Samstag, 23. Mai 2015

Knielanges Sommerkleid für das Büro

Frage an das Kind: Macht mich das Kleid dick? Nein, aber unförmig! Tzzz, dass Kinder nie diplomatisch zu ihren Müttern sein können! Schmeichelhaft für die Figur ist das Kleid wahrlich nicht. Doch dafür hat es gleich drei Vorteile: Leicht, luftig und die richtige Länge bei schwabbeligen Oberschenkeln.

Ich wünsche euch ein schönes und hoffentlich sonniges Pfingstwochenende. Wir lesen uns am Dienstag wieder.


Kleid: & other Stories
Sandalen: Dorothee Schumacher
Tasche: Chloé







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Donnerstag, 21. Mai 2015

Machen Kleider Leute

Kleider machen Leute, wie man immer so schön sagt. Doch bestimmen Kleider wirklich wer wir sind und wie wir wirken? Kann man sich hinter Kleidung verstecken, oder gar was vortäuschen? Verändert man wirklich mit Kleidung die Wirkung auf andere Menschen, nur weil man sportliche oder elegante Mode trägt? Ich denke ein Kleidungsstil hat durchaus Einfluss auf die Beurteilung durch Dritte und gerade wenn man einen Menschen neu kennenlernt, wird der erste Eindruck vor allem von der Kleidung geprägt.

Für mich ist Kleidung dafür da, um in erster Linie meine Stimmung auszudrücken. Ich präsentiere heute Gefühle, die ich morgen vielleicht schon wieder ablege und fein säuberlich wieder wegpacke. Und beim nächsten Gefühlsausbruch krame ich sie wieder hervor. Steht mir der Sinn nach Lässigkeit, schlüpfe ich in meine Boyfriend-Jeans und Sneakers. Möchte ich sexy sein, kommt der Bleistiftrock mit Pumps zum Einsatz. Ja und selbst mir ist manchmal alles egal und ich bevorzuge den Schlapper-Look. Auch wenn ich mich nur für mich selbst kleide, wirke ich mit meiner Kleidung auch auf andere. Doch für mich hat das keine Bedeutung, ich ziehe mich nur für mich an. Denn wie Heinrich Heine schon sagte: Wir sind alle nackt in unserer Kleidung.

Möchtet ihr mit eurer Kleidung was zum Ausdruck bringen und auf andere wirken? 

Dienstag, 19. Mai 2015

Sommerlicher Hosenanzug mit Sneakers kombiniert

Seit ich Fotos von meinen Outfits für meinen Blog mache, habe ich ein ganz anderes Auge für meine Kombinationen. Auf Bildern sieht man einfach mehr, als bei einem Blick in den Spiegel. Die Kamera ist schonungsloser! Nicht selten finde ich ein Outfit gar nicht so schlecht und bei näherer Betrachtung der Fotos, wird mir erst bewusst, wie ungünstig manche Zusammenstellungen sind. Doch bei diesem Anzug war es jetzt mal genau umgekehrt. Mein Spiegelbild war unsicher, ob mir der Anzug wirklich steht, oder ob er gar in Richtung Pyjama tendiert. Doch die Auswertung der Bilder haben mich dann doch begeistert. Doch, ich muss mich mal selbst loben – der Anzug steht mir hervorragend. Und so ein leichter sommerlicher Hosenanzug, egal ob in blau, beige oder grau ist eine lohnende Anschaffung. Kann man doch beide Teile wunderbar anderweitig kombinieren.

An euch meinen ganz, ganz herzlichen Dank für eure tollen Kommentare und nützlichen Tipps zu meinem letzten Post (Wir sollten unser eigenes Konsumverhalten mehr überdenken). Auch André von Neyo. hat mitgelesen und war begeistert von eurer positiven Reaktion auf Fairtrade und dem Thema Konsumverhalten.



