Basics im Schrank: Lederleggings
Donnerstag, Juli 27, 2017

Basics im Schrank: Lederleggings


Muss ich euch noch was über Lederleggings sagen? Nicht wirklich, oder? Habt ihr denn eine im Schrank? Eine Legging aus Leder gehört für mich zu den Basics und die Investition lohnt sich meines Erachtens. Auf meinem Blog findet ihr so einige Outfits mit diesem engen Beinkleid. ( z.B. hier und hier) Heute habe ich sie mal ganz simple mit Bandshirt und Sneakers gestylt. Und bei den derzeitigen Wetterverhältnissen darf auch eine Jacke nicht fehlen. Auch dieses kurze Jäckchen, welches an einen Trenchcoat erinnert, hängt bereits seit Jahren in meinem Kleiderschrank. So viel zum Outfit. Kommen wir nun zum momentanen Aufreger bei Instagram. 

Es geht um Werbung und richtige bzw. falsche Kennzeichnung. Lange Zeit wurde ja für Blogs über dieses Thema diskutiert. Mittlerweile wissen es die meisten Blogger, wie es zu handhaben ist. Sogar einige der jungen, großen Bloggerinnen, die es damit ja noch weniger genau genommen haben, betiteln ihre Posts inzwischen mit "Werbung". Und selbst viele Firmen und Agenturen wollen derweilen, dass alles korrekt gekennzeichnet wird. Gab es doch in der Vergangenheit bereits die ein oder andere Abmahnung für alle Beteiligten. Doch so manche Kooperationsanfrage, mit der Bitte die Kennzeichnung wegzulassen, flattert mir doch noch in mein Mailfach. Für mich ist das dann immer spannend zu sehen, welcher Blogger diesen Auftrag letztendlich doch angenommen hat. Zur Erläuterung für euch, wie ich es tätige: fließt Geld, schreibe ich am Anfang des Beitrags "Werbung". Habe ich ein Produkt zum Testen erhalten, steht das am Ende meines Post. Oft geht das auch nochmal aus meinem Text hervor. Ob das so nun tatsächlich ganz korrekt den Richtlinien entspricht, kann man ewig ausdiskutieren. Ich wende das so an. Auch für Instagram habe ich für mich eine Regelung gefunden. Doch der neuste Kennzeichnungs-Clou der seine Runde macht: Auch die selbst gekauften Sachen, die man auf Instagram (aber auch im Blog) präsentiert und mit Markennamen angibt, müssten als Werbung gekennzeichnet werden. Halloooo, wo soll das noch hinführen. Die Models in den Fotostrecken der Magazine sind doch auch nicht nackt (außer vielleicht im Playboy) und der Herstellernachweis wird ebenso angegeben. Irgendwo hört es auch auf. Es nimmt mir ehrlich gesagt gerade noch mehr die Lust an Instagram. Auf Instagram einfach nur Spaß haben wird einem nicht leicht gemacht. Mal sehen wie sich das alles noch so entwickelt. 




Lederlegging: Wenz
Shirt: Macy´s NY
Sneakers: Zara
Tasche: Chanel Vintage 
Jacke: Dorothee Schumacher 

Eine Lederlegging gehört in meinem Schrank seit vielen Jahren zur Grundausstattung. Diese Lederlegging ist meine zweite. Die erste habe ich mal im Sale für 99€ gefunden und getragen bis sie auseinander fiel. Bei AboutYou* habe ich eine Legging von Guido Maria Kretschmer gefunden, die nur vorne mit Leder besetzt ist. Eine komplette Lederlegging hat Zalandound bei Edited* gibt es eine aus dem höheren Preissegment. Eine ähnliche Tasche wie meine Chanel Vintage habe ich von Versace Jeans* aufgestöbert. Doch auch die von Michael Kors* kann sich sehen lassen. 

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                                          Die Gleise sind stillgelegt. Ansonsten bitte nicht nachmachen! 
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Machen Kleider Leute?
Dienstag, Juli 25, 2017

Machen Kleider Leute?


Den Satz "Kleider machen Leute" kennen wir all. Nur ist das wirklich so? Sicher, Kleidung kann etwas ausdrücken. Sie geben uns Selbstbewusstsein, unterstreichen unsere Persönlichkeit und verleihen uns Attitüde. Ebenso können wir mit unserem Kleidungsstil unsere Stimmung ausdrücken. Möchte ich mich sexy fühlen, greife ich zum Bleistiftrock und hohen Pumps. Das Rockstar-Girl in mir schlüpft in die Lederleggings und Nieten besetzten Sneakers. Je nach Lust und Laune bediene ich mich aus meinem Kleiderschrank. Ja, der ist voll. Teilweise zu voll. Ich müsste mal wieder aussortieren. Mode ist halt eines meiner Steckenpferde. Alles was mit Fashion zu tun hat, sauge ich auf. Ich lese Magazine, stöbere im Netz und hole mir Inspirationen auf Instagram und Pinterest. Auch auf der Straße halte ich die Augen nach neuen Kombinationsmöglichkeiten offen. 



