Samstag, 31. Januar 2015

Dating Outfit mit Rollkragenpullover und Stiefeln

Was zieht man an, wenn Frau im dicksten Winter ein Date hat, es draußen kalt ist und es noch dazu schneit? Auf alle Fälle keine Highheels. Auch ein Rock, bzw. Kleid käme mir da nicht in den Sinn. Doch egal welche Wetterverhältnisse herrschen, ich würde mich bei einem Date grundsätzlich bequem anziehen. So bequem, dass ich mich wohlfühle und nicht ständig an mir zurecht zupfen muss. Oder die Gefahr besteht, irgendwas könnte herauspurzeln. Man möchte ja auch nicht gleich das beste Outfit vorführen. Wir wollen doch immer noch steigerungsfähig sein. ;)

Und hier seht ihr mein Dating-Outfit von letzter Woche. Hose, Rolli, Stiefeln, also völlig unspektakulär. Statt diese rote Jacke, hatte ich sogar noch eine dicke Daunenjacke an. Hallooo, es war ziemlich eisig draußen. Und ja, wir werden uns wiedersehen.:) 

Wie würdet ihr euch für ein Date kleiden? 

Pullover: Dorothee Schumacher
Jeans: Zara
Mantel: Mango
Stiefel: Fiorentini Baker
Tasche: Puricicatión Garcia 











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Donnerstag, 29. Januar 2015

Du tust mir so gut

Wenn ich mit dir eine Verabredung  habe, denke ich den ganzen Tag über daran. Schon morgens beim Aufwachen. Ich freue mich richtig darauf. Ich freue mich darauf, weil ich weiß du wirst mir was Gutes tun. Du wirst mich verwöhnen. Du sorgst mit deinen Händen für meine Entspannung. Schon der Gedanke daran, entspannt mich und macht mich ganz ruhig. Und so ist es dann auch. Ich liege vor dir und du nimmst meinen Kopf in deine Hände. Deine Finger gleiten an meinem Hals runter, die Wirbelsäule entlang. Erst sanft und dann immer fester. Es tut weh, aber es tut gut, dass es weh tut. Ich schmelze in deinen Händen. Ich genieße diesen Moment, auch wenn es nur kurz andauert.

Danach fühle ich mich ganz leicht und ausgeglichen, voller Lebensenergie. Ich liebe dieses Gefühl und ich bin regelrecht süchtig danach. Ich kann nicht genug davon bekommen. Ich weiß, irgendwann ist unsere Zeit abgelaufen. Doch ich will weiterhin in diesen Genuss kommen. Selbst wenn ich dafür bezahlen muss. Aber erst mal habe ich mir ein Folgerezept bei meinem Arzt besorgt. Physiotherapie ist schon was feines. 






Dienstag, 27. Januar 2015

Seidenkleid mit Cardigan kombinert

Wenn eine Jahreszeit zu Ende geht, oder auch wenn ich es mir einfach nur wünsche, dass sie zu Ende geht, greife ich vermehrt zu Kleidungsstücken, die in der Saison zu kurz gekommen sind. Das sind dann meistens die Teile, die schon länger in meinem Schrank hängen. Die ich schon mehrere Jahre besitze, mich aber doch nicht davon trennen mag. Fühle ich mich dann in diesem Kleidungsstück noch wohl, darf es weiterhin in meinem Schrank bleiben. 

So geschehen mit diesem Kleid und Cardigan. Beide Teile besitze ich bestimmt schon vier Jahre und es ist mir auch noch nicht danach, mich von ihnen zu trennen. Selbst wenn sie alle paar Monate nur einmal zum Einsatz kommen.

Nach welchen Kriterien sortiert ihr euren Kleiderschrank aus? 


