglich verlangt die Fastenzeit die Beschränkung auf sehr einfache Nahrung, ohne Fleisch und ohne Alkohol. Die Fastenzeit soll eine Phase der Reinigung für den Körper und auch für die Seele sein. 

In den letzten Jahren halten sich wieder mehr Menschen an die Fastenzeit. Es boomt sogar regelrecht. Das hat auch nicht immer was mit dem kirchlichen Glauben zu tun. Viele wollen einfach die Gelegenheit nutzen, um ein bestimmtes Laster zu reduzieren bzw. einzustellen. Ganz oben auf der Liste der Einschränkungen steht Alkohol, Zigaretten und Süßigkeiten. Letzteres habe ich mir vorgenommen. Mein Zuckerkonsum ist einfach zu hoch. Hier ein paar Kekse, da ein wenig Schokolade und das jeden Tag. Das summiert sich. Mir geht es bei der Reduzierung der Süßwaren nur zweitrangig um die Kalorien, die ich einspare. Wir wissen doch alle, dass Zucker nicht gut für den Körper ist. Zucker kann zu Müdigkeit, Energielosigkeit, Magen- und Darmproblemen, Hautkrankheiten, erhöhte Anfälligkeiten für Infektionen und noch viel mehr führen. Doch mein Körper und auch meine Seele verlangen eben immer mal wieder nach kleine Schleckereien. 

Süßigkeiten und Co. zu meiden, nehme ich mir ja immer wieder auf Neue vor. War es doch auch einer meiner Neujahrsvorsätze. Teilweise konnte ich es bis jetzt auch durchziehen. Oder sagen wir mal so: es gab gute Tage und schlechte Tage. Ich bin zwar willig, aber auch schwach. Also setze ich mich jetzt dem Druck aus, während der Fastenzeit komplett auf Süßes zu verzichten. Als zusätzliches Druckmittel kündige ich das hier auch noch groß an. Vor zwei Jahren habe ich das schon mal erfolgreich durchgezogen und im Prinzip sind nur die ersten 10 Tage hart. Denn da schreit mein Körper noch nach Schokolade. Doch sobald ich aus der Zuckerfalle heraus bin, ist das gröbste überstanden. Die Lust auf Zucker wird immer kleinlauter, bis sie sich gar nicht mehr meldet. 

Wie sieht es mit euch aus, wollt ihr während der Fastenzeit auch auf was verzichten? Ob und in welcher Form man fastet, ob man vollständig auf Nahrung verzichtet, auf Internet Entzug geht oder eben nur die Schokolade weglässt, bleibt jedem selbst überlassen. 

Noch einen schönen Bericht über das Fasten findet ihr bei Texterella



Montag, 16. Februar 2015

Hose im Hahnentrittmuster mit Sneaker kombiniert

Wenn ich neue Kleider oder Schuhe habe, bin ich immer ganz heiß darauf, die Sachen schnellstens anzuziehen. Selbst wenn das gute Stück nicht der Jahreszeit entspricht. So kann es bei mir schon mal vorkommen, dass ich im dicksten Winter ein Seidenkleidchen trage. Natürlich mit einem kuscheligen Cardigan drüber.

Bei meinen neuen Stan Smith Sneaker (Bericht darüber gab es bereits) konnte ich mich auch nicht lange zügeln. Kaum war der Schnee bei uns geschmolzen, musste ich hineinschlüpfen. Und hiermit ernenne ich sie offiziell zu meinen neuen Lieblings-Sneaker.

P.S: Die beiden Gewinnerinnen der Santé Lash-Extensions haben sich bis jetzt noch nicht bei mir gemeldet. Erneuter Aufruf an Inge und Giulia Erdbeerkuss.


Pullover: Massimo Dutti
Hose: Zara
Sneakers: Adidas
Mantel: Mango
Tasche: Purificatión Garcia








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Samstag, 14. Februar 2015

Personaltraining mit More-Balance

So ihr Lieben, wie schaut es eigentlich mit euren Neujahrsvorsätzen aus? Wie? Ihr wisst nicht was ich meine? Das sind die Dinge, an denen ihr dieses Jahr arbeiten wolltet. Einer meiner Vorsätze war es, wieder vermehrt Sport zu treiben. Und ich muss sagen, bis jetzt klappt das ganz gut. Und damit das auch so bleibt, erhalte ich jetzt tatkräftige Unterstützung von einem jungen Mann. Um genauer zu sein, darf ich die Vorzüge eines Personaltrainers testen. Und darüber freue ich mich sehr, denn diesen Service wollte ich schon immer mal testen. Einfach um die Erfahrung zu machen, wie ein Personaltrainer individuell mit mir trainiert und mich motiviert. Alles nach einem Trainingsplan, der genau auf meine Bedürfnisse und meinem Körper abgestimmt ist.

Also meine Damen und Herren, darf ich euch meinen neuen „Body-Former“ Kai vorstellen. Kai ist Personaltrainer bei „More-Balance“ und hat Sportwissenschaften studiert. More-Balance bietet persönliches Training für alle, die keine Lust auf Sport im Fitness-Studio haben, mal auf eine andere Art sporteln wollen, oder dringend Motivation benötigen. 


