Kurzes Kleid oder langer Pullover
Dienstag, Februar 21, 2017

Kurzes Kleid oder langer Pullover


Ist mein Oberteil ein langer Pullover oder ein kurzes Kleid? Vor 15 Jahren wäre es für mich eher ein Kleid gewesen. Doch mittlerweile ist mir diese Länge zu kurz. Unlängst hatte ich den Pulli mit einer Wollstrumpfhose an. Allerdings, so recht wohlgefühlt habe ich mich damit nicht. Auch die Beteuerung meiner Kolleginnen haben mich nicht vom Gegenteil überzeugt. Also trage ich den langen Pullover jetzt zur Skinny-Jeans. 

Noch eine andere Frage hätte ich an euch. Die perfekte Handtasche, wie sieht die für euch aus? Vielleicht besitzt ihr ja bereits eure Traumtasche. Wenn nicht, wie stellt ihr euch eine mustergültige Tasche aus? Muss sie geräumig sein oder eher klein und handlich. Welche Farbe sollte eure Lieblingstasche haben? Ich frage nicht ohne Grund. Zur Zeit mache ich mir vermehrt darüber Gedanken, denn ich werde in naher Zukunft mit einem Taschen-Label eine Tasche, ganz nach meinen Vorstellungen, designen. Deshalb denke ich darüber nach, wie ich mir eine ideale Handtasche wünsche. Über eure Inspiration würde ich mich freuen. 



Pullover: Allude
Jeans: Levis
Booties: Marc Jacobs
Tasche: Chloé

Mein Pullover von Allude habe ich bei einem Lagerverkauf entdeckt. Ich mag die Farbe im Moment sehr gerne. Hier trug ich einen Pullover im gleichen Ton. Einen Pulli in einer ähnlichen Farbe gibt es bei Mango* und einen bei Zalando*. Doch auch der Pulli bei Edited* kann sich sehen lassen. Meine Stiefeletten sind mit Blockabsatz, doch beim Stöbern in den Shops sind mir bei AboutYou* Stiefeletten im Chloé Susanna Style aufgefallen. Die finde ich immer noch sehr cool. 

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Einige von euch haben mich nach mehr Details über mein Berlinale Wochenende gefragt. Die liebe Fulya, die auch dabei war, hat dazu ein kleines Filmchen auf YouTube gestellt. Ab uns zu husche ich auch durch das Bild. 






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Fastenzeit - wie wäre es mit 22TageZuckerDetox
Sonntag, Februar 19, 2017

Fastenzeit - wie wäre es mit 22TageZuckerDetox


Leute, es sind jetzt genau 40 Tage seit Jahreswechsel vergangen. Hand auf´s Herz: wie viel habt ihr von euren Neujahrsvorsätzen umgesetzt? Na, doch nicht alles durchgezogen? Macht nix, mit Vorsätzen kann man das ganze Jahr über anfangen. Doch um sein Vorhaben nochmal etwas zu untermauern, bietet sich idealerweise die Fastenzeit an. Viele Menschen nutzen heute die Fastenzeit, um auf irgendwas zu verzichten. Das kann Alkohol, Nikotin, Zucker oder gar Shoppen sein. Letzteres sollte ich vielleicht mal für mich in Betracht ziehen. Würde mir zwar schwer fallen, aber das wäre für mich mal eine echte Herausforderung. Vor ein paar Jahren hatte ich mit einer lieben Kollegin, während der Fastenzeit, Süßigkeiten ausgeklammert. Ich kann euch sagen, für mich als Süßmaul war das damals eine schwierige Challenge. 

Ihr seht, Zuckerverzicht hat mich schon immer interessiert. Nicht erst seit meinem 22TageZuckerDetox. Darauf, dass ich das im Herbst durchgezogen habe, bin ich schon ein wenig stolz. Aber ich habe mir das nicht nur aufgebürdet, um mich selbst herauszufordern. Nein, mir ist auch bewusst wie schädlich zu viel Zuckerkonsum für uns ist. Hinzukommt, dass die meisten von uns täglich viel zu viel Zucker zu uns nehmen. Erst vor Kurzem habe ich eine neuste Studie gelesen. Bei dieser Studie gaben 28% der Probanden an, täglich mehr als die 25 Gramm empfohlene Menge zu sich zu nehmen. 25 Gramm sind schnell zusammen, das sind 2,5 EL. In die erste Zuckerfalle tappen wir bereits morgens. Eine handvoll Kornflakes haben 10 Gramm Zucker und der Orangensaft dazu, auch noch mal so viel. Tja, da ist die empfohlene Tagesration schon fast erreicht. Was glaubt ihr, auf wie viel Zucker ihr am Tag kommt?



