Sonntag, 3. Mai 2015

Kochen mit Avon und Andi Schweiger und eine Verlosung

Ich mag Kosmetik und ich mag gutes Essen. Wie schön, wenn ich beides zusammen genießen kann. Wie das geht? Nun, Avon hat eine neue Pflegelinie auf den Markt gebracht, die auf die Kraft von Samen baut. Also auf Powerfood. Tja und schon sind wir beim Essen angelangt. Ich wurde mit ein paar anderen Bloggerinnen nach München in die Kochschule von Andi Schweiger geladen, bekannt aus der TV-Sendung „Die Kochprofis“ Vor unseren Augen hat Andi Schweiger ein vegetarisches vier Gänge Menü gezaubert. Während er den Kochlöffel schwang, hat er uns über die Kraft von Powerfood aufgeklärt und wir durften in seine Töpfe gucken. Schon vom Zuschauen lief mir das Wasser im Mund zusammen und der Verzehr der vier Gänge war ein wahrer Gaumenschmaus.

Doch kommen wir nochmal zurück zu der neuen Pflegelinie Nutra Effects von Avon. Die Linie besteht aus sechs verschiedenen Serien für unterschiedliche Bedürfnisse, inklusive einem Reinigungsschaum und Gesichtswasser. Für die komplette Reihe wurden die Nährstoffe aus Samenkörner, wie Chiasamen, Granatapfelsamen und Samen der Paradiesvogelblume, genutzt. Die Produkte enthalten einen jeweiligen individuellen Aktivkomplex aus Samenextraken mit essentiellen Antioxidantien und Vitaminen. Alle Produkte sind mit gesunden Inhaltsstoffen formuliert und sind ohne Parabene und Farbstoffe. Die Produkte stehen für ein gesünder und gepflegteres Aussehen.



Hydration – versorgt die Haut intensiv mit Feuchtigkeit (LSF 15)
Radiance – revitalisiert und gleicht den Hautton aus (LSF 20)
Balance – gleicht den natürlichen Fettgehalt der Haut aus (LSF 15)
Ageless – lässt Linien und Fältchen sichtbar weicher erscheinen (LSF 20)
Ageless Advanced – stärkt und unterstützt reife Haut (LSF 20)
Reinigungsprodukte - reinigen und klären die Haut

Die Tagespflege, Nachtpflege und die getönte Tagescreme aus der Nutra Effects Radiance Serie könnt ihr jetzt gewinnen. Mit im Paket sind noch zwei Nagellacke und die Perfect Match Puderperlen. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, erwähnt das bis zum 10.05.2015 in einem Kommentar.









                                     Ich danke dem Avon-Team und Andi Schweiger für den unvergesslichen Tag

Freitag, 1. Mai 2015

Luftiges Sommerkleid mit einem Cardigan

Zu gerne erinnere ich mich daran, wie ich als Kind schöne neue Dinge immer in den ersten Tagen neben meinem Bett platziert habe. Ich wollte sie unbedingt beim Einschlafen im Auge haben. Den gleichen Tick habe ich dann später bei meiner Tochter entdeckt. Inzwischen machen wir das natürlich beide nicht mehr.

Doch den Wunsch, neuerworbene hübsche Sachen immer wieder anzuschauen, hegen wir bis heute. So kann ich es oft einfach nicht abwarten in ein neues Kleidungsstück oder Schuhe zu schlüpfen. Bei diesem Kleid musste ich mich hingegen schwer in Geduld üben. Das schöne Teil habe ich bereits im Februar erworben und wie man unschwer erkennen kann, ist es für diese Jahreszeit absolut ungeeignet. Außer man steht auf Blasenentzündungen oder möchte sich den Allerwertesten abfrieren. Auch jetzt erlaubt es das Klima noch nicht so richtig, dieses entzückende luftige Kleid solo zu tragen. Jedoch mit einem passenden Cardigan schon. Ich bin sicher das Kleidchen und ich werden viele schöne Sommertage miteinander verbringen.



