Der Schmerz des Verlustes
Donnerstag, Dezember 08, 2016

Der Schmerz des Verlustes


Das Jahr 2016 war so ein richtiges scheiß Jahr für mich. Laut meiner Freundin liegt es daran, dass wir ein Schaltjahr haben. Doch ich glaube an so etwas nicht. Das Leben bringt nun mal Höhen und Tiefen mit sich. Es kann eben nicht immer Sonnenschein sein. Dieses Jahr kam einfach viel zusammen, was mich aus meinem normalen Lebensrhythmus geworfen hat. Angefangen hat es mit meiner Vorstufe zum Brustkrebs (DCIS) und die daraus resultierende Vorgehensweise. Das war schon alles recht heftig für mich. Doch das hat bei Weitem nicht so gewaltig bei mir eingeschlagen, wie der Verlust eines geliebten Menschen. Ja, unser Leben ist vergänglich. Das wissen wir alle und zum Leben gehört nun mal auch der Tod. Als Kind denken wir noch, unsere Eltern sind unsterblich und für immer für uns da. Erst wenn wir selbst älter werden, machen wir uns mehr und mehr Gedanken darüber was ist, wenn sie von uns gehen. Solche Überlegungen ließ ich aber immer nur kurz zu. Ich wollte mich nicht zu sehr damit auseinandersetzen. Verdrängen schützt vor Traurigkeit. Als es dann dieses Jahr passierte, kam es mir vor als würde die Erde aufhören sich zu drehen. Es hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen. Mir war schon bewusst, dass es schmerzhaft ist einen Menschen zu verlieren. Doch nie, nie hätte ich so einen Schmerz erwartet. Wir wissen alle das Leben ist vergänglich. Trotzdem sind wir nicht darauf vorbereitet, wenn ein geliebter Mensch von uns geht. Es haut einfach nur rein.



Ich war schon immer sehr eng mit meiner Mutter verbunden. Die letzten 18 Jahre habe wir im selben Haus, Tür an Tür gelebt. Wir waren Nachbarn sozusagen. Das hatte schöne und auch praktische Seiten. So konnte meine Mutter auf meine Tochter aufpassen, als sie noch klein war. Sogar im Haushalt hat sie mich unterstützt und ab und zu mal die Wäsche gebügelt. Jahre später haben sich die Rollen gedreht. Meine Mutter wurde mit zunehmendem Alter gebrechlicher. Also habe ich ihr im Haushalt geholfen so gut ich konnte. Und heute ist sie nicht mehr da. Es war irgendwann zu erwarten und doch so plötzlich. Sie wurde 84 Jahre. Ja man kann sagen, meine Mutter hat ihr Leben gelebt. Solche Sätze habe ich in den letzten Monaten immer wieder gehört. Es sind gut gemeinte und trostreiche Worte. Doch sie trösten mich nicht. 52 Jahre haben wir uns fast täglich gesehen oder zumindest hab ich jeden Tag ihre Stimme gehört. Ihre Stimme, die mich mein Leben lang getröstet, aufgebaut und auch manchmal kritisiert hat. Oder vielleicht auch mal genervt. Jetzt wünschte ich mir, sie würde mich nochmal nerven. Ich habe Angst, Angst ich würde irgendwann den Klang ihrer Stimme nicht mehr im Ohr haben. Angst die Bilder, die ich in mir trage, nicht mehr deutlich vor mir zu sehen. Jetzt kann ich den Satz nachempfinden "Ich wolle ihr noch so viel sagen". Denn auch ich hätte gerne die Möglichkeit nochmal mit meiner Mutter zu sprechen. 

Manchmal frage ich mich, ob ich ein Recht habe so zu trauern. So viele Menschen verlieren täglich eine geliebte Person. Eltern, Partner und sogar Kinder. Das ist alles schlimm. Wir alle müssen irgendwie mit dieser Trauer umgehen. Es heißt, die Zeit heilt alle Wunden. So empfinde ich es nicht. Die Wunde wird immer da sein. Vielleicht schmerzt sie irgendwann etwas weniger. Vielleicht hat man irgendwann nicht nur die letzten traurigen Momente vor Augen. Vielleicht kommt irgendwann der Punkt, wo man sich nur noch an die schöne Zeit erinnert. Ich wünsche es mir. Für mich und den anderen Menschen um mich herum, die auch unsere geliebte Mutter und Oma vermissen. Denn sind es nicht die Erinnerungen, die einen Toten lebendig bleiben lassen. 












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Langer Cardigan über Blusenkleid
Dienstag, Dezember 06, 2016

Langer Cardigan über Blusenkleid


Ich glaube unlängst habe ich in irgendeinem Post erwähnt, dass ich mir ein Kleid für die diesjährige Firmen-Weihnachtsfeier bestellt habe. Das Kleid orderte ich sicherheitshalber in M und L. Mit der vorausschauenden Absicht, das nicht passende Kleid wieder zu retournieren. Ruckzuck wurden mir die zwei Kleidchen geliefert und das Anprobieren zeigte mir, dass Größe L für mich die besser Wahl ist. In M hätte ich zwar auch gepasst, da das Material dehnbar ist, doch Größe L ist einfach auch einen Ticken länger. Was mir mehr zusagt. Keine zwei Tage später entdecke ich das Kleid im Black Friday Sale 20 % günstiger. Hm... wie ärgerlich. Warum habe ich bei der Bestellung nicht gleich an diesen Rabatt-Freitag gedacht und etwas gewartet?! Der Sparfuchs in mir brachte mich auf die Idee, das Kleid einfach neu zu ordern und die beiden anderen zurückzusenden. Gesagt getan. Keine drei Tage später hatte ich das Kleid zu einem geringeren Preis. 