Und hier muss ich ein Geständnis machen. Es kam durchaus bei mir schon vor, dass ich über den ein oder anderen Kleidungsstil anderer Menschen den Kopf leicht geschüttelt habe. Denn nach meiner Devise könnte sich jeder Mensch nett anziehen. Es müssen absolut gar keine teuren Designer Klamotten sein. Auch bei Zara und H+M kann man günstig modische Kleidung shoppen. Doch wer erlaubt mir eigentlich über den Modegeschmack anderer Menschen zu urteilen. Menschen die ich gar nicht kenne. Ich weiß nicht wo sie hingehen, kenne ihre Gedanken und weiß nichts über ihr Leben. Sagte ich nicht eingehen, wir drücken mit unserer Kleiderwahl aus, was wir sind und was wir fühlen. Also muss ich das anderen Menschen auch zugestehen. Denn was sagt Kleidung über einen Menschen wirklich aus? Vielleicht haben sie Sorgen, wichtigeres im Kopf oder wollen einfach nur mit einer praktischen Wetterjacke trocken von A nach B kommen. Es gibt nun mal auch Zeitpunkte im Leben, da zählt nicht was du trägst, sondern nur dass du überhaupt angezogen bist. Doch selbst wenn sich eine Person insgesamt nicht für seine äußere Erscheinung interessiert, sollten wir das einfach akzeptieren, statt zu verurteilen. 

Mich erinnern meine Gedankengänge an mein vergangenes Scheißjahr 2016. Zum einen war da die Trauer, die so überwiegend war, dass ich mir über mein Outfit nicht den Kopf zerbrach. Zum anderen meine ganzen Operationen. Durch meine damalige körperlichen Einschränkungen konnte ich teilweise nicht alles Anziehen. In enge Oberteile bin ich erst gar nicht hineingekommen. Und so musste es einfach nur unkompliziert sein. Aber ich wäre keine klassische Modebloggerin, wenn ich nicht wenigstens mein Look mit einer tollen Tasche aufgewertet hätte. Nicht nur einmal habe ich meine Drainageflasche in einer Chloé-Bag transportiert. So bin ich nun mal. Doch genauso muss ich anderen Menschen zugestehen, dass sie ihre Kleiderwahl nach einem praktischen Aspekt auswählen oder sich einfach nur kleiden, um Angezogen zu sein. Manchmal zählt einfach nicht die passende Kleidung, sondern der Anlass. Mode ist eine schöne Sache, aber eben auch nicht alles!






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Gestreiftes Kleid mit guter Länge
Sonntag, Juli 23, 2017

Gestreiftes Kleid mit guter Länge


First of all, wie die Amerikaner so schön sagen, etwas über mein Outfit. Das gestreifte Kleid habe ich vor zwei Jahren gekauft. Damals war ich auf der Suche nach dem perfekten Streifenkleid. Ein solches zu finden, war gar nicht so einfach. Die meisten geringelten Kleider die mir gefielen, waren mir zu kurz. Ist übrigens immer noch so. Also dass ich noch (oder wieder) nach einem gestreiften Kleid Ausschau halte und dass die Kleider mir überwiegend  zu kurz sind. Aber nochmal zurück zu diesem Kleid: Das entsprach damals auch nicht so ganz meinen Vorstellungen. Es war mir zu lang. Doch so herum ist das ja kein Problem. Was nicht passt, wir passen gemacht. Also wurde von meiner Schneiderin die Schere angesetzt. (Hier könnt ihr das Kleid vor der Kürzung sehen) Das Kleid trage ich nach wie vor gerne.  

Dann möchte ich euch noch unbedingt von meinem Highlight der vergangenen Woche erzählen. Was das wohl war, könnt ihr erahnen. Denn ich habe ja keine Gelegenheit ausgelassen es vorab anzukündigen. DAS ROBBIE WILLIAMS KONZERT! Hier und auch auf Instagram habe ich es mehrmals erwähnt. Einfach, weil ich mich so mega darauf gefreut habe und ich wurde nicht enttäuscht. Der Typ ist immer noch ein genialer Entertainer. Zwar mit etwas mehr Gewicht auf den Rippen, aber unterhalten kann er nach wie vor. Was mir beim Konzert aufgefallen ist: Es waren tatsächlich auch viele Männer anwesend. Ich habe damit gerechnet, dass das Verhältnis zwischen Frauen und Männer 90:10 wäre. Aber nein, die Männerquote war höher. Wobei, vielleicht wurden ja einige der männlichen Wesen von ihren Frauen dazu genötigt. Aber Robbie ist ein Entertainer für alle. Frauen in meinem Alter hatten ihre Töchter und Mütter dabei. Also ein Konzert für jede Generation. Neben Liedern aus dem aktuellen Album sang er selbstverständlich auch seine Hits wie "Feel" und "She's the one". Für Gänsehaut sorge das vom Publikum ersehnte "Angel". Wer bis hier nicht mitgesungen hatte, war jetzt nicht mehr zu halten. Stellt euch ein Stadion mit 40.000 Menschen vor, die alle aus voller Inbrunst "Angel" singen. Einfach geil kann ich da nur sagen. 