Zu viel Zucker ist schlecht für unseren Körper, schädigt unsere Haut und kann zu Faltenbildung führen. Zuckerstoffe, die der Körper nicht verarbeiten kann, hängen sich an die Fasern der Haut. Durch die Verhärtung wird die Haut weniger elastisch und bildet rascher Falten. Auch Schlafprobleme können durch Zucker entstehen. Deshalb sollte man vor allem vor dem Schlafengehen auf die weiße Süße verzichten. Denn das kurbelt den Stoffwechsel an und will vom Körper umgesetzt werden. Zucker beeinträchtigt auch das Immunsystem und wenn das geschwächt ist, sind wir anfälliger für Bakterien, Pilze und Viren. Doch das härteste Argument für mich, um den Zuckerkonsum drastisch zu reduzieren ist, dass Zucker den Tumorwachstum und die Metastasenbildung fördert. Krebs liebt Zucker!

Wie gut mir mein 22TZD getan hat, habe ich hier schon öfters erzählt. Und ich bin nach wie vor ein Fan davon. Es ist zwar nicht so, dass ich jetzt komplett Zucker und Süßigkeiten meide, aber viel, viel weniger als vor dem Detox. Den Wunsch das einzuschränken, hatte ich schon immer. Leider konnte ich das nie wirklich durchziehen. Zu tief saß ich in der Zuckerfalle. Doch Dank des Verzichts während der 22 Tage, bin ich da raus. Sollte ich mal wieder "Rückfällig" werden, würde ich das Programm einfach nochmal angehen. Das Gute ist, den Zugang zu diesem Programm hat man für immer und das nutze ich ganz oft. Fast jedes Wochenende greife ich weiterhin auf die Rezeptbank zu. Die einmaligen Gebühren von 49 € sind bestens angelegt.  

Übrigens, die Fastenzeit startet am 01. März, also genau in 10 Tagen. Die Fastenzeit als zuckerfreie Zeit zu nutzen, wäre doch mal ein guter Anfang, um aus der Zuckerfalle herauszukommen und dabei noch was für seinen Körper zu tun. Ich habe während meinem 22TageZuckerDetox 3 Kilo abgenommen, ohne Diät. Zum Start der Fastenzeit bietet 22TZD ein kleines Special. Ab den 01. März steht 22TZD auf ihrer Facebook Seite jeden Tag Antwort auf Fragen und bietet einen regen Austausch mit ihrer FB Community. Daniel, der Ernährungsberater wird sich regelmäßig per Livestreams bei allen melden. Wer also sich und seinem Körper was Gutes tun will, könnte ja mal die Fastenzeit als kleinen Ansporn nutzen. Hier geht es zum 22TZD-Programm und mit dem Code "glamupdetox" erhaltet ihr noch 5€ Rabatt bei die Anmeldung. Wenn das mal nicht alle Ausreden zunichte macht!











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Roter Teppich Look für die Berlinale 2017
Donnerstag, Februar 16, 2017