Letzte Woche kam dann abends meine Tochter zu Besuch und wollte von mir einen Rat, was sie denn bei ihrer Firmen-Weihnachtsfeier tragen könne. Ich muss dazusagen, wir beide haben nicht die gleiche Kleidergröße. Meine Tochter ist viel schmaler und trägt mindestens 1,2 Größen kleiner. Doch in ein paar meiner eng geschnittenen Oberteilen passt sie schon rein. Die sitzen halt bei ihr etwas lockerer. Also habe ich sie mitunter in mein neues Kleid schlüpfen lassen - und siehe da es passte. Einerseits habe ich mich für meine Tochter gefreut, doch ein wenig wunderte es mich, wie gut das Kleid sitzt. Eigentlich müsste es ihr etwas zu groß sein. Doch schön, so war die Kleiderfrage für meine Tochter ihre Weihnachtsfeier gelöst. 













Die Weihnachtsfeier meiner Tochter war vergangenes Wochenende. Gestern rief sie mich an, um mir über die vielen Komplimente zu ihrem Outfit zu berichten. Aber nicht nur das! Sie hat auf dem Etikett im Kleid entdeckt, dass es sich um die Größe M handelt, aber das außen angebrachte Etikett ein L angibt. Das Kleid ist also falsch ausgezeichnet. Kein Wunder, dass das Kleid meiner Tochter so perfekt passte. Nur blöd für mich, denn mir ist das Kleid nun zu kurz. Also habe ich es mir jetzt ein erneutes Mal bestellt. Leider nicht mehr mit dem Black Friday Rabatt. Tja und das andere Kleid kann ich auch nicht mehr umtauschen, denn es wurde ja bereits getragen. Klar, ich könnte wegen Falsch-Etikettierung  reklamieren. Aber das alles zu erläutern, wäre mir zu aufwendig. Meine Tochter behält nun die Größe M für sich. Es ergibt sich sicher noch einiges Gelegenheiten, das schöne Teil anzuziehen. Silvester steht ja auch noch vor der Tür. Witzig finde ich schon, dass Mutter und Tochter das gleiche Kleid für ihre Weihnachtsfeiern tragen. Das zeigt, wie individuell das Kleid ist. Steht jung und alt!

Wenn ihr nun noch wissen wollt, um welches Kleid es sich handelt, das ist bei AboutYou* erhältlich. 
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Was für den einen ein Minikleid ist, fällt für mich eher in die Kategorie Tunika. Doch das was ich im Online-Shop für euch herausgesucht habe, wird dort Blusenkleid genannt. Auch eine passende Beschreibung. Hier also ein Blusenkleid bei AboutYou* und eins von Pepe Jeans* bei Zalando. Meinen langen Cardigan gibt es bei &other Stories* noch in grau.

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Cardigan: & Other Stories
Blusenkleid: Zara
Ledergeggings: Wenz
Stiefeletten: Office
Tasche: Chloe 
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2. Adventsverlosung - NIVEA Professional Serie
Sonntag, Dezember 04, 2016

2. Adventsverlosung - NIVEA Professional Serie


#Werbung
NIVEA ist uns allen ein Begriff und ich kann mir gut vorstellen, dass jeder von uns irgendwann mal im Leben ein NIVEA Produkt benutzt hat. Ich selbst bin praktisch mit NIVEA großgeworden. Nicht nur einmal stand bei mir im Bad die große blaue Dose mit der klassischen NIVEA Universalcreme. 



Nun bin ich wieder zu meinen Beautywurzeln zurückgekehrt. In meinem Bad stehen wieder Produkte von NIVEA. Denn ich teste gerade eine der neuen, exklusiven Professional Serien. Ich hatte die Wahl zwischen Professional Hyaluronsäure und Professional Bioxilift. Da meine Haut im Winter noch mehr nach Feuchtigkeit schreit wie sonst, entschied ich mich für die Pflege mit Hyaluronsäure. Angefangen hatte ich erstmal nur mit der Nachtpflege, da ich zuvor die Tagescreme einer anderen Marke noch aufbrauchen wollte. Ja bei mir wird alles immer restlos leer gemacht. Bereits nach wenigen Tagen war ich von der Professional Hyalorunsäure Nachtcreme positiv beeindruckt. Obwohl, das ist noch zu milde ausgedrückt - ich war richtig begeistert. Denn schon nach der kurzen Zeit konnte ich einen wohlwollenden Effekt feststellen. Schon morgens bei meiner Gesichtsreinigung spürte ich, dass die Creme über Nacht gearbeitet hat. Meine Haut fühlte sich samt weich und prall an. Dadurch war ich natürlich neugierig darauf, auch den Rest der Serie zu benutzen und habe dann doch meine andere Tagespflege abgesetzt. Naja abgesetzt ist nicht ganz richtig. Damit creme ich mir jetzt das Dekolleté ein. Doch zurück zur NIVEA Professional Serie. Ich verwende nun zur Nachtcreme auch noch die Pflege für den Tag und das Serum. Damit ist meine Haut rund um die Uhr gut gepflegt. Ich kann die pralle Feuchtigkeit richtig mit den Händen fühlen. Da hat NIVEA gute Pflege zu einem guten Preis entwickelt. 