Anzug: Dorothee Schumacher
Shirt und Sneakers: Zara
Tasche: Chloé








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Die Gewinnerinnen der drei Scholl Velvet Smooth Express Pedis stehen auch fest. Miss Kitty hatte alle Pfoten voll zu tun. Gewonnen haben:

Amalia
Tapandora
Lilli (Lilli hat den Blog: Candy and Style


Mein Glückwunsch an die drei Damen. Könnt ihr mir bitte eure Anschriften per Mail mitteilen, danke. Die Express Pedis werden von Scholl direkt verschickt.

Sonntag, 17. Mai 2015

Wir sollten unser eigenes Konsumverhalten mehr überdenken

Ihr Lieben, heute ist der Text etwas lange ausgefallen. Am besten holt ihr euch einen Tee oder Kaffee dazu: Eigentlich unglaublich, wir haben noch nicht mal richtig Sommer und in vier Wochen fängt in den Läden der Schlussverkauf an. Für uns Konsumenten ist das natürlich fein. Ich gebe zu, auch ich warte regelrecht darauf. Besonders bei Kleidungsstücken die teurer sind. Sollte ich also im Herbst einen neuen Wintermantel benötigen, warte ich geduldig bis Anfang Dezember auf die ersten Reduzierungen. Ich kann mir gut vorstellen, viele von uns handhaben das so. Doch, dass man mit diesem Kaufverhalten den Handel beeinflussen kann, war mir gar nicht so richtig bewusst. Vor ein paar Wochen hatte ich einen netten Mail-Kontakt mit dem sympathischen André von Neyo.-Fashion. Zu der Zeit habe ich hier bei mir über "Neyo. - Stücke mit Persönlichkeit" berichtet. In einer unserer Mails ging es auch um Fairtrade und wie schwer es für Shops ist, auf Fairtrade zu setzen. Zu diesem Thema erzählte mir André eine Geschichte, die mich nachdenklich gemacht hat. Hier mal ein Auszug aus unserer Unterhaltung:

Das schlimme ist, dass der gesamte Markt zum "Sale-Markt" wird. Der Kunde hat keine Vorstellung davon welche Kettenreaktion das auslöst. Da ich aus deinen Blogbeiträgen (ja ich lese sie aufmerksam und bin begeistert) entnehme dass du durchaus Dinge hinterfragst und gerne provokativ-transparent darstellst, versuche ich dir diese Kettenreaktion mal zu schildern:

Große Marken wie H&M und Co. haben eine Entwurf- und Fertigungsmaschine entwickelt, die vielfach im Jahr Kollektionen auf den Markt wirft. Dies ist möglich, da die Lieferantenkette extrem geknechtet und über die schiere Menge unter enormen Preisdruck gesetzt wird. Damit die Maschine funktioniert, sieht die Vertriebsstrategie vor, kein Teil länger als 4 Wochen im Verkauf zu haben. Das bedeutet nach nur 3 Wochen einen enormen Preissturz auf die restlichen Artikel. Frische Ware kommt sofort nach. Der Kunde gewöhnt sich daran und ohne dass er es merkt erachtet er Sale-Preise als selbstverständlich. Er passt sein Kaufverhalten an.

Was aber bedeuten Sale Preise?