Roter Teppich Look für die Berlinale 2017


Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, was ihr bei einem Gang über den roten Teppich tragen würdet? Nein? Ich, bis vor Kurzem auch nicht. Und dann kommt sie so plötzlich, die Gelegenheit und somit die verbundene Frage: WAS ZIEHE ICH AN? Das Gute war, es bestand keine Abendroben-Pflicht. Klar, schick sollte es schon sein. Aber auch nicht unbedingt ein langes Kleid. Zum Glück! Denn dann hätte ich ein Problem gehabt. Abendgarderobe befindet sich so gut wie gar nicht in meinem Schrank und extra was Anschaffen, was ich nicht mehr so schnell tragen würde, wollte ich jetzt auch nicht. In was ich eventuell richtig investiert hätte, wäre ein Damen-Smoking. Doch auf die Schnelle konnte ich nichts Online finden. Für eine reelle Shhopping-Tour war die Zeit zu knapp. Also habe ich mir, für meinen Red Carpet Look für die Berlinale 2017, zwei Kleidungsstücke gekauft, die ich mit Bestimmtheit noch oft anziehen werde. Eine schwarze, knöchellange Hose gehört für mich zu den Basics im Kleiderschrank. Die kann man sowohl schick mit Pumps kombinieren, aber auch lässig. So trug ich diese Hose bereits am Vortag zu der Atelier by L'Oréal Eröffnung mit Sneakers und einem weißen Herrenhemd. Die Spitzenbluse ist von Selfportrait. Von diesem Label besitze ich ebenso eine weiße Bluse, die ich sehr gerne mag. Diese Bluse kann ich mir übrigens auch gut zu einer Jeans oder zu einem Rock vorstellen. 

Dass der Gang über den roten Teppich und das ganze Event drumherum für mich sehr aufregend war, könnt ihr euch sicher denken. Hallooo, so was erlebe ich nicht alle Tage. Deshalb bin ich auch super dankbar, von L'Oréal dazu eingeladen worden zu sein. Das Motto der Veranstaltung war übrigens #ParismeetsBerlin. Deshalb konnte ich mir keine geeignetere Tasche als die Foldover Bag triple von Angela Miklas vorstellen. Um diese Tasche schleiche ich bereits seit einige Zeit. Nun habe ich sie für das Event von Angela bekommen. Darüber bin ich auch ziemlich happy. Es ist die zweite Tasche von Angela Miklas. Meine andere benutze ich ganz oft. Siehe hier und hier. Mein absoluter Liebling bei Angela ist die Foldover in Bordeaux. Allerdings besitze ich bereits 3 rote Taschen. Da macht es in meinen Augen keinen Sinn, eine zusätzliche in dieser Farbe zu besitzen. Wer immer noch keine Tasche in Rot hat, sollte sich diese mal genauer anschauen. 

Übrigens wir L'Oréalistinnen sind nicht nur über den roten Teppich gelaufen, sondern haben uns auch einen Film angeschaut. Wie sich das so gehört auf der Berlinale. Gesehen haben wir den Film "Final Portrait" von Stanley Tucci, der außer Konkurrenz lief. Geoffrey Rush spielt darin die Hauptrolle und hat den Film ganz wunderbar getragen. Mir hat der ruhige Film gefallen. 


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Bluse: Selfportrait
Hose: Etro
Pumps: Pura López
Tasche: Angela Miklas 

Selfportrait Blusen findet ihr bei Mytheresa* und Matches Fashion*. Eine ähnliche schwarze Stoffhose gibt es bei Zalando* und eine bei Breuninger*.

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Botanicals Fresh Care -Erfahrungsbericht
Dienstag, Februar 14, 2017

Botanicals Fresh Care -Erfahrungsbericht


Wenn dir dein Kollege ein Kompliment für deine Haare macht, könnte es daran liegen, dass er dich für Überstunden einspannen möchte oder dass dein neues Shampoo hervorragende Dienste leistet. Bei mir war es letzteres. Dass meine neue Haarpflege was kann, habe ich bereits beim ersten Waschen gemerkt. Von welcher Haarpflege ich rede? Von den neuen Haarprodukten BOTANICALS Fresh Care von L'Oréal Paris. Diese Produkte mit botanischen Inhaltsstoffen sind alle ohne Silikone, Parabene und ohne Farbstoffe, basierend nur mit den erlesensten Kräutern. 

Ich habe die Serie mit Koriander zum Testen erhalten. Diese sind für geschädigtes Haar bestimmt. Wie passend für mich! Der frische Korianderduft entfaltet sich wunderbar beim Waschen und schon ab der ersten Benutzung bemerkte ich beim Stylen, die gute Wirksamkeit der Kräuter. Das Haar ließ sich leicht kämmen und fühlte sich locker und gesund an. Ein großes Plus für mich: Eeeendlich sind meine Haare nicht mehr elektrisch aufgeladenen. Damit plage ich mich schon den ganzen Winter herum.  Also mein Daumen geht für Bontanical Fresh Care nach oben. 

Die BOTANICALS Fresh Care Linie gibt es ab Mitte Februar in den Drogerien und kosten um die 8€. 