Ihr seid neugierig geworden? Dann macht bei meiner 2. Adventsverlosung mit. Es gibt einmal das Set mit Hyaluronsäure und auch das Bioxilift Set zu gewinnen. In beiden Sets ist jeweils 1 Serum, 1 Tages.- und 1 Nachtcreme enthalten. Die Professional Serie gibt es nur im NIVEA Online Shop und im NIVEA Haus. Schreibt bis einschließlich 10.12.16 in einem Kommentar, dass ihr in den Lostopf möchtet. Die Gewinner nenne ich hier auf meinem Blog. 

Die Caudalie Resveratrol Creme und das dazugehörige Serum hat die liebe Nadja aka Richtungswechsel gewonnen. Mein Glückwunsch, schicke mir doch bitte per Mail deine Adresse. 









  





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Bleistiftrock mit Applikationen verziert
Donnerstag, Dezember 01, 2016

Bleistiftrock mit Applikationen verziert


Einen Rock für mich zu finden, ist nicht immer so einfach. Die Röcke, die mir richtig gut gefallen sind mir meisten zu kurz. Gut, wenn ich im Winter blickdichte, schwarze Strumpfhosen trage, darf der Rock oder das Kleid gerne auch mal etwas kürzer sein. Doch ohne Strumpfhosen darf bei mir der Saum nicht zu weit oben enden. Mir gefallen meine Oberschenkel nicht mehr. Allerdings ist das Geschmacksache. Ich bin da mit mir selbst etwas zu kritisch. 

Mein heutiger Rock ist von Zara und ich habe ihn das erste Mal im Online Shop gesichtet. Leider war er in meiner Größe ausverkauft. Da das kurz vor meiner Portugal-Reise war, hatte ich auch zeitlich keine Möglichkeit einen Zara-Laden direkt aufzusuchen. Deshalb hatte ich den Rock erstmal abgehakt. Doch wie das oft im Urlaub ist, geht man auch mal shoppen. In Portugal, oder auch Spanien, schaue ich immer gerne bei Zara vorbei. Sind dort doch die Teile um einiges günstiger als in Deutschland. Und da hing der Rock doch tatsächlich allein und verlassen auf einem Kleiderhaken. Nur der eine, kein anderer weit und breit. So als ob er nur auf mich gewartet hätte. Zu meinem Glück passte er mir auch. Und da stehe ich nun vor euch, in meinem neuen Rock. Die Blumen-Applikationen machen den Rock zu einem besonderen Rock, wie ich finde. 




Einen ähnlichen Rock mit Glencheck-Muster habe ich bei Breuninger* aufgetrieben. Allerdings ohne Appilkationen. So einen vergleichbaren Rock konnte ich leider nicht ausfindig machen. Doch wer Lust darauf hat, kann sich ein Rock ja dementsprechend selbst umgestalten. Applikationen gibt es in jeder Nähabteilung. Einen außergewöhnlichen Rock, den man toll stylen kann, gibt es noch bei &other Stories*. Meine Stiefeletten sind immer noch bei Zalando* erhältlich und ein bisschen weniger rockig sind die reduzierten Stiefel von Billi Bi*. Mein Schal ist von neyo.fashion und ihr findet in der Sidebar nach wie vor einen Rabattcode. 

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Pullover: Dorothee Schumacher
Rock: Zara
Stiefeletten: Office
Tasche: Angela Miklas
Schal: neyo.fashion 
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1. Adventsverlosung - Caudalie Resveratrol
Dienstag, November 29, 2016

1. Adventsverlosung - Caudalie Resveratrol


Advent, Advent, das erste Lichtchen brennt. Liegt ihr gerade gemütlich mit einer heißen Schokolade und den ersten selbst gebackenen Plätzchen auf der Couch? Fein, dann lasst ihr es euch gut gehen und tut was für die Seele. Für die Sinne könnt ihr heute bei mir was von Caudalie gewinnen. Caudalie ist eine meiner Lieblingsmarken aus der Apotheke. Ein paar schöne Produkte dieser Marke habe ich hier bereits vorgestellt.