Kleid: Edited Maya Wyh Kollektion
Tasche: Gucci
Sneaker: Adidas

Ein geringeltes Kleid mit einer guten Länge habe ich bei Breuinger* entdeckt. Auch zu einem guten Preis. Das reduzierte Streifenkleid von Gaastra* finde ich ebenso gut. Gibt es
übrigens auch in Rot. Doch auch das Kleid von Otto* kann sich sehen lassen. Adidas Sneaker mit Cut-Out hat Breuninger*. 

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Gedanken über Wenn..
Donnerstag, Juli 20, 2017

Gedanken über Wenn..


Wenn man sich gegenseitig den Schatten von der Seele nehmen wollte
Wenn das aber eigentlich nicht sein darf
Wenn das nicht richtig ist
Wenn man beschließt es sein zu lassen, immer und immer wieder
Wenn man nicht von einander loskommt
Wenn man nur als Verlierer herausgehen kann
Wenn der Kopf entscheiden muss, aber das Herz was anderes will
Wenn man vernünftig sein muss
Wenn man das aber gar nicht will  
Wenn man in den Augen des anderen lesen kann 
Wenn man den anderen trotzdem wegschickt
Wenn das alles kein Sinn macht
Wenn nur nicht dieses wenn wäre



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Baggyhose mit Blumenstickerei
Dienstag, Juli 18, 2017

Baggyhose mit Blumenstickerei


Hm... da bin ich ja mal wieder spät dran in Sachen modische Trends. Nicht, dass ich so lange gebraucht habe um den Hype für Blumen bestickte Kleidung zu erkennen. Diese Entwicklung habe ich durchaus registriert. Nur war ich nicht von Anfang an davon überzeugt. Also zumindest für mich. Vielleicht lag es auch daran, weil ich meine mit Blumen verzierte Jeans, die ich noch aus den 90er besaß, erst vor wenigen Jahren aussortiert habe. Nun ja, auf alle Fälle konnte ich mich mit diesem geblümten Zeitstil nicht so recht anfreunden. Macht ja auch nichts, man muss ja auch nicht jede modische Richtung mitmachen. Doch als ich diese grüne Baggyhose bei Zara entdeckte, musste ich mich doch beugen. 

Tja manchmal kann ich mich Trends doch nicht widersetzen. Besonders wenn ich sie immer wieder vor Augen geführt bekomme. Sei es in Magazinen, in den Shops oder auf Instagram. Eine Modeerscheinung für Herbst hat mich allerdings jetzt schon infiziert. Ich brauche einen Hosenanzug. Allerdings nicht in Schwarz. Einen Anzug in Rot kann ich mir gut vorstellen. Mal sehen, meine Antennen sind schon mal ausgefahren. 







Cardigan: Designer Remix Collection
Top: Tchibo
Hose: Zara
Gürtel: Gucci
Sandalen: See by Chloé
Tasche: Chloé



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Im Bloggerinterview Irit Eser
Sonntag, Juli 16, 2017

Im Bloggerinterview Irit Eser


Als ich vor Jahren mit dem Bloggen angefangen habe, schaute ich mich im Netz nach anderen Blogs meiner Generation um. Einer der ersten Blogs auf die ich gestoßen bin, war der Blog von Irit. Damals hieß ihr Blog nach Fabforties, heute ganz einfach Irit Eser. Irit's Hauptthema war schon immer Beauty und ich konnte mir bereits viele gute Empfehlungen bei ihr holen. An Irit schätze ich besonders ihre offene Art, dass sie ein starker Willensmensch ist und ihr herzliches Lachen. Mega beeindruckt bin ich auch von ihrer enormen Schuhsammlung. Heute habe ich die Ehre Irit in meine Bloggerinterview Serie hinzufügen zu dürfen. Hier nun ihre spannenden Antworten über Mode und Stil. 


Magst du etwas über dich erzählen?
Ich heiße Irit Eser, bin 51 Jahre, habe zwei entzückende Töchter (12+14), einen tollen Freund und eine wunderbare beste Freundin. Vermutlich eher ungewöhnlich für eine Beautybloggerin: ich habe Statistik und Informatik studiert und arbeite seit 25 Jahren in der Energiebranche.  