Die neue Haarpflege ist in 4 Sorten erhältlich:
  • Saflorblüte: für trockenes Haar
  • Koriander: für geschädigtes Haar
  • Geranie: für glanzloses oder coloriertes Haar
  • Camelina: für widerspenstiges Haar



                             Die Verpackung ist aus aus recyceltem Material und erneut recycelbar. 


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Meine Winter-Uniform: Skinny-Jeans, dicker Strickpullover und Boots
Sonntag, Februar 12, 2017

Meine Winter-Uniform: Skinny-Jeans, dicker Strickpullover und Boots


Seid ihr schon auf Frühling eingestellt? Ich fiebere bereits seit 1. Januar dem Frühling entgegen. So war ich aber schon immer gewesen. Ich mag den Winter und die Kälte einfach nicht. Auch das kurze Tageslicht drückt mir auf´s Gemüt. Doch zum Glück werden ja gerade die Tage wieder länger. Jetzt müssen sich nur noch die Temperaturen darauf einspielen. Der komplette Januar war sowas von eisig. Ich lief fast nur in meiner Einheitsuniform herum: dicker Pullover, Skinny-Jeans und Boots. So langsam bekomme ich diesen Look satt. Ich habe Bock auf Blusen, Shirts und Sneakers. Mein Pulli ist von Free People und hat mir diesen Winter schöne Dienste geleistet. Doch jetzt ist es gut. Ich würde ihn gerne weit nach hinten im Schrank verbannen. 




Pullover: Free People
Jeans: Zara
Stiefel: Fiorentini Baker
Tasche: Angela Miklas

Da ich dicke Winter-Pullis nicht mehr sehen kann, habe ich euch auch keine aus den Online Shops herausgesucht. Im Sale gibt es sicher noch einige schöne Teile zu schnappen. Doch ich warte jetzt lieber auf die neue Frühjahrsmode. Ein Trend, der auch in die neue Saison übergeht, sind Rüschen und hierzu habe ich eine hübsche Bluse bei Mango* gesehen. Ebenso mag ich die weiße Bluse von Edited*. Was ich mir im Frühling auch gut vorstellen könnte, wäre eine Bomberjacke. Die von Street One* gibt es gleich in mehreren Farben. 

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Sind uns Statussymbole zu wichtig?
Donnerstag, Februar 09, 2017

Sind uns Statussymbole zu wichtig?


Könnt ihr euch noch an den Hype für die Eastpak Rucksäcke oder diese Plateau Buffalo`s erinnern? Ich glaube das war in den 90er und bei den jungen Leuten sehr angesagt. Meine Tochter war damals um die 10, 11 Jahre und besaß beides. Unter den Kids waren diese Buffalo´s damals eine Art Statussymbol. Mich erinnerten sie eher an Bügeleisen, ich fand sie unmöglich. Unmöglich finde ich auch, dass dieser Trend wieder aufgegriffen werden soll. Aber das ist heute nicht mein Thema. Ich habe mir ehe Gedanken über Statussymbole und It-Pieces gemacht. Denn alle paar Monate wird eine andere Tasche von einem teuren Label in den Himmel gehoben. Doch dieser Tumult um ein Stück Leder entsteht auch nicht zufällig, sondern wird bewusst kreiert. Von der Werbung, Product-Placements und Doppelseiten in Magazinen. 

Aber auch durch Influencern und Bloggern. Ist euch schon mal aufgefallen, dass ganz viele junge Blogger oft die gleiche Tasche hypen? Mir kommt es dann so vor, dass eine damit anfängt, und alle anderen ziehen mit. Wenn nicht, besteht die Gefahr nicht dazuzugehören. Doch diesen Rudel-Effekt gibt es nicht nur unter den Bloggern. Ich frage mich, ob es immer nur um das Objekt selbst geht, oder weil das Produkt ein ganz bestimmtes Image widerspiegelt. Gehöre ich zu den "Coolen" weil ich Chloé Susanna Boots trage? Werde ich von den Menschen mit anderen Augen wahrgenommen, wenn ich das ganze Ledersortiment von Louis Vuitton besitze? Bin ich ein Teil der Elite, nur weil ich mit Fell gefütterten Gucci Slipper durch die Gegend laufe? Vielleicht sind wir ja von all den coolen Menschen und tollen Fotos überwältigt, die uns täglich auf Instagram begegnen. Aber unser Leben ändert sich nicht, nur weil wir uns ebenso diese Erkennungszeichen anschaffen. Eine Chloe Bag macht aus mir noch kein #Chloegirl. Wenn ich mir was kaufe, nur weil es gerade angesagt ist, bin ich noch lange keine Trendsetterin, sondern wohl eher eine Mitläuferin. Doch einer der ältesten Wünsche auf der Erde, ist das Dazugehören wollen. Wir Menschen sind Herdentiere. Wir sehnen uns nach Beachtung und Gleichgesinnten. 