Heute geht es um die Caudalie Resveratrol Lift Creme und das Serum aus der gleichen Serie. Die Inhaltsstoffe dieser hautverdichtenden Kaschmir Creme sind unter anderem Traubentrester, Hyaluronsäure und Resveratrol. Diese sorgen für gut genährte Haut, geglättet Falten und dass Hautmakel sofort kaschiert werden. 50 ml - 43,70 €

Auch das Resveratrol Lift Serum beinhaltet Resveratrol aus der Weinranke. Zusammen mit Hyaluronsäure sorgt es für die Steigerung der Hautzellen. Die Haut soll fester und vitaler erscheinen. 30 ml - 50,40 € 

Ich selbst habe die beiden Produkte noch nicht ausprobiert. Ich teste gerade was anderes. Seit ich unter perioralen Dermatitis leide, switche ich nicht mehr zwischen mehreren Produkten hin und her und bleibe lieber für längere Zeit bei einer Serie. Schade, denn ich habe bereits an der Creme Resveratrol von Caudalie geschnuppert. Der zarte Duft allein ist ist eine gut Wohltat für die Sinne. 



Ihr möchtet die Creme und das Serum gewinnen? Dann schreibt das bis einschließlich 03.12.1016 in einem Kommentar. Den Gewinner geben ich hier auf dem Blog bekannt. 



Die Produkte wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt.



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Das kleine Schwarze und einen kleinen Tipp für die Weihnachtsfeier
Sonntag, November 27, 2016

Das kleine Schwarze und einen kleinen Tipp für die Weihnachtsfeier



Über das kleine schwarze Kleid hat bereits Coco Chanel 1926 folgendes gesagt: "Dieses schlichte Kleid wird eine Art Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden!" Damals kommentierte sie ein Chanelkleid in der Zeitschrift Vogue. Selbst 90 Jahre später ist das kleine Schwarze immer noch populär, denn es ist einfach zeitlos. Doch nicht nur das! Es steht eben jeder Frau und man ist damit in fast allen Situationen perfekt gekleidet. Der beste Beweis, wie fantastisch wir Frauen in einem schwarzen Kleid aussehen, ist dieses Foto von uns Lady.Bloggers. Das Bild ist diesen Sommer am Starnberger See entstanden. Das wohl bekannteste kleine schwarze Kleid trug übrigens Audrey Hepburn als Holly Golightly, in Frühstück bei Tiffany´s. In diesen Film sieht man auch wunderbar die Wandelbarkeit des kleinen Schwarzen. Kreiert wurde dieses Kleid von Hubert de Givenchy. 

Besonders jetzt in der anstehenden Party.- und Feiersaison sind wir Frauen mit einem kleinen, schwarzen Kleid gut beraten. Es muss nicht mal besonders pompös sein. Mit den richtigen Accessoires ist ein schwarzes Kleid ganz schnell feierlich gestylt. Über den Klassiker "kleines Schwarzes" schreibt heute auch die Modeflüsterin. Sie berichtet darüber, welche Stile in Schwarz gerade angesagt sind und wem überhaupt diese Farbe steht. 









                                                      Das wunderbare Foto hat Harald Sack gemacht


Und wenn wir schon bei klein und schwarz sind, habe ich noch einen Tipp mit großer Wirkung, für euer Festtags-Make-Up. Wie wäre es mit Fake Lashes? Ganz viele Frauen lassen sich zur Zeit Wimpern-Extensions machen. Das sieht auch wirklich fantastisch aus. Für einen kurzen Moment habe ich auch den Wunsch gehegt, das mal auszuprobieren. Man steht morgens auf und hat bereits einen tollen Wimpernaufschlag. Wer hätte das nicht gerne. Allerdings höre ich immer öfters die Nachteile dieser dauerhaften Wimpernverlängerungen. Es wird damit geworben, dass diese Extensions bis zu 6 Wochen halten sollen. Doch nicht selten fallen bereits nach einer Woche die ersten Härchen aus. Diese Lücken werden oft als Störend empfunden. Also lässt man sie wieder neu auffühlen. Auf lange Sicht ein kostspieliger Spaß. Für mich habe ich jetzt eine schöne und günstige Alternative entdeckt. Fake Lashes für einen Tag zum Aufkleben. Meine Favoriten mit denen das wunderbar klappt, sind die Echthaar-Wimpern von Ardell*. Diese beziehe ich immer zusammen mit dem DUO Kleber* bei Amazon. Das Handhaben ist ziemlich einfach. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so easy damit zurecht komme. Den Wimpernkranz (ich verwende halbe, da sie zu meiner Augenform besser passen) mit einer Pinzette halten, mit einem Ohrenstäbchen den Kleber aufnehmen und die dünne Linie der falschen Wimpern damit betupfen. Bevor die Wimpern angesetzt werden, den Kleber ca. 30-50 Sekunden antrocknen lassen. Das ist das, was eigentlich die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Ansonsten geht das ganze ruckzuck. Keine Panik, wenn es nicht gleich da sitzt wo es hingehört. Es besteht genug Zeit, die Wimpern richtig zu platzieren. Eine Packung Wimpern reicht bei mir für mindestens 5 mal. Am besten wenig Kleber verwenden. Denn durch den Kleber entsteht mit der Zeit am falschen Wimpernrand eine Schicht, die die Wimpern irgendwann unbrauchbar machen. Doch diese Schicht lässt sich wieder leicht mit einer Pinzette abziehen und dadurch sind die Wimpern noch eins, zweimal mehr zu benutzen. Eine genaue Video-Anleitung, wie Fake Lashes angewandt werden, findet ihr bei Lisa Eldridge. Inzwischen benutze ich diese Fake Lashes fast täglich. Sie verleihen den Augen einen mega Ausdruck. Unglaublich was lange Wimpern ausmachen. Mag sein, dass euch der Aufwand für jeden Tag zu viel, doch für eine Weihnachtsfeier oder Silvester ist es auf jeden Fall ein toller Effekt. 