Nun zu deinem Blog... Über was schreibst du und was hat dich bewegt, diesen zu starten.
"Solutions for a beautiful life" - das ist mein Motto und darüber schreibe ich in allen Facetten. Schwerpunkt ist Hautpflege und Anti-Aging inkl. kleinerer Maßnahmen beim Arzt. Ich bin bei Hautpflege unglaublich neugierig und teste neben den hier erhältlichen Produkten auch gerne Sachen aus Korea, dem Mekka in Sachen Hautpflege. Aber: es darf nicht zu teuer sein, alles im dreistelligen Eurobereich halte ich für überteuert. Daneben gehören für mich auch ein tolles Makeup, schöne Düfte und ein aufgeräumtes Zuhause zu einem "schönen Leben". Das letzte Thema ist für mich im Moment sehr wichtig, ich beschäftige mich mit Minimalismus als Lebensstil und darüber schreibe ich fast jeden Samstag.

Und warum ich ihn gestartet habe, hm, vermutlich weil ich der Welt meine Meinung mitteilen möchte.


Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
Minimalistisch :-) 


Ich trage in erster Linie schwarz, manchmal mit grau oder weiß kombiniert, bunte Kleidungsstücke besitze ich nicht. Hm, geschwindelt, ich habe einen hellblauen Pulli. Ich mag es nicht, zu viele Sachen zu besitzen, das macht mich nervös. Also sind meine geliebten schwarzen Hosen und T-Shirts (Blusen oder Hemden habe ich auch nicht) mein Kleidungsmittelpunkt. Im Sommer ergänzt mit Sommerkleidern (natürlich in schwarz), im Winter mit dicken Pullovern. Außerdem passt mir alles in diesem Kleiderschrank, ich halte nichts von "da passe ich irgendwann wieder rein". 

Stilitisch ist alles auf einer Linie: eher enganliegende Sachen, keine weiten Röcke, auf keine Fall Rüschen oder etwas in der Richtung. 

Was ist dein persönliches Markenzeichen?
Schuhe und Ringe. Ich habe eine (wie ich finde) sehr schöne Schuhsammlung und liebe HighHeels


Und ich besitze sehr viele Ringe, von Flohmarktfunden für 1 Euro bis zu eher teuren Stücken. Ansonsten trage ich kaum Schmuck, meist eine Uhr und manchmal Ohrringe.

Woher bekommst du deine Inspiration für deine Outfits?
Da ich seit Jahren ziemlich gleich aussehe (abgesehen von den Schuhen), brauche ich nicht viel Inspiration. Ich lese keine Modeblogs oder Zeitschriften. Ich trage einfach meinen Stil. 

Hat sich dein Stil, seit du über 40 bist verändert?
Ja, massiv. Ich habe meine Töchter mit 37 und 39 bekommen und lief jahrelang in einem grauenhaften "Mamalook" mit flachen Schuhen und auch gerne mal in dunkelblau herum. Mit 45 fand ich es dann nur noch schrecklich und ich habe meine Vorliebe für schwarze Kleidung wieder reaktiviert - ich bin halt ein Kind der Waverszene der 80er. Und so trage ich jetzt wieder, was ich schon mit 18 trug, natürlich in zeitgemäßen Schnitten: spitze Schuhe, schmale Hosen oder Röcke, viel Ausschnitt. Ich finde das zeitlos, trugen schon die Existenzialisten. Allerdings ist die Unterwäsche teurer geworden ;-)

Glaubst du an Moderegeln und was bedeuten sie für dich?
Nein, Moderegeln sind mir ziemlich egal. Ich trage, was mir gefällt. Ich habe ein Y-Figur mit breiten Schultern und ich mag es, dass sie breiter als meine Hüften sind. Ich würde das niemals "ausgleichen", sondern betone es eher.


Warst du schon immer modebegeistert?
In gewissem Sinn: ja. Mode ist für mich Ausdruck meiner Einstellung und ein Statement. 

Warum ist es für dich wichtig wie du aussiehst?
Weil es der Spiegel meiner Persönlichkeit ist. Das hängt weniger an Falten oder Speckrollen, sondern mehr an meiner Ausstrahlung. Und die stimmt, wenn ich meine Haut schön und mein Outfit toll finde.

Folgst du Trends? Und wenn, welcher ist für dich gerade angesagt?
Nein, höchstens bei Schuhen als Ergänzung zu meinen Stilettos.

Hast du einen Mode- und Styling-Tipp für die Frau über 40?
Mode eher nicht, da sollte einfach jede ihren Stil tragen und was ihr gefällt. Wie oben schon geschrieben mag ich keine Regeln. In Sachen Styling aber schon: für mich gibt es nichts schlimmeres als Frauen, die "stehengeblieben" sind. Dieselbe Frisur seit 30 Jahren, dasselbe Makeup und so weiter. Es spricht nichts dagegen, die Haare immer in Kinnlänge zu tragen. Aber auch da gibt es neuere Varianten und das macht dann den entscheidenden Unterschied. Auffällige oder künstliche Haarfarben finde ich meist auch schrecklich, das kann man ab 70 wieder machen, dann finde ich es witzig. 