Kleid: Dorothee Schumacher
Cardigan: Malene Birger
Stiefeletten: Dkode







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Sonntag, 25. Januar 2015

Gellack mit SensatioNail

Klar mag ich lackierte Fingernägel. Nur leider fehlt es mir oft an Zeit mich dieser Vorliebe so intensiv zu widmen, wie ich gerne möchte. Deshalb gibt es bei mir oft lange Phasen in denen meine Nägel einfach blank bleiben. Oder es muss eben schnell gehen und da ist mir Unter-, Zwischen- und Überlack oft schon zu viel. Dementsprechend hält natürlich der Nagellack auch nur wenige Tage bei mir. Als ich jetzt das erste mal Gellack und eine LED-Lampe von SensatioNail ausprobieren durfte, war das also gleich eine doppelte Herausforderung für mich. 

Der Gellack verspricht eine makellose Haltbarkeit von mindestens 14 Tagen. Was sich für mich schon mal gut anhörte. Um allerdings dieses Ergebnis zu erreichen, benötigt man mehrere Schritte, wie Polieren, Reinigen, Primer, Unterlack und, und und....  Und dazwischen immer wieder die Finger in den LED-Ofen schieben. Das klingt im ersten Moment nach viel Aufwand, besonders für mich als Lackierfaule. Doch wenn ich dadurch für längere Zeit, schöne bepinselte Nägel habe, ist es vielleicht die Mühe wert.

Also habe ich mich an einem grauen Sonntagnachmittag an die Durchführung gemacht. Alles hübsch vor mir aufgestellt, in der Reihenfolge, wie ich die Produkte benötigte. Da ich in Nägel lackieren etwas ungeübt bin, habe ich etwa 20 Minuten für den kompletten Durchgang gebraucht. Geht eigentlich, oder? Das fertige Ergebnis konnte sich auch sehen lassen. Meine Nägel waren perfekt lackiert, schön glatt und glänzend. In den darauffolgenden Tagen, habe ich meine Fingernägel immer wieder genau beobachtet und darauf gewartet dass die ersten Absplitterungen erscheinen. Aber nix, alles blieb beanstandungslos. Selbst nach 14 Tagen waren immer noch keine Makel in Sicht.

So blieb es auch noch für ein paar weitere Tage. Und nur weil mir nach einen anderen Farbe war, habe ich den Lack nach über 2 Wochen abgemacht. Klar braucht man für das komplette Lackier-Programm etwas länger, aber die ganze Prozedur lohnt sich. 

Habt ihr Erfahrungen mit "Homemade" Gelnägeln bzw. LED-Lampen?



Das Starter Kit von SensatioNail wurde mir kostenlos und ohne weitere Verpflichtung zur  Verfügung gestellt


Freitag, 23. Januar 2015

Dicker Pullover

Ein weiterer Grund, warum der Frühling langsam mal einziehen könnte: mir gehen die Winterklamotten aus. Ich habe euch fast alle meine winterlichen Kleidungsstücke, in allen möglichen Kombinationen, vorgeführt. Ein paar habe ich noch auf Lager. Trotzdem hätte ich nichts dagegen einzuwenden, wenn ein Sponsor meinen Kleiderschrankbedarf aufstocken würde. ;)

Aber davon mal abgesehen, mag ich meine Winterkleidung erst mal nicht mehr sehen. Oder wie geht es euch? Ist euch auch so nach leichten Stoffen und frischen Farben zumute? 


Pullover: Dorthee Schumacher
Hose: NYDJ
Pumps: Boss
Tasche: Louis Vuitton








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Mittwoch, 21. Januar 2015

Mode-Trends kommen und gehen

Überall wo wir gerade hinschauen, egal ob in Zeitschriften oder auf Blogs, sieht man im Moment irgendwelche Listen. Listen, die die neusten Trends für 2015 vorstellen und Listen, die die hochgejubelten Trends von 2014 in die Versenkung schicken. Vieles was letztes Jahr gehypt wurde, sollen wir auf einmal nicht tragen. Weil es out ist, weil wir uns daran satt gesehen haben.

Doch was ist, wenn der Trend vom Vorjahr gerade eben erst bei mir ankommt? Wenn ich jetzt erst feststelle, dass die in den Himmel gehobenen Birkenstocks, die man im vergangen Sommer an fast allen Fashion-Füßen gesehen hat, doch gar nicht so hässlich sind. Bin ich dann out und hinterwäldlich? Darf ich sie mir dann nicht mehr zulegen, wenn ich modisch "up to date" sein möchte? 