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Auch meine Lady.Bloggers Kolleginnen habe heute das kleine Schwarze als Thema auf ihren Blogs. Schaut mal bei Anja, Conny, Susi, Stephanie und Valérie vorbei. 

Zum Schluss noch ein paar Empfehlung für die kommenden Feiertage, Weihnachtsfeiern oder Silvester. Das schwarze Kleid von AboutYou* hat eine ideale Länge. Zalando hat ein schönes, schlichtes, aber doch feierliches Kleid von Four Flavor*.  Aber auch das Kleid bei Breuninger* ist ein Traum aus schwarzer Spitze. Beim Zusammenstellen dieser Vorschläge wurde ich auch wieder mal für mich fündig.Dieses Kleid von AboutYou* werde ich auf unserer Firmenfeier tragen. 

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Rote Accessoires im herbstlichen Outfit
Donnerstag, November 24, 2016

Rote Accessoires im herbstlichen Outfit


Und schon wieder ist fast die Woche vorbei. Wo man hinhört, wird geklagt wie schnell die Zeit rennt. Die Tage, die Wochen, das ganze Jahr und das Leben. Ich fühle mich so, als ob die Zeit an mir vorbeifliegt und ich im Zeitraffer zusehends älter werde. Mir kommt es vor, als wäre ich vorgestern noch 30 gewesen und erst gestern meinen 40 Geburtstag gefeiert habe. Solche Gedankengänge rufen mir immer wieder in Erinnerung, wie sehr wir eigentlich die kleinen Momente genießen und alles nicht so eng sehen sollten. Ärgert euch nicht über die Kollegin, die sich wieder mal über die nicht ausgeräumte Spülmaschine aufregt. Lasst die Bügelwäsche auch mal ein Tag länger in der Ecke stehen und meckert nicht ständig über das Wetter. Ihr könnt es eh nicht ändern. Entspannt euch und versucht nicht immerfort daran zu denken, was alles noch auf eurer "To-Do Liste" steht. Lasst die fünf einfach mal gerade sein. Und weil ich diese Woche die fünf gleich zweimal gerade sein lassen habe, gibt es heute keinen richtigen Blogtext für euch. Denn meine Tochter kam gestern unerwartet nachhause, um mit Mama zu Essen. Dabei haben wir uns etwas verquatscht. Aber es war schön. 



Und immer noch ist der 10% Rabattcode (Glamupyourlifestyle10) für neyo. gültig. Einfach am Ende des Bezahlvorgangs den Code eingeben. (Nicht für Gutscheine gültig) 
Das besondere bei neyo ist, dass man jedes neyo. auch in einer anderen Farbe bestellen kann. Daran kann man erkennen, dass alle neyo's in echter Handarbeit entstehen. Ob ein Pullover in blau oder gelb gefärbt wird, ist die gleiche Arbeit. Die Kunden können dies einfach in eine Mail anfragen, dann fertigen sie alle Teile gerne auch in anderen Farben an.


Farbige Taschen und Schuhe machen das einfachste Outfit zu einem Hingucker. Für die mutigen unter euch habe ich Stiefeletten bei &other Stories* in Pink gefunden. Damit habt ihr gleich 2 Trends in 1, denn die Schuhe sind aus Samt. In Rot hat Zalando* hübsche Stiefelchen und AboutYou* hat welche mit flachem Absatz. 
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       Diese Bluse kann ich leider ständig bügeln, da sie schnell knittert. Trotzdem mag ich sie sehr


Cardigan: neyo. (PR Sample)
Bluse: Samsoe Samsoe
Hose + Stiefeletten: Zara
Tasche: Rochas
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Emma Matratzen - wie man sich bettet so liegt man
Dienstag, November 22, 2016

Emma Matratzen - wie man sich bettet so liegt man


#Werbung
Vor ein paar Wochen habe ich hier auf meinem Blog über meine akuten Schlafprobleme berichtet. Unter schlechten bis gar keinen Schlaf leide ich bereits seit einer Ewigkeit. Doch ich habe den Eindruck es wird auch nicht besser. Deshalb habe ich euch einfach mal um Rat gefragt. Und was soll ich sagen: auf euch kann man sich verlassen. Eure Zusprüche und vielen Tipps waren einfach der Hammer. Es war für mich schon mal beruhigend, dass es einigen von euch ähnlich geht und ich mit meinem Problem nicht alleine darstehe. So nach und nach habe ich mich dann mit jeden einzelnen Ratschlag beschäftigt und auch schon so manches umgesetzt. So habe ich noch am selben Tag die "Night Shift" Taste auf meinen iPhone und iPad entdeckt. Die schalte ich jetzt immer ab 22 Uhr ein. Doch überwiegend versuche ich die Nutzung dieser Geräte eine Stunde vor meiner Schlafenszeit einzustellen. Das bedeutet, dass ich meinen Rhythmus in den Abendstunden geändert habe. Ich lasse den Abend nun einfach ruhiger ausklingen. Mehrere von euch haben die Einnahme von Aminosäure L-Tryptophan empfohlen. Auch das habe ich mir inzwischen in der Apotheke besorgt. Hinzukommt, dass sich alle negativen Ereignisse zeitlich etwas entfernen. So kehrt etwas Ruhe in meinem Kopf ein. Meine Schlafprobleme haben sich in der Tat bereits etwas gebessert. Es gibt schlechte Nächte, aber vermehrt auch gute Nächte. 