Kleid: Dorothee Schumacher
Cardigan: Allude
Pumps: Laura by Görtz
Tasche: Chloé







Shop my style


Affiliate Links

Mittwoch, 29. April 2015

Blogger sind auch nur Menschen

Meine lieben Leserinnen und Leser,

im Herbst wird mein Blog drei Jahre alt. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Der Satz meiner Tochter „Dann mach doch einen Blog“ kommt mir vor wie gestern. Einerseits wollte sie mich zu einem neuen Hobby motivieren, anderseits hat sie im Stillen wohl gehofft, dass ich ihr dann nicht mehr die Ohren über Mode und Beauty vollquatsche. Vom Bloggen hatte ich weder Grundkenntnisse, noch Ahnung und keinerlei Vorstellung was mich erwarten würde. Ich bin also mal direkt ins kalte Wasser gesprungen und da bin ich dann auch in den ersten paar Monaten so vor mich hingetrieben. Ich habe zwar fleißig Posts veröffentlicht, doch niemand hat sich dafür interessiert. Nur Familie und Freunde haben wohl auch aus Mitleid immer mal wieder vorbeigeschaut. Motivierend war das alles natürlich nicht. Im fünften Blog-Monat war ich nahe dran, das Handtuch zu werfen. Doch so nach einem halben Jahr Anlaufzeit haben sich die Besuche dann doch immer mehr eingefunden. Und nicht nur das, es wurde auch endlich von euch Lesern kommentiert. Ich kann mich noch gut an den Moment der ersten Kommentare erinnern. Ein unglaublich berauschendes Gefühl. Und so ist es auch bis heute geblieben. Ich freue mich immer noch ganz arg, wenn ich eure Kommentare freischalte. 

Ein Blog lebt von seinen Lesern. Ich bin wahnsinnig dankbar dafür, dass es Menschen gibt deren Neugier ich wecken kann. Das alles treibt mich ungemein an. Ich versuche euch immer wieder zu überraschen und mich zu übertreffen. Doch nicht immer fällt mir was ein. Über viele Themen habe hier schon erzählt, oder eben eine andere Bloggerin. Oft zerbreche ich mir den Kopf, über welches außergewöhnliche Erlebnis ich berichten könnte. Welche Gedanken hatte ich diese Woche im Kopf oder was hat sich ereignet, was mich sehr beschäftigt hat? Ich möchte euch gut unterhalten und innovative Abwechslung bieten und dabei selbstverständlich auch authentisch bleiben. Ich war zwar nicht immer zufrieden mit dem Endergebnis und dachte im Nachhinein, das hätte ich besser machen können, aber es gibt auch Berichte auf die ich richtig stolz bin. 

Ich gebe hier viel privates von mir preis und erzähle von meinen Empfindungen und Gedanken. Das macht nicht jeder Blogger. Mir liegt es am Herzen, dass ihr die Persönlichkeit hinter meinem Blog spürt. Ich bin ein offener und direkter Mensch, auch außerhalb der Bloggerwelt. Nicht immer kommt das gut an und selbstverständlich muss ich da auch mit Kritik rechnen, denn ich biete damit nun mal eine Angriffsfläche. Also sollte ich wohl auch darauf gefasst sein, negative Kommentare auf meinem Blog zu erhalten. Mal nehme ich die Kritik als berechtigt an, mal eher nicht. Vieles ist auch Meinungssache und wir wissen ja wie unterschiedlich die ausfallen kann. Aber egal um welche Bemängelung es sich handelt, man kann sie nett ausdrücken. Denn wir Blogger sind auch nur Menschen und nicht an jedem prallt alles ab. Ich habe schon Blogs schließen sehen, nur weil sie mit der Beckmesserei nicht mehr klar kamen. Überwiegend kann ich mit negativen Kommentaren umgehen. Doch manchmal ärgere ich mich. Z.B  wenn ich mir mal wieder sagen lassen muss, ich hätte zu viel Werbung auf meinem Blog. Ich bin der Ansicht, ich halte eine gute Balance. Vor ein paar Tagen hat man mir auf einen anderen Blog vorgeworfen, dass ich ja sogar über Toiletten schreiben würde. Ja und, warum sollte ich das nicht tun? Ich fand das Ausprobieren eines Dusch-WC´s unglaublich spannend und hatte jede Menge Spaß dabei. Es wird immer jemand geben, dem irgendwas nicht gefällt. Das ist mir schon bewusst. Doch ich weiß auch, dass es ganz ganz viele da draußen gibt, die meinen Blog gerne besuchen und das macht mich unglaublich glücklich. Danke dafür!