Die Einzelhändlerin Rosi M., die Fairtrade-Produkte vertreibt und sich viel Mühe bei der Dekoration ihrer Boutique und der Auswahl ihrer Marken macht, ordert 4-6 Monate im Voraus bei den Marken Ihrer Wahl (unter anderem neyo.) ihre Ware. Diese Vororder wird dann sorgfältig und menschenwürdig gefertigt und ausgeliefert. Währenddessen steckt das Label bereits wieder im Entwurf der nächsten Kollektion. Der Kunde freut sich über die schönen Produkte und ist erfreut über den Fairtrade-Gedanken der Verkäuferin. Er identifiziert sich gar damit. Dennoch wartet er bis die Produkte reduziert werden und schlägt dann zu. Daran ist ja nichts auszusetzen. Dummerweise bleibt durch die Umsatzeinbuße in der Kasse von Rosi M. so wenig Geld übrig, dass sie zur nächsten Saison wesentlich weniger Budget hat um Fairtrade bezahlen zu können. Sie kauft deshalb nur die Hälfte ein und bestellt noch Massenware dazu um Ihren Laden voll zu bekommen. Um in der nächsten Saison nicht ganz so leer auszugehen wird sie sogar ihren Sale nicht erst Ende Januar starten, sondern so wie es inzwischen viele tun, am Schnäppchenwettkampf teilnehmen und bereits vor Weihnachten einiges zum Sale-Preis verkaufen. Das freut den Kunden - bis er merkt, dass er bei Rosi M. keine Fairtrade-Produkte mehr findet, sondern nur noch Massenware. Das Label, welches ebenfalls massive Umsatzeinbuße erlitten hat, muss entscheiden ob es kostenseitig an der Qualitätsschraube dreht oder seine Lieferanten unter Druck setzt, die dann wiederum diesen Druck weitergibt. Am Ende trifft es die kleinsten in der Kette, die Menschen hinter dem Produkt. Das Resultat: Ausbeute statt Fairtrade.

Der Preisdruck der durch das amerikanisierte Einkaufsverhalten auf die Hersteller ausgeübt wird, lässt keine menschenwürdig gefertigten Produkte mehr zu. Sale diente Ursprünglich mal dazu, die allerletzten Artikel zu veräußern. Heute wird ohne "Sale" fast nichts mehr verkauft. Das ist traurig und sollte irgendwann den Leuten mal klar gemacht werden. Wir mutieren zu einer Wegwerfgesellschaft und wissen nicht um die Konsequenzen oder ignorieren sie in unserem Wunsch nach mehr, viel, und günstig. 

Ich arbeite sowieso gerade daran mein Konsumverhalten zu kontrollieren, wie ich euch bereits hier erzählt habe. Natürlich stehen dahinter auch egoistische Gründe, wie das Schonen meiner Geldbörse. Allerdings liegt es mir auch am Herzen, dass Menschen für ihre Arbeit fair behandelt und bezahlt werden. Leider kenne ich mich mit Fairtrade noch nicht genug aus, um zu sagen, in wie weit das Verhalten von jedem Einzelnen von uns, die Situationen in den Fabriken der Herstellungsländern verbessern kann. Ich war auch eher dazu geneigt zu behaupten, ich selbst kann nichts ausrichten. Doch gerade André`s Geschichte öffneten mir die Augen, wie sehr wir Konsumenten doch Dinge beeinflussen können. Natürlich kann sich auch nicht jeder teure Kleidungsstücke zum vollen Verkaufspreis leisten und spekuliert auf den Schlussverkauf. Auch Fairtrade ist nicht für jedermann bezahlbar. Also es ist echt nicht ganz so einfach, hier den richtigen Weg zu finden. Auch für mich nicht. Doch wir sollten Anfangen, Verantwortung zu übernehmen - in kleinen Schritten. Wir brauchen nicht jedem Schnäppchen hinterherlaufen und uns zum Shoppen verleiten lassen, nur weil es billig ist. Vielmehr sollten wir uns Gedanken machen, wie die billigen Preise eigentlich zustande kommen.

Was kann jeder Einzelne von uns noch tun: Nicht jedes Teil in unserem Schrank braucht unbedingt ein Faitrade-Siegel. Wir könnten vermehrt darauf achten, eher weniger, aber gute Qualität zu kaufen, an der wir länger unsere Freude haben. Wert auf Anschaffungen von zeitlosen Teilen legen, die man dann nicht nur eine Saison trägt. Den Schrank ausmisten und Stücke die nicht mehr gefallen oder passen, bei Ebay, Kleiderkreisel oder auf Flohmärkten verkaufen. Kleidung in Secondhand-Läden abgeben und auch selbst dort shoppen. Und wenn man sich wirklich keine Faitrade Ware leisten kann, einfach die Marken meiden, die immer noch nicht bereit sind, für menschenwürdige Bedingen zu sorgen.