Und noch was hat sich in meinem Schlafzimmer verändert. Ich schlafe auf einer neuen Matratze - auf einer Emma Matratze. Sicher ist euch diese Matratze bereits in der Werbung begegnet. Die Emma Matratzen werden aus besten Materialien angefertigt. Mehrere Schichten aus der Kombination von druckentlastender Hypersoftschicht, viscoelastischem Schaum und stützendem Kaltschaum sorgen für eine maximale Anpassungsfähigkeit. Einen Verbindung aus Komfort und Stützung. 


Ob die Emma Matratze ihren Teil dazu beträgt, dass ich im Moment bessere Schlafphasen habe, kann ich nicht beurteilen. Was ich aber festgestellt habe, egal wie die Nacht bei mir gelaufen ist, ich wache morgens nicht mehr wie gerädert auf. Wie ich das liegen auf Emma empfinde? Sehr angenehm. Generell bevorzuge ich eher harte Schlafunterlagen. Die Emma Matratze ist nicht extrem hart. Eher einen kleinen Ticken weicher als hart und passt sich perfekt meinem Körper an. Eben nicht zu weich und nicht zu hart! Die Vorliebe zu Matratzen ist sehr individuell. Deshalb finde ich es gut, dass man die Emma Matratze 100 Tage testen darf. Das ist wichtig, denn immerhin verbringen wir täglich im Durchschnitt 7 von 24 Stunden im Bett. Da muss das Liegegefühl einfach stimmen. Und heißt es nicht, "Wie man sich bettet so liegt man". 



                                                             Fotoquelle: Emma Matratzen





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Im Bloggerinterview - Stef von Sea of Teal
Sonntag, November 20, 2016

Im Bloggerinterview - Stef von Sea of Teal


Die liebe Stef und ihr Blog "Seal of Teal" kenne ich bereits seit Beginn meiner eigenen Bloggerzeit, also über vier Jahre. Stef ist zwar gerade mal Anfang 30, doch bei ihr finde auch ich immer schöne Anregungen für schöne Looks. Wir haben mit unseren Blogs etwa zur gleichen Zeit angefangen. Das erste was mir damals ins Auge gefallen ist, sind ihre wahnsinnig schönen Locken. Einfach ein Traum. Das nächste was mich begeisterte, waren ihre tollen Outfits. Als ich dann noch herausgelesen habe, dass Stef fast alle ihre Kleidungsstücke selbst näht, war ich arg beeindruckt. Und das bin ich auch heute noch, also angetan von ihren schönen Outfits und fasziniert von ihren Nähkünsten. Ich freue mich sehr, Stef heute bei mir im Bloggerinterview zu haben.    



Magst du etwas über dich erzählen?
Hallo, mein Name ist Stefanie, ich bin gerade 34 Jahre alt geworden und blogge auf Sea of Teal. Ich arbeite zwar Vollzeit, das hält mich aber nicht davon ab, meinen beiden größten Leidenschaften, dem Nähen und, seit ich meinen Blog habe, auch dem Fotografieren, nachzugehen. Außerdem habe ich mich in diesem Jahr in ein neues großes Abenteuer gestürzt: im August habe ich (natürlich im selbstgenähten Brautkleid) meinem Freund und Blogfotografen das Ja-Wort gegeben.


Nun zu deinem Blog... Über was schreibst du und was hat dich bewegt, diesen zu starten.
Im Jahr 2012 bin ich durch Zufall über ein paar amerikanische Modeblogs gestolpert. Ich habe diese eine Weile still verfolgt und mir überlegt, dass ich meine selbstgenähten Kleidungsstücke ja auch auf einem Blog veröffentlichen könnte. Meine Familie und Freunde wohnen über Nord- und Mitteldeutschland verstreut und ein Blog ist eine gute Möglichkeit meine selbstgenähten Kreationen zu zeigen, außerdem, dachte ich mir, interessiert das vielleicht ja auch andere Modeinteressierte oder Hobbyschneiderinnen.Mein Mann fotografiert schon länger leidenschaftlich gern Wildtiere in freier Natur, also fragte ich ihn, ob er nicht Mal Bilder von mir machen könnte. Seitdem haben wir uns fotografisch beide immer weiter entwickelt, denn ich möchte nicht nur einfach Fotos meines Outfits machen, sondern die Bilder sollen ein kleines Gesamtkunstwerk ergeben, die man sich gerne anschaut. Es braucht viel Zeit und Geduld, bis ein Kleidungsstück genäht ist und diese Mühe möchte ich einfach auch mit ästhetischen Bildern würdigen. Inzwischen ist aber eine weitere Komponente hinzugekommen: nämlich das Bewusste umgehen mit Kleidung und Ressourcen. Früher habe ich viele Kleidungsstücke gekauft, inzwischen habe ich das reduziert, stattdessen versuche ich jetzt, meinen Wunsch-Kleiderschrank überwiegend selbst zu nähen.

Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
Bunt, mustergierig… und sehr hosen-lastig, zumindest in den letzten Jahren.

Was ist dein persönliches Markenzeichen?
Meine Locken sind mein absolutes Markenzeichen.

Woher bekommst du deine Inspiration für deine Outfits?
Ich würde sagen, die häufigste Inspiration bekomme ich vom Kleidungsstück selbst, vor allem von meinen gemusterten Stücken. So wie mich ein bestimmter Stoff zu einem Kleidungsstück inspiriert, inspiriert mich ein Kleidungsstück zu einem gesamten Outfit. Ich verfolge aber auch gerne die internationalen Modenschauen, blättere in Modemagazinen oder verfolge Modeblogger.


Hat sich dein Stil, seit du über 40 bist verändert?
Da ich noch keine 40 bin, nehme ich einfach meinen Stil, seit ich 30 bin. Ich würde sagen, früher war ich noch ein bißchen modemutiger als heute. Der Beruf nimmt einen großen Teil meiner Zeit in Anspruch, daher nähe ich inzwischen noch mehr Teile, die ich gut auf der Arbeit tragen kann. Wie bereits erwähnt, dauert das Nähen eine Weile und da möchte ich auch lange etwas von meinen selbstgenähte Teilen haben (sozusagen nicht „cost per wear“, sondern „sewing-time per wear“).Ich glaube, ich bin tatsächlich ein bißchen konservativer geworden… wenn man das, trotz meiner Musterliebe, so sagen kann.

Glaubst du an Moderegeln und was bedeuten sie für dich?
Ich glaube Regeln sind dazu da, um gebrochen zu werden… meine Oma sagte früher immer: „Grün und Blau, schmückt die Sau“. Grün und Blau solle man also keinesfalls kombinieren und ich mache das trotzdem. Ich persönlich finde es schade, wenn man sich tolle Kombinationen (z.B. Muster- oder Farbkombinationen) verkneift, weil MAN das eben so nicht darf. So etwas finde ich enorm einschränkend und irgendwie auch langweilig.


Warst du schon immer modebegeistert?
Mein Interesse für Mode begann eigentlich erst im Studium. In Heidelberg (wo ich studiert habe), trugen irgendwie alle Mädels ähnliche Sachen, mir schien die Studenten-Mode so berechenbar, deshalb habe ich angefangen zu Nähen. Seitdem begeistere ich mich (und inzwischen auch meinen Mann) für Mode.

Warum ist es für dich wichtig wie du aussiehst?
Erstens kommuniziert man immer über die Kleidung bzw. das Aussehen. Man zeigt seinem Gegenüber Professionalität, Kreativität, die eigene Gefühlslage je nachdem, wie man aussieht und was man an hat. Zweitens beeinflusst mein Aussehen auch meine eigene Gefühlslage. Es gibt Stücke in meinem Kleiderschrank, die mir beim Tragen einfach immer gute Laune zaubern oder mir mehr Selbstvertrauen geben. Mit gutem Aussehen bzw. guter Kleidung hat man also eine Wirkung nach Innen und Außen.

Folgst du Trends? Und wenn, welcher ist für dich gerade angesagt?
Bis vor ungefähr einem Jahr waren mir Trends noch deutlich wichtiger und ich habe mir einige Trendteile genäht, inzwischen folge ich Trends nicht mehr ganz so sehr. Einerseits ist da wieder der Zeitfaktor: ich kann mir Trendteile oftmals gar nicht so schnell nachnähen, andererseits weiß ich inzwischen auch besser, was mir steht und was mir wirklich gefällt. In diesem Sommer z.B. mochte ich den off-shoulder-Look sehr gern, in diesem Winter finde ich Blusen mit Spitze, teilweise auch im viktorianischen Stil mit halsbedeckendem Spitzenkragen sehr spannend (eine selbstgenähte Bluse ist in Arbeit). Allgemein versuche ich aber nachhaltiger zu Planen und überlege mir genau, ob ich ein bestimmtes Teil auch über mehrere Jahre tragen kann.

Hast du einen Mode- und Styling-Tipp für die Frau über 40?
Hört nicht auf, Euch auszuprobieren, liebe Frauen jeden Alters! Ich glaube daran, dass jede Frau mit der Zeit (sprich: über die Lebensjahre) ein Gespür dafür bekommt, was ihr steht und was nicht. Das braucht zwar seine Zeit, aber ich finde, es lohnt sich umso mehr. Ich habe, wie sicherlich die meisten, ein paar Outfits, die ich so nicht mehr tragen würde oder ich habe Stücke genäht, die ich so nicht mehr umsetzen würde, aber immerhin habe ich dabei etwas über mich gelernt. Daher finde ich es wichtig, sich auszuprobieren. Ich meine damit nicht, jeden Trend mitzumachen, sondern sich beständig zu entwickeln: im besten Fall findet man dabei ein Styling, das man so vor 5 Jahren niemals getragen hätte, aber jetzt passt es einfach zum Leben. Im schlimmsten Fall hat man was zu lachen: „… kannst Du Dich noch an dieses Outfit erinnern…?“ In jedem Fall gewinnt man an Persönlichkeit und das finde ich am Wichtigsten!