Mein Wunsch an euch, seid mit uns Bloggern nicht so streng. Wir schreiben für euch und wollen euch unterhalten. Wenn das mal nicht so klappt, fahrt nicht gleich schwere Geschütze auf. Vielleicht ist ja beim nächsten Post wieder was für euch dabei, woran ihr euch erfreuen könnt. 






                                                              Fotoquelle: Myway - Gaby Gerster

Montag, 27. April 2015

Seidenbluse mit dunkelblauer Hose von NYDJ

Wer bei mir regelmäßig vorbeischaut, wird mein Faible für 7/8 Hosen schon bemerkt haben. Nun ehrlich gesagt, ist es sogar nicht nur ein Faible, sondern ein richtiger Tick. Das geht so weit, dass ich Hosen, die nicht schon auf Ankle Länge geschnitten sind, umkremple oder von der Schneiderin kürzen lasse. Ich mag es für mich persönlich nicht, wenn die Hose auf die Schuhe fällt. Noch dazu gefällt es mir, wenn die Fesseln sichtbar sind. Ich finde das hat einen Touch von Sexiness. Und überhaupt, wenn ich schon schöne Schuhe trage, will ich diese auch zeigen. 

Die Hose des heutigen Outfits ist von NYDJ. Not Your Daughter´s Jeans, sagt schon mal alles. Hosen, die nicht für die Figur unserer Töchter gemacht sind. Also für uns Frauen mit Rundungen an den richtigen Stellen und mit Weiblichkeit. Jeanshosen dieses Labels trage ich gerne, einfach weil sie so perfekt sitzen. Da gibt es kein Hüftspeck, der sich oben aus dem Bund quetscht, weil die Jeans mal wieder zu tief geschnitten ist. Hinzukommt, Hosen von NYDJ passen nicht nur gut, sondern lassen uns durch die schlank machende Lift Tuck Technology schlanker aussehen. Darüber habe ich vor einem Jahr schon mal berichtet

Diesmal habe ich mir eine Hose bei NYDJ ausgesucht, die etwas lockerer sitzt als eine enge Jeans und auch für etwas schickere Gelegenheiten geeignet ist. Und dunkelblau ist ja sowieso immer ein Klassiker. Mit Ringelshirt und Sneakers kombiniert, wirkt sie wiederum casual. 

Hier ein paar Outfits von mir mit verschieden Hosen von NYDJ.
"Hosen die immer gut sitzen"
"Helle Strickjacke im Winter"
"Ringelshirt unter einem Blazer getragen"


Bluse: & other Storie
Hose: NYDJ
Tasche: Zara
Pumps: Hugo Boss







                                 Die Hose wurde mir kostenlos und ohne jede Verpflichtung zur Verfügung gestellt. 



Shop my style


Affiliate Links

Samstag, 25. April 2015

Konsumverhalten: Brauche ich das Teil wirklich?


Ein klein wenig bin ich stolz auf mich! Stolz weil ich feststelle, mein Kaufverhalten ändert sich immer mehr. Noch vor Jahren habe ich fast jedes Kleidungsstück gekauft, nur weil ich es „ganz nett“ fand. Und nicht selten endete es als Schrankleiche. Einfach, weil es mit meiner restlichen Garderobe nicht zusammenpasste, es an Gelegenheiten fehlte, es auszuführen oder weil es mir überhaupt nicht gestanden hat. 