Wie wichtig uns Mensch bestimmte Marken sind, sehe ich immer wieder auf Instagram. Hier habe ich den Eindruck, je mehr Status-Marken die Account-Besitzerin an sich baumeln hat, um so mehr Anhänger hat er.  


  
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Welche Schuhe im Winter zum Rock
Dienstag, Februar 07, 2017

Welche Schuhe im Winter zum Rock


Röcke auch im Winter tragen, ist nicht immer so einfach umzusetzen. Das fängt schon an den Füßen an und arbeitet sich bis zum Oberteil hoch. Wichtigste Frage: Welche Schuhe kombiniere ich dazu? In erster Linie ist das vom Stil des Rockes abhängig. Zu einem Bleistiftrock würde ich anderes Schuhwerk wählen, als zu einem kürzeren Wildlederrock, wie meinem. Zu schmalen Bleistiftröcken mag ich Pumps sehr gerne. Doch für diese Jahreszeit wäre mir das allerdings definitiv zu kalt. Als etwas wärmere Alternative bieten sich Booties mit einem mittelhohen Blockabsatz an. Aber auch Schnürschuhe, wie Budapester, finde ich dazu passend. Für den kürzeren Rocksaum bevorzuge ich eher flache Stiefeletten. Damit es an den Beinen nicht kalt wird, sind blickdichte Strumpfhosen am besten. Ich trage hier sogar Strickstrumpfhosen. Ich weiß, dass ist nicht jedermanns Sache. Ich mag es. Wenn ich im Winter Kleider oder Röcke an habe, bekomme ich oft die Frage gestellt, ob ich denn nicht friere. Aber frieren wir bei Minusgrade nicht alle, egal was wir tragen? Ich glaube nicht, dass eine Jeanshose mehr wärmt als meine dicke Strickstrumpfhose. Für zusätzliche Wärme sorgt ein kuscheliger Strickpullover oder für ein Kleid, ein Cardigan. 

Am Ende seht ihr noch meinen neuen Webpelz Mantel. Den habe ich im letzten Moment noch im Sale erworben. Fake Fur war diesen Winter ein großer Trend und ich glaube ganz fest daran, dass das auch in der nächsten Winter-Saison so bleiben wird.   





Webpelz: Petite M
Strickpullover: Allude  
Rock: Tchibo
Stiefel: RAS
Tasche: Angela Miklas

Mein Wildlederrock ist aus einer Kollektion von 2015, doch ich trage ihn immer wieder gerne. Eine super schöne Fake Fur Jacke im Sale hat Breuninger*.  Auch der reduzierte Webpelz Mantel bei Zalando* kann sich sehen lassen. Einen ähnlichen Wildlederrock gibt es bei AboutYou* und das heiße Teil von Gucci* möchte ich euch auch nicht vorenthalten. Beim Stöbern in den Online Shops habe ich bei Rebelle.de* eine Traumtasche entdeckt, auch noch genau meine Farbe. Allerdings nicht bezahlbar. Aber träumen darf man ja mal. 

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Die Gleise sind stillgelegt!