Was für Pläne hast du für deinen Blog und wie siehst du die Entwicklung 
in den nächsten Jahren?
Konkrete Pläne habe ich eigentlich keine, ich denke, ich balanciere weiterhin zwischen Mode- und Nähblog, mein Blog ist nämlich beides und doch keines so richtig. Meine Texte werden sich weiterhin eher um das selbstgenähte Stück drehen, da mir für mehr einfach die Zeit fehlt und ich fürchte, das wird sich in nächster Zeit auch nicht ändern.Modetechnisch möchte ich noch bewusster konsumieren, aber auch produzieren. Mein Traum wäre es, meinen gesamten Kleiderschrank selbst zu nähen, aber ich fürchte, die fehlende Zeit wird das nicht zulassen.Auf die Entwicklung von Blogs im Allgemeinen bezogen, denke ich, dass die Werbebranche weiter Einzug halten wird. Einerseits finde ich das spannend, weil Leser/innen das Produkt kritisch vorgestellt bekommen, andererseits befürchte ich eine Flut von unreflektierter Werbung auf mich als Blogleser zukommen. Da kommt es sehr auf den einzelnen Blogger an und wie er mit der Werbung umgeht. Ich habe den Eindruck: je jünger ein/e Blogger/in ist, je weniger kritisch wird mit der Werbung umgegangen (hier bei Cla und vielen anderen Ü40 Bloggern wird offen damit umgegangen, was ich großartig finde). Außerdem glaube ich, dass bewegte Bilder immer mehr Blogs ergänzen werden. Ich könnte mir vorstellen, dass bald viele Modeblogger auch z.B. einen zusätzlichen Videokanal haben, um nicht nur die Kleidung, sondern auch die eigene Persönlichkeit zu präsentieren.



Ihr wollt noch mehr Bloggerinterviews? Hier geht es noch Doro, Conny, Chrissie und Susi


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Sneakers zum Blazer
Donnerstag, November 17, 2016

Sneakers zum Blazer


Eigentlich müsste der Titel des Posts eher lauten "Was ich nicht alles für eine Tasse tue". Von mir kann man nicht behaupten, ich hätte nicht alle Tassen im Schrank. Denn Tassen besitze ich ziemlich viele. Tassen sammeln ist so eine Art Leidenschaft von mir. Um an mein Objekt der Begierde heranzukommen, nehme ich so einiges in Kauf. Da kann es durchaus schon mal vorkommen, dass ich mich abends um Elf noch auf den Weg zum McDonald's mache. Und dass im Pyjama! Nun gut, ich habe mir schon noch meinen Parka übergeworfen und bin in Stiefel geschlüpft. Schuld daran ist Instgram, denn da habe ich die neuen Mcdonald´s Tassen mit den witzigen Sprüchen entdeckt. Vier verschiedene gibt es insgesamt. Augenblicklich hab ich sie gegoogelt. Ich hatte Hoffnung, die Tassen wären auch per Online zu ordern. Doch ich habe sie nur bei Ebay gefunden und da hieß es, die Tassen seien so gut wie ausverkauft. Klar, dass sie nun bei Ebay hoch gehandelt werden. 



Bevor ich jedoch bei der Versteigerung zuschlagen würde, wollte ich mein Glück doch nochmal direkt bei McDonald's versuchen. Also rein ich die Schuhe und Jacke und ab die Post zum nächsten McDonald's gedüst. Und das kurz vor Mitternacht. Tja und in der Tat, diese Filiale hatte nur noch eine der vier Tassen. Mist, und dieses Modell war nicht mal mein erster Favorit. Also auf zu einem anderen Fastfood-Laden mit dem großen M. Es hat auch seinen Vorteil, dass sich im Umkreis von 2 Kilometer gleich mehrere Läden dieser Kette befinden. Bei meinem nächsten Stop wurde ich fündig und habe auch die anderen drei Tassen aus dieser Serie bekommen. Selig und zufrieden bin ich dann zu später Stunde eingeschlafen. So lange war ich das letzte Mal zu Silvester wach. 




Blazer: Comma
Bluse: Samsoe Samsoe
Lederleggings: Wenz
Sneakers: Adidas
Tasche: Louis Vuitton 

Die günstigste Lederleggings habe ich bei  AboutYou* und von Maze* gefunden. Klar, es gibt inzwischen unglaublich gute Fake Lederhosen. So gut gemacht, dass man das Material kaum von echtem Leder unterscheiden kann. Zu meiner Schande muss ich aber gestehen, für mich selbst bevorzuge ich echtes Leder. Ja, nennt mich ruhig schneubisch. Einen schwarzen Blazer kann ich euch von Breuninger* anbieten.

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