Heute mache ich mir mehr Gedanken über Kleiderkauf. Schon in der Umkleidekabine schaue ich genauer hin. Steht mir das Objekt der Begierde wirklich gut? Passt diese Farbe zu mir und lässt es sich mit anderen Stücken aus meinem Schrank kombinieren? Unlängst konnte ich all diese Fragen bei einem beigen Kaschmir-Pullover, mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten. Doch als ich damit an der Kasse zum Bezahlen stand, poppte plötzlich vor meinem inneren Auge ein Fenster, mit meinen ganzen beigen Pullovern im Kleiderschrank auf. Stellt sich die Frage, wie viele Pullis in der gleichen Farbe braucht eine Frau? 

Genau! Also habe ich das schöne Stück wieder zurück auf die Stange gehängt. Nicht immer klappt das mit meiner Selbstkontrolle so vorbildlich und es landet doch mal wieder was völlig überflüssiges in meiner Einkaufstüte. Und so einiges habe ich geradewegs auch schon wieder in den Laden zurückgetragen. Obwohl ich doch mein Konsumverhalten ändern möchte, falle ich immer mal wieder rein. Doch ich weiß genau, dass ich was ändern muss. Ich darf nicht jeden Impuls nachgehen, nicht jedem Teil hinterher rennen. Denn es ist nicht nötig ständig was Neues zu haben. Ich kann mich auch durch meine bereits vorhanden Kleidungsstücken inspirieren lassen. Inspiration bedeutet mehr als nur das Neuste und Masse. Ich werde versuchen vermehrt darauf zu achten, was ich shoppe. Ich werde es versuchen, ich kann aber nicht versprechen, dass das immer bei mir klappt. Aber ich arbeite daran. Wirklich!




Donnerstag, 23. April 2015

Frühlings-Outfit mit hellblauer Hose

Bei Kritik von den eigenen Kindern kann man sich immer darauf verlassen, dass sie ehrlich und knallhart ist. Meine Tochter hat gestern beim Lesen meines Blogs gemeint, meine Texte wären zu lang. Die müssten einfach nur kurz und knackig sein. Kein Mensch hätte Lust darauf so viel Geschriebenes zu lesen. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Tag. :)


Pullover: Zara
Hose: Dorothee Schumacher
Pumps: Pura Lopez
Tasche: Zara







Shop my style


Affiliate Links

Dienstag, 21. April 2015

Wachmacher für das Gesicht

Wie bei den meisten von euch, ist mein erster Gang morgens der Weg in mein Badezimmer. Darauf folgt bei mir der erste Schrecken am Morgen, mein müder Blick in den Spiegel. In meinen jungen Jahren lag das an den durchgetanzten Nächten, heute wohl eher an den Jahren, die ich auf dem Buckel habe. Und wenn ich dann so vor meinem Spiegelbild stehe, mit hängenden Schultern und halb geöffneten Augenlidern, spielt mir mein Radio im Kopf oft ein und das selbe Lied vor: "Wake me up before you go go". Nun ist es wenigstens ein temperamentvoller Song, der mir dann auch gleich mal etwas Leben in meinen Körper haucht. Für ein waches Aussehen im Gesicht sorgt es allerdings nicht. Hier bin ich auf die üblichen kleinen Helferlein einer Frau anwiesen. Da ich ein heller Haar- und Augentyp bin, muss ich also unbedingt die Augen betonen und hier achte ich darauf, dass es trotzdem natürlich ausschaut. Also wird nur ein heller brauner Lidschatten aufgetragen, einen dünnen Lidstrich gezogen und die Wimpern getuscht. Eine Routine, die ich so schon ewig beibehalte. 