Die Trainer von More-Balance sind deutschlandweit buchbar. Egal ob für Herz-Kreislauf-Training, Muskel- und Kraftaufbau, Rückentraining, Fettreduzierung, Ernährungsberatung, Nordic Walking, um nur ein paar Leistungen zu nennen. Selbst zum gemeinsamen Joggen kann man sich einen Mitläufer engagieren. Keine schlechte Sache, denn wenn der Personaltrainer morgens um 7 Uhr zum vereinbarten Termin vor der Tür steht, quält man sich eher aus dem Bett. 

Mit dem Personaltrainer kann man sich zu Hause verabreden oder auch in der freien Natur trainieren. Zu welcher Variante ich mich entschieden habe und wie mein Treffen mit meinem Persontrainer Kai verlaufen ist, erzähle ich euch in Kürze. Ich kann euch aber jetzt schon verraten, ich war ziemlich außer Atem. 

Wie sieht es mit euren Zielen aus, die ihr euch zu Beginn des Jahres gesetzt habt? Seid ihr noch fleißig dabei oder habt ihr schon aufgegeben? 






Den Service eines Personaltrainers von More-Balance darf ich ohne weiter Verpflichtung kostenlos nutzen. 

Donnerstag, 12. Februar 2015

Outfit mit Jeans und Sneakers

Heute mal ganz unaufgeregt in Jeans, Pullover und Sneakers. Wenn es schnell gehen muss und einfach nur bequem sein soll....

Die Gewinnerinnen für die zwei Sante Wimpernseren sind ermittelt. Mein Glückwunsch an Giulia Erdbeerkuss und Inge. Schickt ihr mir bitte eure Adressen per Mail. Danke!


Pullover: Zara
Jeans: Selfnation CH
Sneakers: Isabel Marant
Mantel: Mango
Tasche: Purificatión Garcia






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Dienstag, 10. Februar 2015

Über unpassende Schuhe

Ich gebe zu, ich achte gerne auf Menschen. Sei es im Restaurant, in der S-Bahn oder wo auch immer man auf fremde Menschen trifft. Wenn mich eine Person besonders fasziniert, begutachte ich auch genau ihren Kleidungsstil. Ja ich würde behaupten, ich bin ein Detail-Gucker und schaue mir dann auch jede kleinste Kleinigkeit an. Selbstverständlich urteile ich dann auch in meinem Inneren darüber. Passt alles, stimmt das gesamte Erscheinungsbild überein?  

So auch neulich im Fitness-Studio. Neben mir in der Umkleide steht eine junge Frau, vielleicht um die 35 Jahre. Hübsches Gesicht, flotter, moderner Haarschnitt und dezentes Make-up. Sie scheint ihr Training beendet zu haben, denn sie ist gerade dabei sich anzuziehen. Aus dem Augenwinkel nehme ich eine gut geschnittene Jeans und einen hübschen Kaschmirpullover mit V-Ausschnitt wahr. Unter dem Pullover blitzt ein weißes Shirt hervor. Eine schöne klassische Kombination, die ihr wunderbar steht. Gedanklich habe ich sie schon in die Kategorie „Frau mit Stil“ eingegliedert. Bis sie in ihre Schuhe schlüpft! Hier wird abrupt mein harmonischer Gedankenfluss unterbrochen und ich habe schon die Befürchtung, dass die Frau meine weit aufgerissenen Augen bemerkt. Ich sage es mal direkt: ihre Schuhe gehen gar nicht. Es sind die von der Sorte, lange Spitze, die man ganz vorne abgeschnitten hat. Kennt ihr die noch? Ich glaube die waren Anfang der 90er modern und das auch nicht lange. Die habe sich nie wirklich durchgesetzt und waren es wohl auch nicht wert, sie irgendwann wieder auferstehen zu lassen. Ein Glück!!

Versteht mich nicht falsch. Ich will mich nicht als Fashion-Polizei aufspielen und prinzipiell sollte jeder tragen, was er möchte. Trotzdem finde ich es schade wie sich manche Menschen kleiden. Es muss auch gar nicht immer nach den neusten Trends sein. Es gibt Frauen in meinem Umfeld, die nur Kleidung anhaben, um nicht zu frieren. Doch wenn man zu den Frauen zählt, die sich gerne gut anziehen und damit auch ihre Person und Charakter unterstreichen möchten, dann sollte man bei seiner Auswahl zeitgemäßer sein. Gerade Schuhe tragen ein gesamtes Outfit. Schuhe können eine Kombination hervorheben, aber auch vernichten. Selbst wenn alles andere miteinander im Einklang steht, können die Schuhe alles ruinieren. Das ist auch keine Frage des Geldes. Es gibt durchaus schöne Schuhe im billigeren Preissegment, die entweder klassisch zeitlos oder modisch sind. Vielleicht mag der eine oder andere mich jetzt verurteilen und denken, ich wäre in dieser Hinsicht intolerant. Doch ich bin wie viele Frauen: das große vorlaute Herz auf der unschuldigen Zunge. Daher muss ich diese Gedanken auch mit euch teilen. 

Wer sich nicht immer die neusten Trend-Schuhe anschaffen möchte, sollte einfach beim Schuh-Einkauf auf unvergängliche Klassiker achten. An denen hat man viele Jahre seine Freude und passen auf so vieles.

Wie wichtig sind euch die richtigen Schuhe bei einem Outfit?