Generell finde ich, dass frau Ü40 selbstsicher und mitten im Leben stehend aussehen sollte, einfach zu sich selbst gefunden hat. 


Was für Pläne hast du für deinen Blog und wie siehst du die Entwicklung in den nächsten Jahren?
Ich habe keine speziellen Pläne mit dem Blog, ich habe ihn in den letzten anderthalb Jahren Stück für Stück neu ausgerichtet und das gefällt mir nach wie vor gut. 

Ich denke, dass es zwei Entwicklungen geben wird. Zum einen gewinnen Ü40-Blogger mehr und mehr an Bedeutung, sie bieten im besten Fall einen Mehrwert für die Leserinnen, die (ich gebe sinngemäß Kommentare wieder) keine Werbung für Anti-Aging mit 25-Jährigen sehen wollen. Zum anderen werden die Mikroinfluencer an Bedeutung gewinnen. Das sind Blogs, die sich an eine bestimmte Zielgruppe mit einem bestimmten Thema wenden. Die haben keine Millionen an Followern, aber eine treue Leserschaft, die sich für genau das Thema interessiert und sich auch gern "beraten" lässt. 


Beides hat auch Auswirkung auf die Kommerzialisierung von Blogs. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn man Geld mit einem Blog verdient. Ich achte aber darauf, dass ich MEINE Meinung vertrete und zum Beispiel nur Produkte vorstelle, die ich auch selbst benutze und empfehlen kann. Und das wechselt nicht im 2-Tages-Rhythmus - weswegen meine für gut befundenen Firmen und Produkte nicht nach Höhe der Zahlung wechseln. 


Hier ein paar weitere spannende Interviews mit tollen Frauen: 






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Lila Seidenbluse mit weißer Skinny-Jeans
Donnerstag, Juli 13, 2017

Lila Seidenbluse mit weißer Skinny-Jeans


Meine lila Bluse - auf den ersten Blick eine ganz normale Bluse. Wenn ihr allerdings genauer hinschaut seht ihr, dass bei dieser Bluse die Ärmel unten offen sind. Bereits beim Anprobieren war ich von dieser Besonderheit nicht so recht überzeugt. Doch mich hat die Farbe angezogen und vom Schnitt her ist die Bluse eigentlich auch hübsch. Deshalb habe ich dieses Blüschen, trotz der aufgeschlitzten Ärmel, doch gekauft. Dabei hatte ich schon im Hinterkopf diese eventuell zuzunähen. War aber hin und hergerissen zwischen "bescheuert finden" oder doch als "ganz witzig" anzusehen. Also habe ich die Bluse erst mal im wahren Leben getestet. Wie üblich zeigte ich mein Outfit auch auf Instagram in meinen Stories und habe dann auch gleich mal meine Follower nach deren Meinung dazu befragt. Die IG Nation war gespalten. Der eine Teil fand das cool bzw. besonders, andere wiederum waren für das Zunähen der Ärmel.

Am Ende des Tages war auch meine Entscheidung dazu gefallen und ich habe die Bluse meiner Schneiderin gebracht. Irgendwie kam ich mit den geschlitzten Ärmeln nicht zurecht. Sobald ich die Arme anhob, fielen die Blusenärmel zurück und ich kam mir vor wie Superman mit seinem Cape. Hätte ich wenigstens auch seine Kräfte dazu und könnte fliegen, hätte ich mich damit anfreunden können. Aber so! Was denken sich manche Designer beim Entwerfen ihrer Roben? Was soll der Vorteil einer solchen Bluse sein? Damit man bei Affenhitze die Ärmel einfach nach hinten werfen kann? Vielleicht hat man sich dabei auch gar nichts gedacht. Hauptsache mal was anderes. Denn das Rad lässt sich ja auch nicht immer wieder neu erfinden. Doch die intensive Farbe der Bluse finde ich schon klasse und passt super mit der weißen Skinny-Jeans.






Ich weiß nicht was mit der Farbe Lila los ist. Kann es sein, dass dieser Ton gerade nicht im Trend liegt? Ich konnte keine Bluse in solch einer Farbe in den Online Shops auftreiben. Hier mal zwei ähnliche Blusen. Die eine ist von More&More*  und die andere von GAP*. Letztere gefällt mir besonders gut. Da bin ich kurz davor mit meinem Bestell-Finger zu zucken. Meine Tasche von Ralph Lauren habe ich bei Breuninger* entdeckt. Zwar reduziert, aber immer noch fast 350€. Ich habe in New York umgerechnet 280€ bezahlt. Gut, einmal ist Ralph Lauren in den USA günstiger und dann gab es bei Macy´s  30% Rabatt. Ich muss sagen, die Tasche hat sich gut bewährt. Dieses Braun passt wirklich auf so vieles. Eine weiße Jeans* habe ich bei AboutYou* gefunden. 