Zusätzliche Unterstützung habe ich jetzt von drei weiteren Produkten erhalten. Zwei davon sind von Rodial. Das Augengel Dragon's Blood sorgt dafür, dass meine geschwollenen Augen am Morgen sich zurückbilden. Drachenblut? Ja warum nicht! Wenn man sich inzwischen Schneckenschleim ins Gesicht schmiert, kann man auch Drachenblut auf die Augenpartie auftragen. ;) Ich gebe zu, ich musste Drachenblut erst mal googeln. Drachenblut ist ein rotbraunes Naturharz, das als Phytopharmakon (pflanzliches Heilmittel) verwendet wird. Es wirkt entzündungshemmend für die Haut und hilft auch bei Rheuma. Eingenommen, stärkt es die Abwehrkräfte des Körpers. Hört sich schon mal so an, als ob Drachenblut was leisten kann. Das Rodial Augengel ist in einem praktischen Pumpspender. Normalerweise ist ein Gel bei mir nicht ausreichend genug, doch dieses gibt, dank Hyaluron, meiner Haut ein gut versorgtes Hautgefühl. Rosenwasser, Arnika und eben Drachenblut sorgen dafür, dass meine müden und geschwollenen Augen schnell wieder ausgeschlafen aussehen. Meine kleinen Fältchen wirken wie aufgepolstert. Von meinen großen Falten mag ich nicht erzählen. Ich glaube, die sind durch eine Creme nicht mehr zu eliminieren. 

Das zweite Produkt von Rodial verhilft mir zusätzlich für einen wachen Augenaufschlag. Mit dem Instaglam Glow Highlighter setze ich Punkte in die Innen- und Außenwinkel meiner Augen und tupfe das Fluid ein. Zudem trage ich noch etwas direkt unter den Augenbrauen auf. Man kann den Highlighter auch gut zum Modellieren des Gesichtes anwenden. Doch ich gebe zu, zum Modellieren bin ich zu faul. Davon mal abgesehen, dass ich es auch nicht kann. ;) 

Noch ein schönes Produkt möchte ich euch nicht vorenthalten. So ein Produkt hatte ich eigentlich gar nicht im Visier, doch ich will es gar nicht mehr missen und es kam genau im richtigen Moment. Der Primer Redness Relief von Dermalogica. Ab Frühling, wenn ich durch die ersten Sonnenstrahlen etwas Farbe bekommen habe, lasse ich mein Make-Up und Puder weg und nehme außer Gesichtscreme nur noch Blush. Augen-Make-up und Lippenstift wird natürlich auch weiterhin benutzt. Nun ist meine Haut leider nicht mehr so ebenmäßig wie noch vor ein paar Jahren. Altersflecken und Rötungen sind dazugekommen. Und hier erweist sich der Redness Relief Primer als tolle Hilfe. Aufgetragen lässt die grüne Creme die Haut gleichmäßiger erscheinen und die Rötungen schwinden. Lichtschutzfaktor ist auch noch enthalten. Man kann den Primer unter Make-Up und solo benutzen. Bin begeistert.

Welche Dinge helfen euch, die Müdigkeit aus dem Gesicht schwinden zu lassen?





Hier seht ihr alles, was ich für meine tägliche Schmink-Routine benutze. Make-Up und Puder lasse ich jetzt weg. Kommt erst wieder ab Herbst zum Einsatz.

Die Produkte von Rodial und Dermalogica wurden mir kostenlos und ohne jede Verpflichtung zur Verfügung gestellt. 

Sonntag, 19. April 2015

Karierte Bluse zum Bleistiftrock

Röcke für mich zu finden, ist im Moment echt ein Problem. Die Röcke, die mir gefallen sind für mich sehr oft zu kurz und meine Beine erlauben es nun mal nicht mehr, Minis zu tragen. Bis zum Knie sollten die Röcke schon gehen. In meinem Schrank hängen zwar noch ein paar kürzere Exemplare, doch bei den Neuzugängen achte ich auf die richtige Länge. Und hier fängt mein Problem an. Viele Röcke die über das Knie gehen, wirken an mir oft bieder. Doch mein Adlerauge ist wachsam. Ich werde weiter nach schönen Röcken, mit einer tragbaren Länge, Ausschau halten. Bei warmen Temperaturen habe ich nämlich Lust darauf, wieder etwas Bein zu zeigen.

Hier noch ein Outfit mit einer guten Rocklänge.