Ich kleide mich gerne modisch, aber das heißt nicht, dass ich auf jeder Welle mitreite. Auf manchen springe ich erst gar nicht auf, weil sie mir einfach nicht zusagen bzw. nicht zu mir passen. Und dann kann es natürlich auch mal vorkommen, dass ich mich an einigen Modeerscheinungen erst mal gewöhnen muss und es etwas länger dauert, bis auch ich endlich Gefallen daran finde. So wie es mir gerade mit weißen Turnschuhen ergeht. Seit Monaten läuft die Modewelt in Stan Smiths herum. Es ist ja nicht so, dass mir das nicht aufgefallen wäre. Nur konnte ich sie mir für mich selbst nicht vorstellen. Doch um so öfters ich damit konfrontiert wurde, um so mehr begeisterten mich diese weißen Sneakers. Das ist so ähnlich wie mit meinen neuen Leo-Print Turnschuhen von denen ich euch berichtet habe. 

Also habe ich mir jetzt endlich auch Stan Smith bestellt. Und was lese ich vor ein paar Tagen darüber? Die sind out! Die will keiner mehr sehen, dieser Trend ist aus und vorbei. Aber wisst ihr was? Das ist mir so was von scheißegal. Ich freue mich auf die neuen Treterchen, auch wenn ich damit modisch nicht ganz vorne liege. Von Modediktaten, egal in welche Richtung sie gehen, halte ich nämlich mal gar nichts.    

Übrigens kann man sich die Stan Smith im Adidas Online-Shop personalisieren lassen, ganz nach eigenen Vorstellungen. Nun bin ich jetzt etwas unsicher, ob das schon länger dem Zeitstil entspricht. Ich habe es eben erst geschnallt. Wenn es mal wieder länger dauert... 

Richtet ihr euch nach den neusten Trends, oder ziehen die an euch eher vorbei? Für mich dienen modische Richtungen als Inspirationsquelle und ich picke mir das was zu mir passt heraus. Mal früher, mal später!







                       So habe ich mir mein Objekt der Begierde zusammengestellt



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Montag, 19. Januar 2015

Lederleggings mit Sneakers

Ich glaube die meisten von uns können es kaum erwarten, dass der Frühling kommt. Viel Schnee gab es in meiner Umgebung zwar noch nicht, aber mir reicht es trotzdem. Ich will blauer Himmel und mildere Temperaturen. Und ganz wichtig, es soll endlich wieder länger hell sein. Die schlechten Lichtverhältnisse erschweren es sehr, gescheite Outfit-Fotos zu machen. Bei strahlendem Tageslicht werden sie einfach besser. Die Kleidung kommt besser zu Geltung und auch ich gefalle mir besser. Also bitte lieber Frühling, beeile dich!!


Pullover: Dorothee Schumacher
Leder-Leggings: Arma Collection
Sneakers: Isabel Marant
Tasche: Chloé








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Samstag, 17. Januar 2015

Über Schicksal und Bestimmungen

Vor vielen Jahren habe ich einen Film mit Gwyneth Paltrow gesehen, "Sliding Doors". In diesem Film sieht man zwei unterschiedliche Entwicklungen im Leben von Helen (Gwyneth). Helen wird von ihrem Arbeitgeber entlassen und will mit der U-Bahn nach Hause fahren. Und hier teilt sich der Film, man sieht zwei parallel laufende Handlungsalternativen. In der einen verpasst Helen die U-Bahn und in der anderen Version erreicht sie die Bahn. Beides hat unterschiedliche Auswirkungen auf ihr Leben. Doch in beiden Varianten trifft sie einen bestimmten Mann.

Dieser Film hat für mich zwei Aussagen. Einmal geht es um Schicksal. Um Dinge, die durch göttliche Mächte vorherbestimmt sind. Helen sollte diesen Mann in ihrem Leben treffen, so oder so. Egal wie ihr Leben verläuft, dieser Mann ist für sie bestimmt. Glaubt ihr an Schicksal, an unausweichliche Bestimmungen? Ich ehrlich gesagt nicht. 