Wie geht ihr mit diesem Thema um? Habt ihr Ideen und Vorschläge auf was der Verbraucher noch achten kann?


Freitag, 15. Mai 2015

Blaues Jeanshemd zur weißen Jeanshose und eine Gewinnerin

Offiziell ist gerade die weiße Hose-Saison eröffnet worden. Da ist mir doch gleich meine eigene weiße Jeans wieder eingefallen und bin dann mal direkt reingeschlüpft. Mittlerweile sehe ich es mit weißer Kleidung nicht mehr so eng. Gerne ziehe ich eine weiße Jeans auch mal im Winter an. Natürlich nicht gerade bei Schnee oder matschigem Wetter.

In Amerika gibt es einen Spruch: "Don´t wear white after Labor Day". Ich halte nichts von solchen Modediktaten.


Jeanshemd: Bon A´Parte
Hose: NYDJ
Sneakers: Isabel Marant
Tasche: Chloé







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Miss Kitty hat eine Gewinnerin für das Avon Set ermittel. Gewonnen hat die liebe Michaela-Alexandra-Catharina. Mein Glückwunsch an dich. Schick mir doch bitte deine Postanschrift per Mail zu. 

Mittwoch, 13. Mai 2015

Selbstbräuner für die Beine


Alle Jahre wieder, bzw. jeden Frühling bin ich auf der Suche nach einem Selbstbräuner der in erster Linie für meine Beine bestimmt ist. Ein Selbstbräuner, der natürliche Bräune schenkt und keine unangenehmen Gerüche erzeugt. Eine fast unmögliche Herausforderung. Doch diese Jahr hat sich mein Problem von alleine gelöst. Ich musst mich gar nicht in die Parfümerie meines Vertrauens begeben. Schuld daran ist meine periorale Dermatitis, mit der ich mich den ganzen Herbst/Winter über herumgeplagt hatte. Durch meine Hautirritation konnte ich fast keine Pflegeprodukte benutzen. Nun hatte ich mir im Herbst einen neuen Selbstbräuner, speziell für das Gesicht, gekauft und diesen eben nur wenige Tage verwendet. 

Da stand es also, das kleine Fläschchen mit dem goldenen Inhalt. Fast noch ganz voll! So kam mir der Gedanke, was für das Gesicht gut ist, kann ja den Beinen nicht schaden und habe es einfach mal dafür eingesetzt. Und wirklich, der Lancome Selbstbräuner zaubert auf meinen Beinen eine schöne natürliche Bräune. Nicht zu soft und nicht zu intensiv für meine hellen Stelzen. Hinzukommt, dass der typische Selbstbräuner-Geruch nicht so ausgeprägt ist, wie bei einem Produkt für den Körper. So habe ich zumindest den Eindruck. Allerdings sind 50 ml für ca 35€ bei meinen dicken Waden schnell aufgebraucht. Für eine langfristige Anwendung wäre mir das Produkt schon etwas teuer. Ich brauche den Flash Bronzer jetzt erst mal auf und als Nachfolger habe ich schon ein anderes Produkt im Visier. Von Clarins gibt es jetzt ein Selbstbräuner Konzentrat, das man mit jeder Körperpflegecreme mischen kann. Je nach Dosierung fällt die Intensive der Bräune aus. Klingt vielversprechend. Vor allem, weil man weiterhin die gewohnte Bodylotion benutzen kann. Das Produkt kostet zwar auch über 30€. Da man aber immer nur wenige Tröpfchen benötigt, ist es ergiebiger.

Vielleicht kennt ihr schon das Addition Concentré Eclat Corps von Clarins und könnt mir von euren Erfahrungen berichten! 