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Was mache ich mal im Alter
Sonntag, Februar 05, 2017

Was mache ich mal im Alter


Seit einiger Zeit denke ich über das Älterwerden nach. Naja, eigentlich ist das ein Thema, mit dem ich mich schon Jahre auseinandersetze. Nur lag da mein Fokus auf andere Faktoren. Schon vor 10 Jahren fand ich Älterwerden scheiße. 2013 hatte ich darüber einen Post verfasst. Damals war ich von den ersten entstanden Falten nicht sehr begeistert. Auch über die kleinen körperlichen Zipperlein, die sich so nach und nach einstellten, regte ich mich auf. Doch da kann man ja zum Glück ein wenig entgegenwirken. Ernährung und Sport kann durchaus für mehr Vitalität sorgen, sowohl von innen und außen. Auch sanften kosmetischen Eingriffen gegenüber, bin ich nicht abgeneigt. Warum nicht mit Hyaluron das Gesicht etwas Weichzeichen! Das ist zumindest meine Meinung und da braucht mir auch keiner mit "in Würde altern" kommen. Durch eine wohldosierte Unterspritzung verliere ich rein gar nichts von meinem Stolz. 

Um ehrlich zu sein, sehe ich diesen Alterserscheinungen inzwischen auch etwas gelassener entgegen. In den Alterungsprozess bin ich hineingewachsen. Meine Gedanken über das Altwerden haben sich mittlerweile verlagert. Was wohl auch damit zusammenhängt, dass ich in den letzten zwei Jahren, am Beispiel meiner Mutter, so richtig mit dem Altern konfrontiert wurde. Mit allem was dazugehörte. Ich habe gesehen wie es ist, wenn man nicht mehr so kann, wie man gerne möchte. Wenn man morgens im Bad zwei Stunden benötigt, um sich fertig zu machen. Oder wenn die Hände so sehr schmerzen, dass man sich kaum ein Brot schmieren kann. So was ist vielleicht noch händelbar. Doch was ist, wenn ernste Krankheiten hinzukommen? Wenn man nicht mehr alleine zurecht kommt und auf Hilfe angewiesen ist? Meine Mutter wollte nie in ein Pflegeheim, obwohl eventuell für sie dort der Alltag einfacher gewesen wäre. Wir haben ihren Wunsch akzeptiert und sie zu Hause unterstützt so gut es ging. Wir lebten aber auch Tür an Tür. Da ist es leichter, täglich vorbeizuschauen. Das ist im Normalfall nicht immer gegeben. Was ist wenn die Kinder oder Kindeskinder weiter entfernt wohnen? Oder wenn sie ihr eigenes Leben leben und die Zeit fehlt für regelmäßige Besuche. Möchte ich überhaupt mal meine Tochter diese "Last" aufbürden? 



Vielleicht ist es blöd sich heute schon darüber Gedanken zu machen, was mit mir mal im Alter wird. So ein paar gute Jährchen habe ich ja wohl noch vor mir. Es ist auch nicht so, dass ich ständig darüber nachdenke. Meine Tochter will auch sicher nichts darüber hören, aber man kann doch mal über dieses Thema reden. Also eins habe ich meine Tochter schon mal wissen lassen: ich möchte später nur in ein Altersheim mit Internet Anschluss und meine Designer-Taschen müssen auch mit. ;) 



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Lagenlook und Lackschuhe mit Netzstrümpfen
Donnerstag, Februar 02, 2017

Lagenlook und Lackschuhe mit Netzstrümpfen


Aaaaalso mit diesem Outfit lag ich ja mal so richtig daneben. Ich gebe zu, ich habe echt überlegt, ob ich es wirklich auf meinem Blog veröffentlichen soll. Doch aus zwei Gründen möchte ich euch diesen Look nicht vorenthalten. Erstens habt ihr ein Anrecht, mich auch mal in einem nicht ganz so gelungenem Outfit zu sehen und zweitens habe ich mir für dieses Shooting den Allerwertesten abgefroren. Das soll nicht umsonst gewesen sein. Eigentlich mag ich jedes einzelne dieser Kleidungsstücke gerne. Die schwarze Spitzenbluse hatte ich schon öfters mit dem Kaschmir-Pullover kombiniert. Ebenso trug ich die blauen Lackschnürschuhe mit dieser gemusterten Hose. Allerdings nie mit Netzstrümpfen. Und hier liegt wohl der Fehler. Die Netzstrümpfe sind zu viel des Guten für das Muster der Hose. Das ist einfach zu unruhig. Auch ist mir das um die Taille herum zu viel Gewurschtel. Im November habe ich euch die Spitzenbluse mit dem neyo-Pullover zusammen mit einer engen Hose gezeigt. Dieser Look hat mir eindeutig besser gefallen. Also eins steht fest, nochmal werde ich diese Zusammenstellung nicht anziehen.