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Bluse: Dorothee Schumacher
Jeans: NYDJ
Sandalen: See by Chloé
Tasche: Ralph Lauren




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Meine Beauty-Neuheiten
Dienstag, Juli 11, 2017

Meine Beauty-Neuheiten


Heute mal wieder etwas Geplauder aus meinem Schminkkästchen. Hier haben sich ein paar Neuheiten bei mir eingefunden. Einige dieser Kosmetikprodukte habe ich mir selbst gekauft, andere wiederum wurden mir zum Testen zugeschickt. Fangen wir bei den Lippen an. Regelmäßige Leser kennen meine Vorliebe zu roten Lippenstiften. Rot auf den Lippen geht und passt bei mir fast immer. Doch bei den heißen Temperaturen in den letzten Wochen wollte ich nicht zu dick auftragen und legte so wenig Make Up wie möglich auf. Deshalb hatte ich nach langer Zeit mal wieder Lust auf was leichtes und glossiges für die Lippen. Hier das richtige Produkt zu finden, war für mich nicht so einfach. Zum einen geben mir die meisten Lipglosses zu wenig Farbe ab und zum anderen wollte ich einen bestimmten Farbton. Was frisches sollte es sein, jedoch auch kein Pink oder Rosa. Eher einen Pfirsichton. Und aus Pfirsich wurde am Ende Wassermelone. Mein neuer sommerleichter Lippenstift ist der Rouge Coco Shine* von CHANEL Nr. 62, Farbe Monte Carlo. Hält länger als die meisten glossigen Lippenstifte, ist aber trotzdem dezent. Preis: 37,99 €
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Von den Lippen wandern wir hoch zum Augen Make-Up. Dafür erreichten mich ein paar Kosmetik-Utensilien von Eyeko. Eyeko hatte ich zwar bereits mal gehört, aber nie getestet. Doch mit Beauty-Zeugs kann man mich ja immer locken. Eyeko ist eine englische Kosmetikmarke deren Mascares bekannt sind, dass sie für dramatische, voluminöse und perfekt separierte Wimpern sorgen. Aus der Auswahl an Produkten die man mir zuschickte, entwickelten sich rasch meine Favoriten. Die Mascara Lash Alert Wake up & Go* (Bestseller bei Eyeko) steht für Volumen, Schwung und Definition und sie hält was sie verspricht. Mit der schmalen und leicht gebogenen Bürste komme ich super klar und erreiche damit jede einzelne Wimper, selbst im äußersten Winkel. Die Wimpern werden schön gefächert, wie ich es bevorzuge. Fliegenbeine mag ich nämlich gar nicht. Zusätzlich ist mir noch positiv aufgefallen, dass mit dieser Wimperntusche die Wimpern den ganzen Tag in Form bleiben.

Super praktisch und gut durchdacht finde ich die Eyeko Making Eyes* 3 in 1 Brush. Hier sind 3 intelligente kleine Helferlein in einem für das Augen Make-Up integriert: - Ein Pinsel zum Verblenden, einen für den Lidstrich und ein Pinsel zum definieren von Lidschatten. Das erspart mir das ständige herumwühlen in meiner Kosmetik-Box nach dem passenden Pinsel. Besonders morgens, wenn es schnell gehen soll, greife ich ständig nach den falschen Utensilien. Preis ab 19,50 €
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Super happy bin ich über meinen Long-Wear Waterproof Eyeliner* von Bobbi Brown. Aufgetragen sitzt dieser wasserfeste Liner bombenfest. Seit Monaten schwöre ich ja auf meine cremigen Lidschatten von RMS (siehe Bericht). Doch wie das mit Cremelidschatten so ist, lassen die auch gerne mal im Laufe des Tages den Lidstrich wegschwimmen. Das Problem habe ich mit dem Long-Wear Liner getilgt. Der Lidstrich hält und hält und hält. Bis abends der Make-Up Entferner angesetzt wird. Übrigens habe ich die Farbe Black-Smoke gewählt. Die Farbe ist für Blondinen nicht ganz so hart wie das schwärzeste Schwarz. Preis 28,99 €   
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Mein Make-Up habe ich mit der Sommerzeit auch umgestellt. Bereits einige Zeit liebäugelte ich mit einem dieser neuen Cushion Make-Up´s. Da kam mir die Zusendung der Glam Beige Healthy Glow Serie von L'Oréal Paris gerade gelegen. Die Glam Beige Healthy Glow Foundation und das Cushion Make-Up mit Bronzing-Effekt wurden gleich mal ausprobiert und für gut befunden. Das Cushion Make-Up im Ton Light hat sich inzwischen zu meinem momentanen Lieblingsprodukt entwickelt. Hier mag ich die federleichte Konsistenz, die sich wunderbar unkompliziert mit dem Tap-Tap-Applikator auftragen lässt. Der Farbton verschmilzt regelrecht mit meiner Haut (leicht deckend). Mein Teint wirkt frisch und doch ungeschminkt. Glow eben! Glam Beige Produkte: Preis: ab 9,95 € 