Dagegen mache ich mir um die zweite Aussage des Filmes schon eher Gedanken. Der kleinste Schritt kann dein Leben verändern. Du verpasst nicht die U-Bahn, kommst rechtzeitig zu Hause an, um deinen Partner im Bett mit einer anderen zu finden. Im besten Fall schmeißt du beide raus. Oder du nimmst die nächste U-Bahn und bis du daheim ankommst, ist seine Geliebte weg. Also hast du den untreuen Mann noch ewig an der Backe. Diese beiden Möglichkeiten werden in Sliding Doors gezeigt. Und so ist es im Leben. Die geringste Sache, die kleinste Entscheidung kann dein Leben verändern oder ein unvorhersehbares Ereignis auslösen. So geschehen bei mir kurz vor Weihnachten. Ich war mal wieder im Stress und wolle alles schnell, schnell erledigen. In der Hetze bin ich über ein Kabel gestolpert und mit dem Gesicht auf die Kante einer Holzbank geknallt. Ich will gar nicht ins Detail gehen. Nur soviel: die Oberlippe war aufgeplatzt, regelrecht gespalten und ich musste im Krankenhaus genäht werden. Ich hatte Glück im Unglück! Mir hätten Zähne herausfallen können oder noch schlimmere Dinge passieren können. Ich möchte gar nicht intensiver darüber nachdenken. 

Doch meine eigene Geschichte macht mich nachdenklich. Nicht nur wie verletzlich der Körper bzw. vergänglich das Leben ist. Sondern wie kleine Dinge sich auf das Leben auswirken können. Und was habe ich jetzt noch aus meinem Ereignis gelernt? Nie wieder Kabel quer durch die Wohnung legen und das Geld für Lippen aufspritzen kann ich mir auch sparen. Dicke Lippen stehen mir absolut nicht. 

Nochmal zurück zu Slidung Doors. Weil es sich hier um einen Hollywood Film handelt, begegnet Helen so oder so diesem einen Mann. Doch mein Leben ist kein Hollywood Film. Sonst wäre der Arzt im Krankenhaus so hinreißend attraktiv wie Mcdreamy aus "Grey´s  Anatomy" gewesen und hätte mir beim Nähen der Lippe so tief in meine Augen geschaut, dass ich Geigen im Hintergrund gehört hätte.

Glaubt ihr an Schicksal und höhere Gewalt? 



Donnerstag, 15. Januar 2015

Rock mit Stiefeletten kombiniert

Ich trage gerne Röcke und ich trage auch gerne Stiefeletten. Doch irgendwie habe ich ein Problem, diese miteinander zu kombinieren. Ich merke, dass Stiefeletten zu Röcken meine Beine verkürzen und die Proportionen dann nicht mehr stimmen. Kleine Tricks, dem entgegenzuwirken habe ich schon von der „Modeflüsterin“ übernommen. So ist es z.B vorteilhafter wenn die Strumpfhose in der gleichen Farbe wie der Rock und die Stiefeletten ist, wie hier bei diesem Outfit, statt hautfarbene Strumpfhosen zu wählen.  

Nun habe ich mir vor Kurzem neue Stiefeletten zugelegt. Ich bilde mir ein, dass dieses Modell diesen „Kurze-Beine-Effekt“ nicht ganz so begünstigt. Ich könnte mir vorstellen, dass es daran liegt, dass diese Schühchen oben breiter geschnitten sind, als meine anderen Stiefeletten. Meine bisherigen Booties sind am Knöchel eher enganliegend. Ich weiß es nicht, ob das der Grund ist. Doch Fakt ist, ich kann mich mit den neuen Stiefeletten, in Verbindung mit Kleidern und Röcken, eher anfreunden. Vielleicht liest mein heutiger Post ja die liebe Stephanie aka „Die Modeflüsterin“ und kann uns das näher erläutern. :)

Tragt ihr gerne Stiefeletten zu Röcken bzw. Kleidern? 