Ich muss aber auch sagen, der Tag als ich diese Kombination trug, war einfach nicht mein Tag. Das fing schon morgens an. Irgendwie hatte ich mich mit meiner Zeiteinteilung verschätzt und kam schon beim Fertigmachen für die Arbeit ins schleudern. Dann wollten sich die Haare nicht so föhnen lassen wie sonst. Also hatte ich außer einen Bad-Outfit Tag, auch noch einen Bad Hair Day. Zu guter Letzt sind die Fotos nicht so besonders geworden. Das Licht war schlecht, ich selbst kam nicht richtig in die Pötte und wie gesagt, es war A....kalt. An manchen Tagen ist einfach der Wurm drin. Aber was soll´s, es gibt schlimmeres als sich bei der Kleiderauswahl zu vergreifenÜbrigens habe ich mich schon morgens vorm Spiegel in dem Look nicht so recht wohlgefühlt. Doch die Zeit war zu knapp, um mich nochmal umzuziehen. Ich kam auch nicht wirklich auf den Trichter, was mir missfiel. Erst beim Sichten der Fotos, ist mir das so richtig ins Auge gefallen. Ich glaube, ich habe das bereits öfters erwähnt: auf Fotos erkenne ich das oftmals besser ob alle Teile eines Outfits harmonisieren, als vor dem Spiegel. 



Pullover: neyo.Fashion
Bluse: &other Stories
Hose: Dorothee Schumacher
Schuhe: AGL
Tasche: Chloe 




Eine wunderschöne schwarze Bluse habe ich bei &other Stories* entdeckt. Zwar nicht aus Spitze, aber trotzdem ein Traum! Und die Bluse bei Zalando* ist auch perfekt geeignet, um unter einem Pullover zu tragen. Lackschnürschuhe* hat Zalando auch. Eine vergleichbare Hose suche ich euch erst gar nicht raus. Die mag ich nicht mehr so recht. Ich glaube ich werde sie in Ebay setzen. (Wenn ich mal die Zeit finde ;)  )




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Im Bloggerinterview: Sabina Wachtel aka Goldschnitte
Dienstag, Januar 31, 2017

Im Bloggerinterview: Sabina Wachtel aka Goldschnitte


Heute mal ein etwas anderes Bloggerinterview. Genauer gesagt ist es überhaupt kein Interview mit einer Bloggerin. Wer Sabina ist, muss ich den meisten von euch auch gar nicht erklären. Goldschnitte oder Daueralluren ist für uns alle ein Begriff und wir wissen sofort wer dahinterstreckt. Wer jetzt immer noch im Dunkeln tappt: Sabina Wachtel ist unter anderem die Autorin des Buches "Goldschnitte - Für alle Frauen, die sich mit 40plus noch nicht erschießen wollen". Schon eine Ewigkeit folge ich Sabina auf Instagram. Dort unterhält sie uns täglich mit ihrem intelligenten Humor. Legendär sind bereite ihr Stories, im Auto sitzend im Parkhaus. Ich hatte bereits die große Ehre Sabina persönlich zu treffen und ich bestätige: sie ist genau so, wie wir sie auf IG erleben. Voller Witz, Selbstironie, bildschön und mit einem lässigen, unkomplizierten Stil. Ich freue mich, dass ich Sabina für ein Interview gewinnen konnte. 



Magst du etwas über dich erzählen?
Sabina Wachtel, Jahrgang 1967, Unternehmerin, Rednerin, Buchautorin („Gold schnitte“, Diana Verlag), Handelsblatt-Kolumnistin (Die Chefberaterin, Mittwochskolumnen) und TV-Expertin für Dresscode & Style. Mal das eine ein bisschen mehr, mal das andere. Und ich liebe Instagram! Aber vor allem bin ich Unternehmerin. Dass ich aus 1A-Vorständen richtige Granaten machen kann, das ist natürlich auch ein toller Job!

Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
Stil ist für mich erst mal keine Privatangelegenheit. Mein Stil muss immer zur Rolle passen und entsprechend flexibel sein, da ich ja mehrere Rollen erfülle. Wenn ich für ManagerOutfit unterwegs bin oder eine Unternehmenspräsentation habe, dann bin ich anders gekleidet als für eine Goldschnitte-Lesung oder wenn ich im TV bin. Das einzige, was immer gleich ist: Meine Kleidung ist weitgehend ohne Schnörkel, hat aber meist ein Hingucker-Teil.