Wenn die lackierten Fingernägel Makel bekommen, sieht das unschön aus. Doch nicht immer hat man Zeit und Lust den Nagellack zu entfernen bzw. dann auch gleich zu erneuern. Doch für dieses Problem hat L'Oréal mit den Magic Mani Retouch & Go Korrekturstiften Abhilfe geschaffen. Diese Stifte sind perfekt um auf die Schnelle, und auch unterwegs, Ausbesserungsarbeiten am Lack vorzunehmen. Dafür muss man den Stift nur schütteln, den Knopf des Stiftes drücken damit die Flüssigkeit in die schräge Spitze läuft und mit dem Magic Mani Retouch & Go Korrekturstift den abgesplitterten Nagellack auffüllen. Soll auch für die komplette Maniküre geeignet sein. Habe ich allerdings noch nicht ausprobiert. Dafür habe ich den Magic Mani Stift in der Farbe White für French Manicure angewandt. Klappt super gut damit. Die Stifte gibt es in 8 verschiedene Farben und sind easy in der Anwendung. Preis pro Stift: 7,95 €



Zum Schluss geht es noch um die Augenbrauen. Hier habe ich auch eine Empfehlung für ein L'Oréal Paris Produkt. Ja ich weiß, heute bin ich etwas L'Oréal lastig. Ihr dürft mich auch gerne Lorealista nennen. Neh Spaß, ich erhalte nun mal von L'Oréal viele PR-Samples. Da ich Beauty-Produkte mag, teste ich mich da auch gerne durch. Und hier wurden mir von L'Oréal Make-Up die Brow Artist XPERT Augenbrauen Stifte zugeschickt. Zu den bisher 3 Stiften haben sich noch 4 weiter Farben dazugesellt. Nun ist für fast alle Haarfarben der passende Ton erhältlich. Die leichte Textur lässt sich gut verteilen und das Bürsten sorgt für ein natürliches Finish. Die Automatic Liner müssen nicht gespitzt werden. Übrigens seht ihr auf dem Foto nur 6 der 7 Augenbrauen Stifte. Meine Tochter hat mir einen Stift stibitzt, so schnell konnte ich gar nicht schauen. Preis pro Korrekturstift: 7,95 € 


Teils PR-Samples, teils gekauft 
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Outfit für heiße Temperaturen: Tanktop, Bleistiftrock
Sonntag, Juli 09, 2017

Outfit für heiße Temperaturen: Tanktop, Bleistiftrock


Hot town, summer in the City... Am Dienstag habe ich noch über das Wetter gemeckert und schwuppdiwupp war es wieder Sommer. Also habe ich mich gleich mal wieder in einigermaßen luftige Kleidung für heiße Temperaturen geworfen. Das Tanktop ist ursprünglich ein Herrenunterhemd. Steht uns Frauen aber mindestens genauso gut und der Bleistiftrock im Leo-Print hebt die Weiblichkeit bei diesem Look hervor.  


Mal was anderes: besucht ihr eigentlich noch Blogs? Ja blöde Frage, denn genau in diesem Moment lest ihr ja einen. Was ich meine, schaut ihr noch regelmäßig bei Blogs vorbei oder hat sich das etwas reduziert. Warum ich frage? Nun man hört ja immer wieder, dass Blogs von Social Media Kanälen, wie Instagram, abgelöst werden. Und genau das, hat mir die Tage auch meine Tochter bestätigt. Früher hat sie eifrig Blogs besucht. Doch heute folgt meine Tochter ihren Lieblingsbloggern auf IG und sollte sie die dortige Ankündigung eines Blogbeitrags wirklich mal interessieren, würde sie rüberhüpfen. Was aber eher selten vorkäme. Ich habe bei mir festgestellt, viele von euch schauen zwar hier vorbei, doch einen Kommentar dazu wird dann doch Instagram hinterlassen. Finde ich auch in Ordnung. Davon abgesehen, dass ich mich immer über eure Kommentare freue. Egal ob auf IG, Facebook oder hier im Blog.


Wie sich das mit den Blogs in Zukunft auch entwickeln mag, ich würde meinen nie aufgeben und mich nur auf Instagram konzentrieren. Klar, den IG Account hat man schneller bedient. Doch hier kann ich doch mehr von mir preisgeben bzw. viele Fotos zu einem Thema zeigen. Und irgendwie finde ich es auf den Blogs auch noch etwas persönlicher. Weiß nicht warum, ist nur so ein Gefühl.