Bluse: Zara
Rock: Cos
Pumps: Noe
Tasche: Coccinelle









Shop my style


Affiliate Links

Freitag, 17. April 2015

Bikram - Yoga bis zum Umfallen

Dass ich regelmäßig Sport treibe, habe ich hier schon öfters erzählt. Überwiegend mache ich im Fitness-Studio Krafttraining und gehe Joggen. Pilates und Yoga habe ich auch hin und wieder mal ausprobiert. Beides hat meinem Körper auch gut getan, aber auf Dauer ist diese Art von Sport nichts für mich. Doch im Moment verspüre ich wieder mal das Bedürfnis nach Yoga. Vielleicht ist es auch der innere Ausgleich zu meinem Stress, den ich ich oft verspüre. Nun gab es vor Kurzem in meinem Studio die Möglichkeit, eine Stunde Bikram-Yoga zu testen. Bei Bikram-Yoga, auch bekannt als Hot Yoga, werden Übungen in einem heißem Raum praktiziert. Die Hitze soll eine sichere Muskel- und Sehnenarbeit möglich machen und den Körper entgiften.

Los geht´s: Ich betrete den bestimmt 40 Grad heißen Studioraum und lege mir meine Yogamatte in der dritten Reihe zurecht. In den zwei vorderen Reihen sind eher die Profis und Fortgeschrittenen. So habe ich zumindest den Eindruck. Und von meiner Position aus, habe ich die Lehrerin noch gut im Blick, aber sie sieht mich nicht. Die erste Übung beginnt im Stehen - Panayama. Schon beim darauffolgenden halb gebeugten Mond bricht mir der Schweiß aus. Dann die Stirn zum Knie. Das hört sich noch einfach an, ist es aber nicht wirklich. Die Rettung erhalte ich bei der Totenstellung. Wem der Schweiß jetzt noch nicht vom Körper tropft, der hat was falsch gemacht. Die Dame auf der Nachbar-Matte war wohl gestern Abend beim Griechen essen. Gönne ich ihr ja, doch bei einer saunaartiger Luft kann das schon mal die Nasenschleimhäute extrem irritieren. Nun die Kobra - ok, die ist nichts für mich! Ich verweile lieber einen Moment länger in der Totenstellung. Die Kapalabhati-Atemübung beendet die Lesson und ich möchte nur noch auf dem Boden liegen und alle Viere von mir strecken. Ich bin fertig, ich schwitze an Körperstellen, an denen ich noch nie zuvor geschwitzt habe. Ich bin fertig, aber auch glücklich, dass ich bis zum Schluss durchgehalten habe.

Bikram ist die härteste Yoga-Form, die ich je mitgemacht habe. Doch danach fühlt sich mein Körper Butterweich an. Ich habe durchblutete Extremitäten und gerötete Wangen. Meinem Körper hat es gut getan, alles einmal gereckt, gestreckt und gedehnt zu haben. Das ausgelöste High gleicht einem Orgasmus. Ob ich an einer weitere Bikram Stunde teilnehme, bezweifle ich. Jedoch in eine etwas weniger mörderischen Form, werde ich weiter Yoga praktizieren. Habe ich doch durch diese Bikram Stunde festgestellt, wie eingerostet ich bin. Krafttraining allein reicht nicht aus, ich muss wieder vermehrt an meiner Geschmeidigkeit arbeiten.

Namasté



Mittwoch, 15. April 2015

Ringelshirt unter einem Blazer getragen

Es ist einfach nicht zu übersehen, ich bin im Moment auf einer gestreiften Welle und es schaut auch nicht so als, als ob die bei mir so schnell wieder abflachen würde. Auf Pinterest habe ich mir sogar eine ganze Pinnwand nur mit gestreiften Outfits erstellt. Und auch hier und hier habe ich euch bereits zwei Kombination mit geringelten Oberteilen vorgestellt.

Wie sieht es bei euch aus, mögt ihr Streifen?

Blazer: Zara
Shirt. & other Stories
Jeans. NYDJ
Pumps: Noe
Tasche: Maxwell Scott







Shop my style


Affiliate Links