Übrigens sind die Beine und das Gesicht die einzigen Körperteile, für die ich Selbstbräuner verwende. Alles andere wäre mir einfach zu viel Mühe. Noch dazu bin ich sicher, ich würde für den ganzen Körper nie eine gleichmäßige Bräune hinbekommen.











Montag, 11. Mai 2015

Weiße Bluse zum beigen Spitzenrock


Bluse: Dorothee Schumacher
Rock: René Lezard
Schuhe: Laura by Görtz
Tasche: Louis Vuitton





So leer sieht es auf meinem Blog aus, wenn ich mal einen Post nicht mehrere Tage im Voraus fertigstelle, sondern erst einen Abend vorher schreiben möchte. Ich bin ein typischer Stier, der gerne alles kontrolliert und seine Regelmäßigkeit braucht. Denn man weiß nie, was dazwischenkommen kann. Mir haben Rückenschmerzen einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass ich eine Stunde Yoga für mein körperliches Wohlbefinden vorgezogen habe. Ich lasse heute nur die Fotos sprechen und wünsche euch einen schönen Tag.





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Samstag, 9. Mai 2015

Muttertagsverlosung - Scholl Velvet Smooth Express Pedi

Nein, nein ich weiß schon dass erst morgen Muttertag ist. Aber sollte nicht jeden Tag Muttertag sein?! Wir, als Managerin eines Familienunternehmens haben einen 24 Stunden Job. Wir putzen Rotznasen, trocknen Tränen, üben Mathe und holen unsere Teenager mitten in der Nacht aus einem Club ab. Dazwischen gehen wir unserem Beruf nach, führen Haushalt und zaubern am Ende des Tages noch ein leckeres Menü auf den Esstisch. Ob als Alleinerziehende oder zusammen mit einem Partner, als Mutter hat man einen Fulltime-Job. Ein Leben lang und das ist einfach wunderbar. Mutter zu sein ist für mich das schönste auf der Welt, was mir je passiert ist. Es ist mit nichts vergleichbar. Es ist so unglaublich spannend, seine Kinder aufwachsen zu sehen und die Entwicklung zu Persönlichkeiten mitzuverfolgen. Es erfüllt mich mit Mutterstolz, wenn ich sehe was meine Tochter schon alles erreicht hat und wie sie ihre Ziele verfolgt. So und jetzt drückt mir bitte die Daumen, dass ich von ihr keinen Anschiss kassiere, weil ich hier über sie was geschrieben habe. ;) 

Muttersein lässt meine Seele leuchten und für mein körperliches Wohlbefinden sorge ich auch. Das fängt bei den Füßen an und hört bei meinem Kopf auf. Für die Füße habe ich jetzt einen kleinen Helfer als Unterstützung bekommen, den Velvet Smooth Express Pedi von Scholl. Dieses kleine handliche Gerät entfernt im Nu Hornhaut. Ursprünglich habe ich die immer mit einem Bimsstein entfernt und wer auch diese Methode anwendet, weiß wie zeitaufwendig sich das gestaltet. Wenn man dann noch wie ich, eine Vorliebe für hohe Schuhe hat, muss eigentlich ständig lästige Hornhaut beseitigen. Doch mit dem Express Pedi geht das ruckzuck. Schon die erste Behandlung hat mich überzeugt. Einfach nur mit kleinen kreisenden Bewegungen über die betroffene Stelle gehen und in wenigen Minuten ist die verhornte Haut entfernt. Danach fühlen sich die Füße ganz weich an, so zart wie Babyfüße. Ich habe den Unterschied direkt beim Laufen gespürt.

Unter allen, die den Velvet Smooth Express Pedi von Scholl gerne testen möchten, verlose ich drei Pflegesets. Mit enthalten in der Box ist noch ein verwöhnendes Fußbad und das Velvet Smooth Intensiv Serum. Also pure Wellness für die Füße. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, schreibt das einfach bis 16.05.2015 in einem Kommentar. Eine Bitte an alle, die hier anonym kommentieren. Könnt ihr euren Vornamen angeben, sodass ich euch, im Falle einer Ziehung, benennen kann. Danke!