Mein Rock ist zwei Jahre alt, doch ich trage ihn nach wie vor sehr gerne. Online konnte ich sogar ein paar Modelle ausfindig machen. Zalando* hat einen Rock im Animal-Print, Breuninger* hat einen und Rebelle* hat einen Rock von Dolce Gabbana. Rote Taschen! Muss ich noch was dazu sagen?! Da gibt es dieses kleine, feine Schätzchen von Chanel bei Rebelle.de*. Hat natürlich immer noch seinen Preis. Doch die viel, viel günstigere rote Tasche von DKNY* bei Zalando kann sich durchaus auch sehen lassen. 

Top: Aldi
Rock: Norma Kamali
Tasche: Gucci
Sandalen: What for
Sonnenbrille: Couch



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Tante Miranda aus Waves of Time
Donnerstag, Juli 06, 2017

Tante Miranda aus Waves of Time


Ihr Lieben, heute möchte ich mich hier endlich mal outen. Ich heiße gar nicht Cla und bin Lifestylebloggerin. Das ist alles nur Tarnung. In Wirklichkeit ist mein Name Miranda und ich bin Heldin in einem Computerspiel. Nur wusste ich die ganze Zeit selbst nichts davon. Entlarvt hat das eine Arbeitskollegin von mir. Dieser besagten Kollegin sind unlängst beim Spielen im Internet regelrecht die Augen aus dem Kopf gefallen. Nicht nur das! Sie dachte ihr Blick wäre stark getrübt und musste nochmal genauer hinschauen. Denn in dem Computerspiel tauchte ihre Arbeitskollegin auf, die eigentlich brav zwei Türen weiter im Gang sitzt. Also ICH! Nach dem sie sich die Äuglein gerieben und festgestellt hat, dass es sich nicht um eine Halluzination handelt, fertigte sie erstmal ein Screenshot davon an. Doch auch ich dachte, ich kippe aus den Latschen, als sie mir davon berichtete und das Foto zeigte. Das war doch tatsächlich ICH! Ich, die im Spiel gekidnappt wird und wieder gefunden werden muss. Mit allerlei Hindernissen, versteht sich. Da hat wohl jemand ein paar Fotos von mir im Internet geklaut und mich als Heldin in einem Computerspiel erschaffen. Immerhin soll das Spiel eine geistige Herausforderung sein. Ein Spiel zum Mitdenken, wie mir meine Kollegin bestätigte.   


Puh... was macht man in so einem Fall? Zumal der Entwickler dieses Spieles in Russland ansässig ist. So viel hatte ich schon mal bei Recherchen im WWW herausgefunden. Angeschrieben habe ich Dimitri, so der Name des Typs, natürlich auch unverzüglich. Doch wie erwartet gab es aus Russland keine Reaktion. Also habe ich die Vertreiber-Plattform Clipfish kontaktiert und um Mithilfe gebeten. Clipfish hat dann zwischen mir und Dimitri vermittelt. Nun hat er mich aus dem Computerspiel entfernt bzw. durch eine andere Person ersetzt. (Wahrscheinlich auch aus dem Internet geklaut!) Wer also jetzt das Spiel updatet erhält die Version ohne mich.



Tja so ist es, wenn man Fotos oder was auch immer ins Netz stellt. Da habe ich schon von schlimmeren Aktionen gehört. Ganze Blogs oder Identitäten wurden geklaut. Ich weiß von einem Fall, da wurden mit den persönlichen Daten kriminelle Handlungen im Internet durchgeführt. Vielleicht sollte ich da noch froh sein, es hätte schlimmer kommen können. Nicht auszudenken, wenn man mich in ein Pornovideo reingeschnitten hätte. Aber wahrscheinlich würde ich so was nie erfahren. Müsste der Entdecker doch zugeben, eben solche Sexfilme im Netz anzuschauen. In Deutschland gibt es Gesetze für Internetraub. Würde Dimitri in Europa leben, hätte ich ihn verklagen können und sogar noch Schadensersatz erhalten. So waren mir die Hände gebunden. Ich hatte sogar noch Glück. Hätte der Typ sich mit mir nicht geeinigt, hätte ich ihn bestimmt nicht belangen können. Mit einer Klage wäre ich nicht weit gekommen. Dimitri sah die Sache übrigens ziemlich gelassen. Ich solle mich doch geehrt fühlen, in so einem spannenden Spiel die Heldin zu sein. Ja neh, is klar....



Der lieben Andrea von "Here i´m" ist übrigens ähnliches widerfahren. Von ihr wurde ein Foto für einen Account auf einer Singlebörse verwendet. Lest selbst!



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