Was ist dein persönliches Markenzeichen?
Sicherlich meine Augenbrauen. Die sind immer top gestylt. Manchmal sogar Lila. Ich liebe das! Und natürlich der Begriff DauerAllure. Ja. Das ist mein Markenzeichen, ganz bestimmt sogar.

Hat sich dein Stil, seit du über 40 bist verändert?
Nein. Im Großen und Ganzen nicht. Noch immer mag ich keine Rüschen und ich trage auch immer noch sehr selten Kleider und Röcke. Noch immer liebe ich Jeans und weiße T-Shirts. Ich trage noch immer 10 Euro Shirts genauso spektakulär oder unspektakulär wie welche für 100 Euro. Daran hat sich somit nicht viel geändert.

Das einzige, was sich geändert hat, ist dass die meine anprobierten Klamotten in der Umkleidekabine hängen lasse und sie nicht wieder zurückbringe, um sie ordentlich an die Ständer zu hängen. Die Zeiten sind vorbei.


Glaubst du an Moderegeln und was bedeuten sie für dich?
Darüber habe ich mir noch nie groß Gedanken gemacht. Ich glaube, dass ich einen ziemlich guten Riecher habe, was so geht, und womit man schnell danebenliegt! Und was ich ganz schlimm finde ist alles was Mittelmaß ist: mittellange Röcke, mittellange Haare, mittellange Fingernägel, mittellange Mäntel… nicht weit bis zur Mittelohrentzündung, sage ich immer. Also, dieses Mittelmaß-Gedöns, das mag ich nicht.

Eine Moderegel allerdings finde ich nach wie vor richtig: Der schönste Look geht kaputt, wenn man zu viel Haut zeigt. Egal welche Figur man hat. So ein Dekolleté bis nach Meppen… Das geht gar nicht! Dazu noch vielleicht ein hoher Beinschlitz. Völlig daneben. Ich finde die hohe Kunst ist sexy und subtil, aber angezogen zu sein. Zumindest erst mal (lacht!).

Warum ist es für dich wichtig wie du aussiehst?
Wichtig? Ich sehe so aus wie ich aussehe und versuche da natürlich das beste rauszuholen. Letztlich finde ich ja, dass man ordentlich geduscht und gekämmt, sauber gekleidet mit einem klugen Kopf auf dem Hals schon einiges erreichen kann.




Ich finde die hohe Kunst ist sexy und subtil, aber angezogen zu sein. Zumindest erst mal.“ Sabina Wachtel

Folgst du Trends? Und wenn, welcher ist für dich gerade angesagt?
Den einzigen (Trends), denen ich immer folgen werden, sind Menschen mit Humor und Herzensbildung Ach ja, und natürlich den Jeans und T-Shirts. Da das alles immer im Trend ist und auch bleiben wird, folge ich somit permanent.

Hast du einen Mode- und Styling-Tipp für die Frau über 40?
Also, da bin ich ja jetzt wohl die Expertin (lacht). In meinem Buch habe ich ja so ziemlich über alles geschrieben was ab 40 Sache ist: von der Badezimmerentrümpelung bis zu Geschenken, vom weißen Männerhemd bis zu bunten Turnschuhen, die auf keinen Fall mehr zum Gürtel passen sollten. Tipps habe ich mehr als genug. Besser in die Frisur statt in Schmuck investieren zum Beispiel. Und nach wie vor finde ich, dass man mit Wimperntusche und rotem Lippenstift einiges rocken kann.



Sabina Wachtel, Jahrgang 1967, ist Unternehmerin, Rednerin, Buchautorin, Handelsblatt-Kolumnistin und TV-Expertin für Dresscode & Style, u. a. in ARD Brisant, ZDF WISO und SAT1 Frühstücksfernsehen. Unter ihrem Label ManagerOutfit bietet Sabina Wachtel Workshops zum Thema Outfit und Erscheinungsbild im Business sowie individuelle Dresscode-Beratung an. Ihre Plattform für Beauty, Fashion und Lifestyle: MEMBEROF THE 55
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