Pullover: Dorothee Schumacher
Jeans-Rock: Cos
Stiefeletten: Marc Jacobs
Tasche: Maxwell Scott








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Dienstag, 13. Januar 2015

Eine Nacht im Hotel Ritz-Carlton

War ich doch Anfang November in Berlin und durfte dort das AquaClean von Geberit im Hotel Ritz-Carlton testen. Über das Dusch-Klo habe ich euch berichtet, doch wie es für mich in diesem Luxus-Hotel war, noch nicht. Das Nächtigen in einem Luxus-Hotel ist für mich nicht gerade gang und gäbe. Also war ich sehr auf diese 1.Klasse Hütte gespannt. Hier meine Hotelbewertung für das Ritz-Carlton.

Schon am Empfang bekommt man das Gefühl hier etwas besonders zu sein. Ich hatte noch nicht mal meinen Mund geöffnet, um meinen Namen zu nennen, da hörte ich schon die Rezeptionistin sagen: "Willkommen Frau Steinlein, wir haben schon auf Sie gewartet!" Nach dem Einchecken hat mich ein Angestellter auf meine Suite begleitet und mich mit den Besonderheiten der Zimmer vertraut gemacht. Es gibt z.B eine Fernbedienung für die Vorhänge und der Lichtanlage, Fußbodenheizungen und Touchscreen. Selbst das Einloggen in das Internet hat der Hotelangestellte für mich übernommen. (Kann natürlich auch sein, dass meine Tochter das Hotel vorher mit meiner Unbeholfenheit in technischen Dingen gebrieft hat ) ;)

Die Einrichtung entspricht nicht unbedingt meinem bevorzugten Wohnstil, doch man spürt den Hauch von Luxus. Ach was sage ich da, nicht nur einen Hauch, es gibt die volle Ladung Luxus. Dunkle Möbel aus edlen Hölzern, Marmor, Messing und schwere Teppiche und Gardinen. Mein Highlight der Suite war das riesige, marmorierte Badezimmer, einschließlich den flauschigen Bademänteln und Hausschläppchen mit Wappen. So ein Bad hätte ich gerne zu Hause und den Butler, den man zum Einlassen des Badewassers ordern kann, gleich mit dazu. Sollte er attraktiv sein, dürfte er mir auch den Rücken schrubben. Den Abend habe ich in der Hotel-Bar "The Curtain Club", Champagner schlürfend, ausklingen lassen und dem Klavierspieler zugehört. Die Bar ist im Stil eines britischen Gentlemen-Clubs gebaut worden und verleiht ein feines englisches Ambiente. 

Es ist schon ein tolles Gefühl, in so einem luxuriösen 5. Sterne-Hotel zu wohnen. Kaum zu glauben, wie viele Menschen es gibt, die sich so eine Herberge leisten können. Die teuerste Suit, oder besser gesagt Apartment, kostet 14.500 € pro Nacht und ist wohl eher für Staatsbesuche gedacht. Dieses Apartment liegt im 12. Stock, hat schusssichere Scheiben und ist Kameraüberwacht. 

Das Übernachten in so einem erstklassigen Hotel wie das Ritz-Carlton war für mich ein schönes und unvergessliches Erlebnis. Ich danke der Firma Geberit, dass ich dazu eingeladen wurde. Ich werde es in schöner Erinnerung behalten. Es ist sehr angenehm so zuvorkommend behandelt zu werden. Doch ganz ehrlich, so einen Luxus brauche ich nicht unbedingt. Davon abgesehen, könnte ich mir das auch so locker gar nicht leisten. Ich muss mit meinem Geld schon Prioritäten setzen und ich glaube, ich würde eine tolle Designer-Tasche am Arm bevorzugen. Ich war diese Jahr schon zweimal in einem Motel One und was man da für sein Geld bekommt, kann sich durchaus sehen lassen. Doch ab und zu, zu besonderen Gelegenheiten, im Luxus nächtigen ist schon was Feines. Jeder Wunsch wird dir von den Augen abgelesen und du fühlst dich wie eine Prinzessin. Ich sollte doch mal Lotto spielen.