                                                 Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt

Donnerstag, 7. Mai 2015

Meine Uhr - nicht nur ein Zeitmesser

Wie die meisten Frauen, mag ich schönen Schmuck. Ein schlichter Diamantring oder ein edler Armreif bringen meine Augen zum Funkeln und lässt mein Herz höher schlagen. Doch als Accessoires zu einem Outfit, wird Schmuck bei mir nur dezent eingesetzt. Selbst mit Uhren habe ich es nicht so. Seit es Handys gibt, brauche ich nicht mal unbedingt einen Zeitmesser am Arm. Eine Uhr ist für mich also auch eher nur ein Zierstück. Und hier liebäugle ich schon länger mit einer Uhr mit Lederband. Ein Modell das in meiner kleinen Sammlung noch fehlte. Ganz bewusst wollte ich jetzt auch nicht auf der Daniel Wellington Welle mitreiten, obwohl es sich durchaus um schöne Uhren handelt. Zusätzlich war mir wichtig, dass die Uhr schlicht ist und etwas größer ausfällt. Die kleinen Uhren mit Lederband stehen meinem dünnen Ärmchen nicht. Es sollte also eine Boyfriend-Uhr sein. Und somit hat sich dieses hier gezeigte Schätzen in meinem Schmuckkästchen eingefunden. Und wenn mich jetzt einer nach der Uhrzeit fragt, strahle ich von Ohr zu Ohr. 

Apropos Uhr: Meine beste Freundin besitzt eine wunderschöne Rolex und ich gebe zu, ein klein wenig beneide ich sie darum. Ihr Modell ist eine Unisex Uhr und ihr lieber Ehegemahl leiht sich diese immer mal wieder gerne aus. Unlängst ist das unfassbare passiert, was uns Frauen wahrscheinlich nie widerfahren würde. Er hat das sehr teure Stück verloren. Eine Eigenart die ich schon öfters bei Männern beobachtet habe, wurde ihm zum Verhängnis. Gerne zieht er die Uhr einfach mal so aus, dreht sie in den Händen oder legt sie irgendwo hin. So auch jüngst auf einer seiner Geschäftsreisen von A nach B. Erst am Zielort wurde dem Göttergatten bewusst, dass sein Handgelenk uhrlos war. Lebhaft kann ich mir die Reaktion meiner Freundin vorstellen, als der Mann seinen Verlust beichtete. Ich sage nur eins, meine Freundin ist ziemlich temperamentvoll. Zu guter Letzt nahm die Geschichte doch ein glückliches Ende. Denn der Angetraute hatte einen Verdacht, wo er das kostbare Teil hat liegen lassen. Die Uhr wurde in der Flughafen Lounge am Abflugort aufgefunden und abgegeben.

Zwei Dinge haben mich an der Geschichte beeindruckt: Zum einen meine Freundin, die - als wir noch davon ausgingen, die Rolex sei wirklich weg - meinte, sie hoffe, der Finder der Uhr brauche dringend Geld. Das ist meine Freundin! Auch in ihrem eigenen Kummer hat sie immer ein Herz für andere. Und zum anderen noch die Tat des Finders. Ich bin ganz sicher, nicht jeder hätte die Uhr abgegeben.

Würdet ihr Fundstücke abgeben? 







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Dienstag, 5. Mai 2015

Und wieder ein Outfit mit Ringelshirt

Heute möchte möchte ich einfach nur mal danke sagen. Danke an euch liebe Leserinnen und Leser.
Ihr seid es, die mich antreiben. Die dafür sorgen, dass ich das Beste aus mir herausholen möchte.
Auch euer Feedback bei meinem Post "Blogger sind auch nur Menschen" hat mich sehr gerührt. Danke,
danke, danke!!!


Shirt: & other Stories
Rock: Boss
Pumps: Noe
Bag: Zara









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